Artikel-Verzeichnis

letzter Eintrag 17.12.2017, 19:00

Inhalt

1. Anmerkungen zu Quelle und Benutzung

2. Artikel

Buch-Verzeichnis

Kurznotiz -Verzeichnis

Video -Verzeichnis

Zeitschrift-Verzeichnis

 


1. Anmerkungen zu Quellen und Benutzung

Um in dem untenstehenden Literaturverzeichnis eine Literaturquelle zu finden, ist es zweckmäßig die Suchfunktion des Internetbrowser zu nutzen.

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l330

G spektrum.de 1/2018 S. 58-64

Thema:

Stichwort:

Autor: Vorname Name ;

 

l329

Gewinner der Evolutionslotterie spektrum.de 8/2017 S. 12-18

Thema: Die Naturwissenschaft beschreibt die Welt im Wesentlichen so, wie sie ist. Wer das Gegenteil behauptet, lässt sich zwar nicht widerlegen, muss aber absurde Konsequenzenin Kauf nehmen.

Es gibt keine alternativen Fakten

1. Die Welt besteht aus punktförmigen, eigenschaftslosen Teilchen; die Beziehungen zwischen ihnen machen die ganze Physik aus. Das ist das Weltbild, auf das die moderne Naturwissenschaft sich zubewegt.

2. Ein physikalisches Gesetz muss nicht nur universell sein, sondern auch dann Aussagen zulassen, wenn wir lediglich begrenzte oder ungenaue Kenntnis vom Zustand des Systems haben.

3. Die einzige Erkenntnistheorie, die den Erfolg der modernen Wissenschaft nicht wie ein unerklärliches Wunder erscheinen lässt, ist der Realismus.

Stichwort: Philosophie; Erkenntnistheorie; Strukturalismus; Systematizität;

Autor: Michael Esfeld;

 

l328

Informationssuche im Mathematikunterricht der Grundschule - Zahlenspiele und Fabelwesen als mögliches Lern-Lehrarrangement MNU 70/6 (2017) S.375-381

Artikel

Thema: Entwicklung von Denkstrategien an Hand von Zahlen und Bildern

Stichwort: Philosophie; Erkenntnistheorie

18 Literaturstellen;

Autor: Heike M. Knauber; Hannes H. Schray; Björn Meder; Laura F. Martignon; Jonathan D. Nelson ;

 

l327

Lap in a drop - Experimente im Mikromaßstab Elektrochemie MNU 70/6 (2017) S.409-417

Artikel

Thema: Arbeitstechniken für Experimente im Mikromaßstab

Stichwort: Chemie; Schulchemie; Experimentalchemie; Schülerübungen; Mikrochemie; Halbmikrochemie; Elektrochemie

6 Literaturstellen:

Matussek, S. (2013). Lap in a drop - blue drop experience. MNU, 66(6), 344-351
Matussek, S. (2015); Artikel 295
Matussek, S. (2015); Lap in a drop - Elektrochemische Experimente. Unterricht Chemie, 146, 24-27

Autor: Stephan Matussek;

 

l326

Chlorknallgas Chemkon (2017, 2) S.73-76

Artikel

Thema: Chemie; Schulchemie; Experiment; Synthese; HMT, Halbmikrotechnik;

 

Es wird eine Methode mit der Spritzentechnik zur Reaktion von Chlor mit Wasserstoff (Chlorknallgas) aufgezeigt. DIe Zündung des Gemisches geschieht mit einem blauen Laser. Präbatarion von Chlor und Wasserstoff werden beschieben.

6 Literaturstellen

Autor: Tom Wagner; Alfred Flint;

 
l325

Königsblau stat krebserregend - Ein neues Reagenz zum Nachweis von Aldehyden Chemkon (2017, 2) S.73-76

Artikel

Thema: Chemie; Schulchemie; Experiment; Analytik;

11 Literaturstellen

Autor: Ingo Bertsche

 
l324

Symmetrie und Erhaltungssätze Proceedings of the National Academy of Scienes (Proc. N.A.S.) Vol. 51 (1964) S.956-965

Artikel

Thema: Naturwissenschaften; Physik; Gleichgewicht; Symmetrie; Erhaltungssatz;

18 Literaturstellen

Autor: Wigner; Übersetzung und Kommentar Lothar Jansen;

 
l323

Wieso wir so veschieden ticken geo. 5 (2014) S.1330-1336

Artikel

Thema:

Fast ausschließlich sind Befragungen amerikanischer Studenten die Grundlage der Forschung zum "Wesen des Menschen". Im Rest der Welt könne man völlig andere Entdeckungen machen, so Jsoseph Henrich.

Stichwort: Psychologie; Testverfahren; Soziologie;

8 Literaturstellen

Autor: Interview Florian Hanig; Psychologe Joseph Henrich;

 
l322

Chemische Mikroanalysesysteme GIT Fachz. Lab. 12/942016) S.1330-1336

Artikel

Thema: Arbeitstechniken für Experimente im Mikromaßstab

u.a. Optochemische Sensoren, elektrochemische Sensoren, Massensensitive Sensoren (SAW-Elemente), Analytische Mikrosonden

Stichwort: Chemie; Experimentalchemie; Mikrochemie; Halbmikrochemie;

8 Literaturstellen

Autor: H.-J. Ache;

 
     
l321

Lap in a drop - Experimente im Mikromaßstab Teil II MNU 69/1 (2016) S.30-39

Artikel

Thema: Arbeitstechniken für Experimente im Mikromaßstab

Stichwort: Chemie; Schulchemie; Experimentalchemie; Schülerübungen; Mikrochemie; Halbmikrochemie;

3 Literaturstellen:

Matussek, S. (2013). Lap in a drop - blue drop experience. MNU, 66(6), 344-351
Matussek, S. (2015); Artikel 295
Matussek, S. (2015); Lap in a drop - Experimente im Mikromaßstab - Teil 1. MNU, 68(4), 207-212
Matussek, S. (2017); Lap in a drop - Elektrochemische Experimente. MNU, 70(6), 410-417

Autor: Stephan Matussek;

 

l320

Kampf dem Kratzzwang spektrum.de 4/2017, S. 23.f

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Thema: Neurodermitis therapieren.

Stichwort: Neurobiologie, Neurologie

Nemolizunab als soll das Andocken von Interleukin-31 verhindern, das wiederum Nervenzellen veranlasst, Juckreiz-Signale zu senden.

