Elektrizität 
Glühelektrischer Effekt


Inhalt

Glühelektrischer Effekt    (Entdeckung T.A.Edison)

Realexperiment und verbessertes Flash Modell  

Dorn-Bader  S.188-191

Vorversuche: Glühender Draht

Vorwissen: 

  • Elektrostatik 

  • Magnetpole. farblich gekennzeichnet in der Regel durch: Nord rot; Süd grün

Versuch: Vakuum-Diode 

Skizze

Druchführung:

Man versorgt die Vakuum-Diode mit 6,3 Volt Gleichspannung und verbindet das Anodenblech über ein Amperemeter mit dem Plus-Pol der Heizspannung.

Beobachtung:

 

Erklärung:

 

Zusatzversuch: Nicht durchführen, Zerstörung der Vakuum-Diode ist die Folge!!

Glüht man den Draht sehr stark, so dass er durchzuschmelzen droht, dann ist auch eine Umkehr der Stromrichtung zu beobachten, weil Atome verdampfen. 

Aufgabe

  1. Merksätze lernen und anwenden können.

  2. S.189 A1.

  3. S.191 A1-A3

 

 

Literatur und Bearbeitung

Autor (Text):

Klaus-G. Häusler

weitere Literatur:

Der Glühelektrische Effekt wird nach seinem Entdecker auch Edison-Effekt genannt.
Bringt man in einer evakuierte Glasröhre einen elektrisch leitenden Stoff zum Glühen, so treten aus im elektrische Ladungsträger (Elektronen) aus. Daher benutzt man für den Effekt auch den Ausdruck Glühemission.

Real-Experiment mit animierten Bildern (.gif-Animation);
virtuelles-Experiment mit animierten Bildern (Flash-Animation);

Stromfluss im Vakuum; Ernst Leitner und Uli Finckh; Umfassende Darstellung von Elektronenröhren mit animierten Bildern, unter anderem Diode, Diode als gleichrichter, Braunsche Röhre und ein Test;
Glühemision; Ernst Leitner und Uli Finckh; Rupprecht Gymnasium München.

Hochvakuum-Diode und ihre Nutzung zur Gleichrichtung des elektrischen Wechselstromens (Java-Animation); K. Wetzstein

 

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