3 Literaturstellen

Autor: Sandra Lehnert

 

l319

Digital-Manifest (I) spektrum.de 1/2016, S. 51-58

Download-Artikel (kostenlos downloadbar)

Thema:

  • IT-Revolution: Digitale Demokratie statt Datendiktatur. Droht uns die Automatisierung der Gesellschaft durch Algorithmen und künstliche Intelligenz? Ein gemeinsamer Appell zur Sicherung von Freiheit und Demokratie.
  • Eine Ethik für Nerds: Big Data und autonom lernende KI-Systeme bieten erhebliche Chancen, etwa in der Medizin, sagt der Informatiker Gerhard Weikum.

Stichwort: Politik; Demokratie; Informatik; Computer;

Autor: Dirk Helbing; Bruno S. Frey;

 

l318

Empfindliche Reagenzien als Pillen spektrum.de 1/2016, S. 17-19

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Thema: Kapseln aus Paraffin schützen luft- und feuchtigkeitsempfindliche Reagenzien, die zur Synthese verwendet werden. Nach dem Einfüllen in einer Glvebox sind diese längere Zeit an der Luft haltbar und können durch Schmelzen ineiner Rektionslösung außerhalb der Glovebox ihrer Wirkung entfalten.

Stichwort: Chemie; Präparative Chemie; Schlenk; Mikrochemie; Clovebox; Paraffin; Kapsel; nukleophile Fluorierung; palladiumkatalyse; Negishi-Kreuzkupplung;

Autor: Markus E. Farmer; Phil S. Baran;

 

l317

Der ferngesteuerte Krieg spektrum.de 12/2010, S. 94-102

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Thema: Auf und über dem Schlachtfeld sorgen Roboter für den umfassendsten Wandel seit der Entwicklung der Atombombe. Ihre Technik entwickelt sich rasant – und vor allem viel schneller, als wir die drängenden Fragen beantworten können, die mit ihrem Einsatz verbunden sind.

In Kürze: Die Zeiten sind vorbei, in denen das US-Militär sich gegen den Einsatz von robotischen Systemen auf den Schlachtfeldern sträubte. Mittlerweile sind Zehntausende von Militärrobotern im Einsatz. Manche dienen als Kundschafter, Lastenträger oder Minensucher. Andere machen tödliche Jagd auf Kriegsgegner. Die Einsätze der autonomen oder halbautonomen Systeme, die auch zu Fehlschlägen führen, werfen völlig neue ethische und juristische Fragen auf.

Stichwort: Philosophie; Ethik; Psycholgie; Sozialwissenschaft; Computer; Roboter;

Autor: P. W. Singer

 

l316

Wikipedia: spektrum.de 11/2010, S. 70-79

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Thema: Wenn ein Computer sich Allgemeinwissen aneignen soll, ist die Online-Enzyklopädie Wikipedia eine überaus reichhaltige Quelle – vorausgesetzt, sie wird mit geeigneten Verfahren der Computerlinguistik aufbereitet.

Stichwort: Computer; Linguistik; Künstliche Inelligenz KI;

Autor: Michael Strube

 

l315

Verborgene Symmetrien spektrum.de 11/2014, S. 48-52

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Thema: Physiker schätzen Symmetrien nicht nur wegen ihrer Schönheit, sondern auch wegen ihrer Nützlichkeit. Wahrhaft faszinieren kann aber ihre ­ scheinbare ­ Abwesenheit. Denn dann befinden sich die Forscher möglicherweise auf dem Weg, tiefere Strukturen der Wirklichkeit zu erkennen.

Nicht nur für Physiker sind Symmetrien etwas ganz besonderes. Menschen nehmen sie generell als harmonisch und ästhetisch befriedigend wahr; Symmetrien fühlen sich einfach richtig an. Auch in der Natur spielen sie eine herausragende Rolle, weshalb sie Forschern oft als Wegweiser zu neuen Theorien dienen. Dabei ist die Natur häufiger asymmetrisch als symmetrisch, und oftmals sind es gerade Asymmetrien, die uns Hinweise auf die wahre Natur der Realität liefern. Genau das widerfuhr Peter Higgs und François Englert, als sie vor 50 Jahren auf eine mögliche Erklärung dafür stießen, warum Elementarteilchen Masse besitzen. Dieses Phänomen, das wir heute Higgs-Mechanismus nennen, brachte den beiden Physikern im vergangenen Jahr sogar den Nobelpreis ein.

Stichwort: Physik; Chemie; Gleichgewicht; Symmetrie;

Autor: Frank Close

 

l314

Verborgene Symmetrien spektrum.de 11/20014, S. 48-52

Download-Artikel

Thema: Physiker schätzen Symmetrien nicht nur wegen ihrer Schönheit, sondern auch wegen ihrer Nützlichkeit. Wahrhaft faszinieren kann aber ihre ­ scheinbare ­ Abwesenheit. Denn dann befinden sich die Forscher möglicherweise auf dem Weg, tiefere Strukturen der Wirklichkeit zu erkennen.

Nicht nur für Physiker sind Symmetrien etwas ganz besonderes. Menschen nehmen sie generell als harmonisch und ästhetisch befriedigend wahr; Symmetrien fühlen sich einfach richtig an. Auch in der Natur spielen sie eine herausragende Rolle, weshalb sie Forschern oft als Wegweiser zu neuen Theorien dienen. Dabei ist die Natur häufiger asymmetrisch als symmetrisch, und oftmals sind es gerade Asymmetrien, die uns Hinweise auf die wahre Natur der Realität liefern. Genau das widerfuhr Peter Higgs und François Englert, als sie vor 50 Jahren auf eine mögliche Erklärung dafür stießen, warum Elementarteilchen Masse besitzen. Dieses Phänomen, das wir heute Higgs-Mechanismus nennen, brachte den beiden Physikern im vergangenen Jahr sogar den Nobelpreis ein.

Stichwort: Physik; Chemie; Gleichgewicht; Symmetrie;

Autor: Frank Close

 

l313

»Sie sind doch Ihr Gehirn - wer sonst?« - Wolf Singer spektrum.de 9/2009, S. 74-79

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Thema: Ein Forscherleben für das Gehirn: Der Neurophysiologe Wolf Singer erklärt, wie er sich Grundfragen der Hirnfunktion nähert ­ und welche Folgen das für unser Weltbild hat.

Stichwort: Biographie; Portrait; Philosophie; Psychologie;

Autor: Bernhard Epping

 

l312

universe2go SuW 11/2015 S.74-78

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Thema: Es wird eine Software (App) für ein Smartphone beschrieben. Die Bilder des Smartphones kann man über eine Spiegeloptik nahezu deckungsgleich auf den Sternehimmel projizieren und erhält dann Informationen zu Sternbildern, Sternen usw.

Preis 99€; Software mit eingeschränkter Leistung ist kostenlos downloadbar.

Stichwort: Physik; Astronomie; Computer; Smartphone;

Literaturstelle: http://universe2go.com

Autor: Michael Gottwald

 

l311

Grundbildung in den naturwissenschaftlichen Fächern ­ Basiskompetenzen ­ (2012) http://www.mnu.de

http://www.mnu.de/images/PDF/fachbereiche/fachuebergreifend/bildungsstandards_2012.pdf

Thema: Denkanstöße und Empfehlungen zum Erwerb dauerhaft verfügbarer Kompetenzen bis zum mittleren Schulabschluss im Gymnasium und vergleichbaren Schulformen

 

l310

Innovativer naturwissenschaftlicher Unterricht mit digitalen Werkzeugen (2015) http://www.mnu.de

http://www.mnu.de/images/blog/MNU-Themenheft_digitale_Werkzeuge/MNU-Themenheft_Innovativer_naturwissenschaftlicher_Unterricht_mit_digitalen_Werkzeugen.pdf.pdf

Thema: Experimente mit Messwerterfassung in den Fächern Biologie, Chemie, Physik

 

l309

Aufgaben im naturwissenschaftlichen Unterricht (2011) http://www.mnu.de

http://www.mnu.de/images/PDF/fachbereiche/fachuebergreifend/bildungsstandards_2011.pdf

Thema: Lernen - Prüfen - Diagnostizieren

 

l308

Doppelstunden im naturwissenschaftlichen Unterricht (2010) http://www.mnu.de

http://www.mnu.de/images/PDF/fachbereiche/fachuebergreifend/doppelstunden.pdf

Thema: Argumente und Hilfen

 

l307

Individuelle Förderung im naturwissenschaftlichen Unterricht (2009) http://www.mnu.de

http://www.mnu.de/images/PDF/fachbereiche/fachuebergreifend/individuelle_foerderung.pdf

Thema: w.o.

 

l306

Erstellung schuleigener Arbeitspläne (2007) http://www.mnu.de

http://www.mnu.de/images/PDF/fachbereiche/fachuebergreifend/erstellung_arbeitsplaene.pdf

Thema: Hilfen für die Arbeit naturwissenschaftlicher Fachkonferenzen bei der Erstellung von schuleigenen Arbeitsplänen auf der Grundlage von Kerncurricula

 

 

l305

Naturwissenschaften besser verstehen, Lernhindernisse vermeiden ("Begriffe-Papier") http://www.mnu.de

http://www.mnu.de/images/PDF/fachbereiche/fachuebergreifend/naturwissenschafen_besser_verstehen.pdf

Thema: Anregungen zum gemeinsamen Nutzen von Begriffen und Sprechweisen in Biologie, Chemie und Physik (Sekundarbereich I). In unserem viel diskutierten "Begriffe-Papier" finden Sie Vorschläge zum einheitlichen Gebrauch und zur konfliktärmeren Darstellung von Sachverhalten in den naturwissenschaftlichen Fächern.

 

 

l304

Lernen und Können im naturwissenschaftlichen Unterricht (2003) http://www.mnu.de

http://www.mnu.de/images/PDF/fachbereiche/fachuebergreifend/lernen_koennen.pdf

Thema: Denkanstöße und Empfehlungen zur Entwicklung von Bildungs-Standards in den naturwissenschaftlichen Fächern Biologie, Chemie und Physik (Sekundarbereich I)

 

 

l303

DNA_Reparatur gegen Krebs und Altern spektrum.de 12/2015 S. 81-85

http://www.spektrum.de/magazin/dna-reparatur-gegen-krebs-und-altern/1372755

sdw_2015_12_S.10_DNA-Reparatur.pdf

Thema: Tomas Lindahl, Paul Modrich und Aziz Sancar ergründeten, wie die Zelle Schäden im Erbgut ausbessert. Für ihre bahnbrechenden Erkenntnisse erhielten sie nun den Chemienobelpreis.

Stichwort: Biologie; Biochemie; Nobelpreis 2015

Autor: Lars Fischer

 

l302

Die Uhren in uns spektrum.de 10/2015 S. 36-41

Download-Artikel

Thema: Innere Taktgeber sorgen dafür, dass die Organe unseres Körpers zeitlich aufeinander abgestimmt funktionieren. Man findet sie im Gehirn, aber auch in der Leber, der Bauchspeicheldrüse oder dem Fettgewebe. Störungen in ihrer Synchronisation können zu schweren Krankheiten führen.

4 Litersturstellen

Weblinks:

Autor: Keith C. Summa; Fred W. Turek

 

l301

Die Synthesemaschine spektrum.de 12/2015 S. 81-85

Download-Artikel

Thema: Ein Automat, der selbsttätig kleine organische Moleküle zusammenbaut, verspricht Chemikern von lästiger Routinearbeit zu entlasten. Das könnte unter anderem die Entwicklung neuer Medikamente beschleunigen.

Stichwort: Chemie; Chemieroboter; Computer; Synthese; Suzuki-Kupplung wikipedia; organische-chemie.ch; MIDA-BoronateA-Boronate organische-chemie.ch;

Quelle:

Service, R. F.: The Synthesis Machine. Science 347, S. 1190 – 1193, 2015;

3 Literaturstellen:
Gray, K. C. et al.
: Amphotericin Primarily Kills Yeast by simply Binding Ergosterol. In: Proceedings of the National Academy of Sciences USA 109, S. 2234–2239, 2012
Lee, S. J. et al.: Simple, Efficient, and Modular Syntheses of Polyene Natural Products via Iterative Cross-Coupling. In: Journal of the American Chemical Society 130, S. 466 – 468, 2008
Woerly, E. M. et al.: Synthesis of Most Polyene Natural Products Using just Twelve Building Blocks and One Coupling

Autor: Robert F. Service

 

l300

Versteckter Hörverlust spektrum.de 11/2015 S. 29-35

http://www.spektrum.de/news/versteckte-schaeden-im-gehoer/1371961

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Thema: Verstehen Sie gesprochene Sprache schlecht - obwohl Sie Töne und Geräusche noch gut wahrnehmen? Dann könnten Sie von einem Phänomen betroffen sein, das Hirnforschern bisher verborgen geblieben war.

Stichwort: Medizin; Neurowissenschaft

Autor: M. Charles Liberman

 

l299

Die skurrile Welt der Carbide spektrum.de 10/2015 S. 78-81

Download-Artikel

Thema: Die Verbindung aus Metallen und Kohlenstoff faszinieren nicht nur durch ausgefallene Strukturen, sondern schlagen auch eine Brücke zwischen anorganischer und organischer Chemie

Stichwort: Chemie; Festkörperforschung; Pöttgen; Jeitschko; Fe5C(CO)15; NbC; WC; La2Ni5C3; Sc3C4; Ca3Ni3C5; Ca4Ni3C5; YCoC; etc.

Autor: Roald Hoffmann

 

l298

Neue Hoffnung bei chronischem Schmerz spektrum.de 10/2015 S. 21-27

Thema: personalisierte Therapie durch Gentechnik möglich

Stichwort: Medizin; Molekularmedizin; Gentechnik

4 Literaturstellen

Autor: Stephani Sutherland

 

l297

Verwirrung um den Nullmeridian spektrum.de 12/2015 S. 6

Download-Artikel

Thema: Nullmeridian durch Greewich verläuft wegen der nicht exakt waagerechten Quecksilberoberfläche des Zenitdurchgangsmessgerätes 102 m weiter östlich.

Stichwort: Geodäsie; Nullmeridian; Greenwich

Autor: J.Geodesy 10.1007/s00190-015-0844-y, 2015

 

l296

Spektroskope aus dem Baumarkt SuW 12/2015 S.80-85

http://www.sterne-und-weltraum.de/artikel/1372219 Schülerübungen mit Bauanleitungen

Download-Artikel

Thema: Kunststoffrohre, wie sie in der Haustechnik Verwendung finden, eignen sich wegen ihrer Stabilität und Formenvielfalt besonders gut für optische Experimente. Nimmt man noch eine CD und etwas Gitterfolie hinzu, so lassen sich damit einfache, robuste Spektroskope preiswert herstellen.

Stichwort: Chemie; Schulchemie; Experimentalchemie; Spektroskopie; Atombau;

Literaturstelle:

http://www.wissenschaft-schulen.de/artikel/1114198; Schülerübungen mit Bauanleitungen

Video - Bau des Transmissionsspektroskops: http://tinyurl.com/nvp7ylt

Video - Bau des Reflexionsspektroskops: http://tinyurl.com/pnjrpsm

Acrylglaslinse und Transmissionsfolie: AstroVedia Versand, Neustadt in Holstein, Tel.: 04561 5247774 http://www.astromedia.de

Autor: Bernd Loibl;

 

l295

Lap in a drop - Experimente im Mikromaßstab Teil I MNU 68/4 (2015) S.206-212

Artikel

Thema:

Stichwort: Chemie; Schulchemie; Experimentalchemie; Schülerübungen; Mikrochemie; Halbmikrochemie;

1 Literaturstelle:

Matussek, S. (2013). Lap in a drop - blue drop experience. MNU, 66(6), S.344-351, (oder 352-356?)
Matussek, S. (2015); Lab in a drop - Elektrochemische Experimente, Unterricht Chemie 146, S.24-27
Matussek, S. (2016); Lap in a drop - Chemie im Halbmikromaßstab - Teil 2; MNU, 66(6), S.344-351; Artikel 321

Autor: Stephan Matussek;

 

l294

Gesamtsteueraufkommen als Modell für die Größe der Entropie chemkon 4/2015 S.125-129 DOI: 10.1002/ckon.201410251

Thema: Im täglichen Leben mangelt es an Beispielen für Größen, die sich ähnlich verhalten wie die Entropie der Wärmelehre. Es wird gezeigt, dass sich das Gesamtaufkommen der Einkommenssteuer eines Landes entropieähnlich verhält: Bei konstantem Volkseinkommen ändert es sich als Folge von Geldströmen von arm zu reich u. umgekehrt. Es wird mit einer nichtlinearen Progression gearbeitet.

Stichwort: Chemie; Schulchemie; Physikalische Chemie; Didaktik; Entropie;

0 Literaturstellen:

Autor: Siegfried Momm;

 

l293

Spektrum-Serie Medizin der Zukunft

  1. Die RNS-Revolution. Christine Gorman; Dina Fine Maron; spektrum.de 5/2015
  2. Nanomedizin. Dina Fine Maron; Mark Peplow; Larry Greenemeier; spektrum.de 5/2015
  3. Designermoleküle für intellgente Medikamente. Darlene K. Taylor; Uddhav Balami; spektrum.de 6/2015
  4. Schwachstellen der Bakterienfestung. Carl Zimmer; spektrum.de 7/2015
  5. Impfen mit Zucker. Peter H. Seeberger; siehe l292
  6. Gezielte Gentherapie mit molekularen Scheren. Margaret Knox; spektrum.de 9/2015
  7. Menschliche Organe aus Tieren. Jens Clausen; spektrum.de 10/2015
 

l292

Impfen mit Zucker spektrum.de 8/2015 S. 29-34

http://www.spektrum.de/news/impfen-mit-zucker/1356997

Thema: Neue Impfstoffe gegen Lungenentzündung, Krankenhauskeime und Tropenkrankheiten richten sich gegen die komplex aufgebauten Zuckermoleküle von Bakterien und Parasiten.

Stichwort: Medizin; Immunologie; 3D-Drucker;

  • 1 Infektionskrankheiten durch Parasiten oder Bakterien verursachen jedes Jahr den Tod von vielen Millionen Menschen. Eine wichtige Maßnahme dagegen ist die Entwicklung von neuen Impfstoffen.
  • 2 Die Oberfläche von Bakterien- und Parasitenzellen ist wie die von menschlichen Zellen von sehr unterschiedlichen und spezifischen, komplexen Zuckerketten umgeben. Impfstoffe , die das Immunsystem zu einer Reaktion gegen diese Moleküle anregen, haben sich bereits als sehr erfolgreich erwiesen.
  • 3 Die automatisierte chemische Synthese von komplexen Zuckerketten verkürzt die Produktionsdauer von Jahren auf Stunden oder Tage. Das ermöglicht neue vollsynthetische Impfstoffkandidaten etwa gegen Krankenhauskeime und Armutskrankheiten.

mit Glossar über Adjuvanzien, Antikörper, Konjugatimpfstoff, Lebendimpfstoff, Totimpfstoff, Polysaccharide / Glykane, Seotypen, T-Zellen / T-Lymphozyten.

Autor: Peter H. Seeberger;

 

l291

Der Messmo - ein idealer "Anzeiger" für kleine Stromstärken und Spannungen zum Selbstbau chemkon 3/2015 S.125-129 DOI: 10.1002/ckon.201410251

Thema:

Stichwort: Chemie; Schulchemie; Analytik; Voltametrie; Amperometrie; Messverstärker; Messmotor;

5 Literaturstellen:

Autor: H. Grabow; A. Witt; A. Flint;

 

l290

IHK:Notfall-Handbuch ihk-nordwestfalen.de

Download-Artikel (-> GMBH / Geschäftsführung)

Thema: Adressen und Hinweise zur Weiterführung oder Beendigung einer Firma

 

l289

Meißner Chymie spektrum.de 7/2015 S. 26-32

http://www.spektrum.de/magazin/geschichte-des-meissner-porzellans/1346960

Thema: Von der Entdeckung des Prozellans durch Friedrich Böttger

Stichwort: Materialwissenschaften; Porzellan

Autor: Roald Hoffmann;

 

l288

Mit beigem Fett gegen Übergewicht spektrum.de 7/2015 S. 26-32

http://www.spektrum.de/magazin/mit-beigem-fett-gegen-uebergewicht/1346952

Thema: Fettzellen, die zwischen Speichern und Verbrennen umschalten können.

Stichwort: Medizin; Ernährung;

Autor: Philip A. Rea; Peter Yin; Ryan Zahalka;

 

l287

Vererbung der anderen Art spektrum.de 7/2015 S. 18-25

http://www.spektrum.de/magazin/epigenetik-wie-sich-umwelteinfluesse-ins-erbgut-einbrennen/1346951

Thema: Die Art der epigenetischen Vererbung dargestellt an Bisphenol A, Überfluss, Hunger

Stichwort: Evolution; Medizin; Epigentik;

Autor: Michael K. Skinner;

 

l286

Missachtete Aspekt der Experimentierkompetenz MNU 5/2015 S.S.260-264

Thema: Es fehlen aus fachlicher Sicht bedeutende Aspekte der Experimentierkompetenz: Replikation, Pseudo-Replikation, Probleme bei der Quantifizierung von Variablen, Fragen bezüglich des experimentellen Design

Stichwort: Naturwissenschaften, Philosphie, Wissenschaftstheorie

18 Literaturstellen:

Autor: Christoph Randler; Stella Ekler; Benjamin J. Tempel; Markus Rehm;

 

l285

Nachweis und Funktion von Bisphenol A in Thermopapier chemkon 3/2011 S.135-138 DOI: 10/1002/ckon.201110157

Thema: w.o.

Stichwort: Chemie; Schulchemie; Analytik; Organische Chemie; Azu-Farbstoff; Dünnschichtchromatografie

7 Literaturstellen:

Autor: Jens Salzner; Armin Lühken; Hans-Joachim Bader;

 

l284

AK minilabor Phone https://play.google.com/store/apps/details?id=com.kappenberg.android

http://www.kappenberg.com/pages/start/start.htm

Autor: Franz Kappenberg;

 

l283

Bildung für nachhaltige Entwicklung und Green Chemistry im Chemieunterricht chemkon 3/2011 S.123-128 DOI: 10/1002/ckon.201110144

Thema: Nachhaltigkeit in der Chemie wird diskutiert und an Hand zahlreicher Literaturstellen belegt. Es wird ein Webquest zum Thema Nachhaltigkeit in der Chemie vorgestellt.

Stichwort: Chemie; Schule; Nachhaltigkeit; Didaktik; Heuristik; Webquest;

26 Literaturstellen:

http://www.chemiedidaktik.uni-bremen.de/materialien.php

http://www.idn.uni-bremen.de/chemiedidaktik/material/Nachhaltigkeit/WebQuest/Startseite.html

Autor: Mareike Burmeister; Sebastian Jokmin; Ingo Eilks;

 

l282

Struktur-Eigenschafts-Beziehung in der Organischen Chemie - Über die Entwicklung neuer Lehrkonzepte an den Hochschulen chemkon 3/2011 S.109-114 DOI: 10/1002/ckon.201110155

Thema: Es werden heuristische Verfahren bei der Beurteilung von sechs-Elektronen-Umlagerungen an verschiedenen Verbindungen mit Doppel und dreifachbindungen diskutiert. Diels-Alder_Addition; Bergmann-Umlagerung; Cope-Umlagerung; Hopf-Cyclisierung etc;

Stichwort: Chemie; Hochschule; Organische Chemie; Didaktik; Heuristik; Basiskonzepte; Sechs-Elektronenfall; Umlagerungen;

Autor: Nicole Graulich; Peter R. Schreiner

 

l281

Themenheft: - "Kemie" chemkon 5/2013 S.215-219

Thema: Kinder und Eltern machen gemeinsame Sache; 28 Literaturstellen

Thema: Konzeption von Kemie; 34 Literaturstellen

Thema: Von den Fachmethoden zur Nature of Science; 17 Literaturstellen

Thema: Didaktisch-methodische Umsetzung; 3 Literaurstellen

Thema: Kemie im Detail; Arbeitsblätter mit Literatur

Thema: "Arbeiten Naturwissenschaftler wie ein Orakel?"; 15 Literaturstellen

Stichwort: Chemie; Didaktik; Chemie-Workshop;

Autor: Katrin Sommer et.al.

 

l280

"Die Dauerwelle im Reagenzglas" - Die Redoxchemie der Aminosäuren Cystein und Cystin chemkon 4/2011 S.82-84 DOI: 10.1002/ckon.201110158

Thema: Aufbau der Haare und Chemie der Dauerwelle

Stichwort: Chemie; Schulchemie; Redoxchemie; Dauerwelle; Cystein/Cystin

7 Literaturstellen:

Autor: Leena Bröll; Nicole Kunze; Thomas Zahn; Marco Oetken;

 

l279

Das Modul "CO2 und Me(e)r" Projekttage im Schülerlabor "MariSchool" chemkon 4/2011 S.179-183 DOI: 10.1002/ckon.201110160

Thema: Allgemeines zum Ökosystem "Meer"; 2 Experimente zum CO2-Gleichgewicht in Wasser;

Stichwort: Chemie; Schulchemie; Halbmikrotechnik; Gleichgewicht; Kohlenstoffdioxid; Kohlensäure;

7 Literaturstellen:

Paschmann, A.; de Vries, T.; Steinmann, M.; Parchmann, I; (2000). Die Löslichkeit von Kohlenstoffdoxid in Wasser chemkon 7/2, S.85f

Autor: Kristina Neumann; Albert Flint;

 

l278

Schülerlabore http://www.lernort-labor.de/

Stichwort: Chemie; Didaktik; Chemie-Workshop;

 

l277

BASF Wissenschaft populär https://www.basf.com/de/company/news-and-media/science-around-us.html

vielfältige Themen aus der angewandte Wissenschaft

 

l276

Elektrische Energie aus dem Kohlenstoffsandwich Lithium-Ionen-Akkumulatorenauf Basis redoxamphotherer Graphitintercalations-Elektroden chemkon 4/2011 S.160-172; DOI: 10.1002/ckon.201110161

Thema: Neuartige Experimente zum Thema in Theorie und Praxis. Einfache Experimente im microscale Maßstabmit Bleistiffminen bis hin zu einem leistungsfähigen Lithium-Power-Pack. Einfache Experimente zum Nachweis elektrochemisch erzwungenr Intercalation.

Stichwort: Chemie; Schulchemie; Redox-Reaktion; Halbmikrotechnik; Redoxamphotere Intercaltion; Lithium-Ionen-Akku; Graphit-Elektrode

14 Literaturstellen:

BASF The Chemical Company (18.03.2009) Lithium-Ionen-Batterie - Energiespeicher der Zukunft URL: http://www.basf.com/group/corporate/de/news-and-media-relations/podcasts/chemistry-of-innovations/lithium-ion Stand 14.02.2011); Seite nicht mehr verfügbar (03.07.2014)

http://www.g-o.de/redaktion/presseportal/mpg/techmax_13_10.pdf

Autor: Martin Hasselmann; Marco Oetken;

 

l275

CHEM2DO Lernmittel für den innovativen Unterricht chemkon 2/2015 S.82-84 DOI: 10.1002/ckon.201410248

Thema: Zusammen mit der chemischen Industrie (Wacker AG) wurde ein Experimentierkoffer mit Anleitungen zu Schülerübung entworfen und an Schulen verteilt. Dazu mussten die Lehrer einen halbtägigen Kurs absolvieren. Eine Neuauflage ist für den Herbst 2015 geplant.

Eigaben von "CHEM2DO" in Suchmaschinen führt auf die Wacker-Website: http://www.wacker.com/cms/de/wacker_group/sustainability/corporate_citizenship/chem2do/chem2do.jsp;
die Eingabe "DISIDO" auf die Website der Uni Wuppertal Chemiedidaktik: http://www.chemiedidaktik.uni-wuppertal.de/disido_cy/de/index_de.html.

Stichwort: Chemie; Schulchemie; Didaktik; Lehrpläne; Berufsorientierung; Cyclodextrine; Silicone;

8 Literaturstellen

Autor: Michael W. Tausch; Michael A. Anton;

 

l274

Elektrophile Substitutionsreaktionen an Aromaten verstehen - <σ>-Komplex als (experimentelle) Schlüsselstrukturen chemkon 2/2015 S.59-68 DOI: 10.1002/ckon.201410247

Thema: Erzeugung und Nachweis stabiler <σ>-Komplexe mit schulischen Mitteln

Stichwort: Chemie; Schulchemie; elektrophile Substitutio; <σ>-Komplex; Struktur-Eigenschaftsbeziehung;

28 Literaturstellen

Autor: Nora Vorwerk; Catharina Schmitt; Michael Schween;

 

l273

Ein alternativer Sauerstoffnachweis chemkon 2/2015 S.91-92; DOI: 10.1002/ckon.201410247

Thema: Indocarmin als Redox-Indikator für Sauerstoff. Indogokarmin ist die Solfonsäure des Indigo und findet sich in vielen blauen Ostereierfarben. Halbmikrotechnik mit Kunststoffspritzen, Dreiwegehahn und fm-fm-Adapter

Stichwort: Chemie; Schulchemie; Redox-Reaktion; Qualitative Analyse; Sauerstoff; Halbmikrotechnik;

4 Literaturstellen

Autor: Marco Rossow; Axel Shunk;

 

l272

Überspannung "sichtbar" gemacht chemkon 1/2011 S.7-13

Thema: Theorie und Praxis der Abscheidung durch Elektrolyse unter besonderer Beachtung der Überspannung

Stichwort: Chemie; Schulchemie; Elektrochemie; Elektroden; Elektrolyse; Überspannung;

14 Literaturstellen

Autor: Leif Wille; Alexander Witt; Alfred Flint;

 

l271

Laborgerätebibliotheken für ACD Chemsketch chemkon 3/2010 S.135-138

Thema:Der Beitrag befasst sich mit zwei Gerätebibliotheken für ChemSkech, die kostenlos im Internet zu erhalten sind und die die mitgelieferten Gerätebibliotheken vom (kostenlosen) ChemSketch ergänzen können.

Literaturstellen

http://www.ch.tum.de/oc1/EFontain/C-Design/ C-Design, kostenloses Zeichenprogramm

http://www.ch.tum.de/oc1/EFontain/C-Design/LaboBib.htm C-Design, kostenlose Gerätebibliothek

http://www.uni-Leipzig.de/~pinkon Pin-Konzept

http://www.fys.ku.dk/~lpham/labudstyr.sk2 Seite nicht mehr verfügbar; die deutsche Übersetzung steht auf

Chemie in der Schule; Computereinsatz: http://www.chids.de/chids/computereinsatz/computereinsatz.html uni-Marburg; ChidS

mit einem Kapitel über Zeichenprogramme; Datenbank zur Experimenten; NMR-Spektroskopie;

eine deutsche Anleitung zur Freeware-Programm Chemsketch uni-Marburg; ChidS

und eine deutsche Übersetzung der Versuchsaufbauten der dänischen Website uni-Marburg; ChidS

Stichwort: Chemie; Physikalische Chemie; Elektrolyse; Halbmikrotechnik;

Autor: Klaus Rösch

 

l270

Elektrolyse wässriger Salzlösungen im Schülerpraktikum chemkon 3/2010 S.131-134

Thema: Aufbau einer Elektrolysezelle in Schülerübungen; Inneinander gestellet Schraubgläser; NatriumChlorid; Zinkiodid; Kaliumiodid; in der beschriebenen Form ist keine Gasentnahme möglich,

13 Literaturstellen

Stichwort: Chemie; Physikalische Chemie; Elektrolyse; Halbmikrotechnik;

Autor: Klaus Rösch

 

l269

Molekularküche - mehr als ein Modetrend chemkon 3/2010 S.111-116

Thema: Mehrere Experimente werden mit Alginat und Methylcellulose gemacht; Struktur und Vergleiche der Eigenschaften.

25 Literaturstellen

Stichwort: Chemie; Lebensmittelchemie; Molekularküche; Alginat; Methylcellulose;

Autor: Björn Risch; Michael Iseke;

 

l268

Molekularküche - mehr als ein Modetrend chemkon 3/2010 S.111-116

Thema: Mehrere Experimente werden mit Alginat und Methylcellulose gemacht; Struktur und Vergleiche der Eigenschaften.

25 Literaturstellen

Stichwort: Chemie; Lebensmittelchemie; Molekularküche; Alginat; Methylcellulose;

Björn Risch; Michael Iseke;

 

l267

Borverbindungen im Schulexperiment. Auswirkungen der Neu-Kategorisierunge von Borverbindungen auf den Experimentalunterricht chemkon 4/2012 S.179-184

Thema: Einordnung der Borverbindungen Umgang mit Borverbindungen im Schulexperiment;

16 Literaturstellen

Stichwort: Chemie; Borverbindung; Borax; Slime; Quarkfarben; Ersatzstoff Phosphorsal-Perle statt Borax-Perle; Glasperlen;

Armin Lühken; Linn-Malena von der Lahe;

 

l266

Goldrubinglas - von alchemistischer Glaskunst bis zur Nanaotechnologie - Ein Spagat vom 17. ins 21. Jahrhundert chemkon 4/2012 S.163-170

Thema: Goldrubinglas als Schulprojekt mit Experimenten und Analytikmethoden

25 Literaturstellen

Stichwort: Chemie; Didaktik;

Peter Heizerling; Nadine Boymans; Jenny Schneider;

 

l265

Förderung experimenteller Problemlösefähigkeit!? MNU 4/2013 S.299;

Thema: Nur der Titel bekannt!

Stichwort: Chemie; Didaktik; Methodik;

Autor: Frank Rösch

 

l264

Trägheitskraft MNU 5/2014 S.282-288;

Thema: Newtonsche Mechanik; Es werden Beschleunigungen per Smatphone gemessen und angezeigt. Die Apps sind; AndroSensor oder Physic Toolbox Accelerometer für Android und Sensor Kinetics für iOS

AndroSensor: drei Komponenten ax, ay, az in m/s2 als Zahlen

Physic Toolbox Accelerometer: x, y, z und Summe als Zahlen

iOS: ax, ay, az in m/s2 als Zahlen

Stichwort: Physik; Newtonsche Mechanik; Messung mit Smartphone und iPhon; Mathematik; Biologie;

9 Literaturstellen

Autor: Hans-Otto Carmesin;

 

l263

Grundfragen der Navigation MNU 5/2014 S.265-269;

Thema: Entfernung und Richtung zwischen zwei Punkte auf der Kugel nur mit Vektorgeometrie ohne Kugelgeometri zu berechnen. Mit Excel-Tabelle

Stichwort: Mathematik; Vektorrechnung

0 Literaturstellen

Autor: Karl-Heiz Krüger;

 

l262

Biologie im Fitnessstudio MNU 7/2015 S.423-429;

Thema: sehr detaillierte Beschreibung des Muskelaufbaus, Muskelfunktion und Trainingseffekte von Muskeln.

Stichwort: Biologie; Mensch; Muskel;

25 Literaturstellen

Autor: Claas Wegner ; Katharina Spintzyk; Olga Krez; Bernd Gröben;

 

l261

Forschendes Experimentieren im Schülerlabor MNU 7/2015 S.416-423;

Thema: Chemie; Didaktik; Motivation;

Stichwort: Evaluation von angeleitetem Experimentieren und Bedeutung von Schülerlaboren.

23 Literaturstellen

Autor: Walter Zehren; Heiz Neber; Rolf Hempelmann;

 

l260

Eine graphische Interpretation der Kirchhoffschen Gesetze MNU 7/2015 S.411-416;

Thema: Graphische Verfahren zur Darstellung der Kirchhoffschen Gesetze mit Lösungen für komplexe Fragen.

Stichwort: Physik; Elektrizitätslehre;

9 Literaturstellen

Autor: Florian Theilmann

 

l259

Science Fair mit E-Mentoren MNU 7/2015 S.406-410;

Thema: Zur Förderung des Interesses an Naturwissenschaften. Die Kommunikation findet über Lernplattformen wie moodle http://www.moodle.de statt.

Stichwort: Naturwissenschaft; Wettbewerb;

4 Literaturangaben und Internetquellen

https://googlesciencefair.com (28.06.2015); https://googlesciencefair.com/de_ALL/2013 (28.06.2015); http://www.intel.de/content/www/de/de/education/competitions/international-science-and-engineering-fair.html?_ga=1.121405576.1888174707.1435480061 (28.06.2015)

Gabriela Jonas-Ahrend; Tim Krekel;

 

l258

Mathematische Gesetze beim Billard MNU 37/2015 S .399- 400;

Thema: Am Beispiel des Billards werden wichtige Themen der Mathematik, Trigonometirie und Algebra, behandelt. Mit handwerklichem Geschick ist auch eine experimentelle Lösung möglich.

Stichwort: Physik; Mathematik; Geometrie; Algebra;

Wolfgang Göbels

 

l257

Lesestrategie für Erklärungstexte in Physikbüchern MNU 3/2015 S.148-154;

Thema:
gescanter Text

Stichwort: Didaktik, Schule; Physik; Bildungsziel; Lesekompetenz

Heiko Krabbe; Melanie Beese;

 

l256

Der perfekte Jogger geo 5/2014 S.122-135;

Thema: Evolution des Laufens; Anatomische Anpassung; der perfekte Jogging-Stil
www.geo.de/laufen; gesammelter Text

Stichwort: Gesundheit; Sport; Laufen, Joggen, Bewegung; Motivation

Jörn auf dem Kampe (Text)

Jeder Schritt zählt geo 5/2014 S.122-136;

Thema: Gesundheitliche Veränderung durch Laufen

Klaus Bachman (Text); Ole Häntzschel (Illustrationen);

Wie können wir uns motivieren, Sport zu treiben, Herr Prof. Kleinert? geo 5/2014 S.140-142;

Thema: Motivierung zum Sport;

Jörn auf dem Kampe (Text); Rainer Harf

 

l255

Gewinner der Evolutionslotterie spektrum.de 3/2015 S. 58-64

Thema: Der Auftritt des Homo sapiens fand in kleinen, isolierten Populationen statt, in der letzten Zeit erheblich beschleunigt und zufällig.

Stichwort: Evolution; Anthropologie; Menschwerdung

Autor: Ian Tattersall;

 

l254

Quälende Erregung GuG 5/2015 S. 68-72

Thema: Wenn die Lust zur Last wird. RGS »Restless-Genital-Syndrom«; Fehlsteuerung im Nervenfaserbündel der Schamnerven nach multiplen Eingriffen mit 27 Jahren und dann einem Beckenbruch später. Ein Nervenast kontrolliert die anale Schließmuskulatur, ein Ast den Harnröhrenmuskel, ein Ast die sexualnerven bei Mann und Frau. Häufig verbundn mit der Erkrankung »Restless-Legs-Syndrom«. Da das aus dem Kreuzbei entspringende Lenden-Kreuzbein-Geflecht sowohl den Beckenboden als auch die Beine versorgt, vermutet Waldinger (Marcel Waldinger, Haga-Krankenhaus , Den Haag; auf RGS spezialisiert

Stichwort: Neurologie;

http://www.spektrum.de/artikel/969264

4 Literaturstellen (engl.)

Autor: Cat Bohannon;

 

l253

Früh geübt ist halb gewonnen GuG 5/2015 S. 32-37-59

Thema: Erfahrungen in den ersten Lebensjahren bestimmen mit darüber, wie erfolgreich man das Leben meistert. Eine frühe Förderung sei daher wichtig, erklären führende Wissnschaftler. Doch was heißt das konkret?

Stichwort: Psychologie; Kindesentwicklung

http://www.spektrum.de/pdf/lernhilfen-fuer-kinder/1283317

Literaturtipp: Renz-Polster, H.: Die Kindheit ist unantastbar. Beltz, Weinheim 2014; Plädoyer für kindliche Entfaltung ohne Kontrollwahn und Leistunsdruck.

Webtipp: http://www.leopoldina.org/de/presse/nachrichten/frueh-kindliche-sozialisation

Autor: Nele Langosch;

 

l252

Nach dem Vorbild der Natur GuG 12/2014 S. 52-59

Thema: Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Auge und (Still-)-Komera

  • Fotoapparate haben Schwächen, die der menschliche Sehsinn nicht kennt: falsche Belichtung, Bewegungsunschärfe oder geringe Auflösung.

  • Hightech-Kameras beheben bereits manche dieser Defizite. Sie kombinieren unterschiedliche Belichtungen, konzentrieren sich auf bewegte Objekte oder erkennen Gesichter.

  • Das menschliche Gehirn verarbeitet visuelle Eindrücke dennoch ganz anders als ein Kamerachip. Insofern bleibt das natürliche ­Vorbild vorerst unerreicht.

Stichwort: Neurologie; Physik; Optik;

Autor: Klaus Stiefel; Alexander Holcombe;

 

l251

Geschichte der Hirnforschung GuG 12/2014 S. 50-51

Thema: Entdeckungen; Untersuchungsmethoden; Modelle;

Stichwort: Neurologie; Neurochirurgie; Neurobiologie; Infografik (21)

Autor: Anna von Hopffgarten; Anke Heinzelmann;

 

l250

Was der Körper verrät GuG 12/2015 S. 38-45 http://www.spektrum.de/artikel/1313420

Thema: Gestik, Mimik oder die Körperhaltung sind wichtige Kommunikationsmittel, die wir meist unbewusst einsetzen. Deshalb glauben viele Menschen, ­nonverbale­ Signale sagten mehr als Worte über die "wahren Gefühle" des Gegenübers. Doch lässt sich das wissenschaftlich bestätigen?

Stichwort: Psychologie; Soziologie; Kommunikation; nonverbales Verhalten;

dazu auch: Thorsten Havener: Ohne Worte; rowolth Verlag Hamburg 2014 272S.

Autor: Anna Gojowsky; Anna Gielas;

 

l249

Das große Ganze GuG 12/2015 S. 20-25

Thema: Vom Sinn des Lebens

Stichwort: Philosophie; Psychologie; Soziologie; Verhalten;

Autor: Carsten Korfmacher; Jan Neuffer;

 

l248

Wir bestimmen die Spielregeln GuG 12/2015 S. 16-19

Thema: »Erfolgreiche« Psychopathen profitieren nur dann von ihrem unsozialen Verhalten, wenn die Gesellschaft keine Grenzen setzt.

Stichwort: Psychologie; Soziologie; Verhalten;

Autor: Stephan Schleim;

 

l247

Fakten zu Crystal Meth GuG 12/2015 S. 16-19

Thema: ist die Droge auf dem Weg in die Mitte der Gesellschaft?

Stichwort: Medizin; Drogen; Crystal Meth

Autor: Theodor Schaarschmidt; Leo Hermle;


l246

High auf Rezept GuG 4/2015 S. 66-71

Thema: Cannabis High auf Rezept; Cannabis unterstützt nachweislich die Behandlung verschiedener Krankheiten. Dennoch wird sein therapeutisches Potenzial kaum genutzt: Nur rund 350 Patienten in Deutschland dürfen die Substanz legal beziehen.

Stichwort: Medizin; Drogen; Cannabis; Hanf; Marihuana;

Daniela Ovadia;
 

l245

Eine Welt volle Symmetrien

Thema: Ian Stewart: Die Macht der Symmetrie; Verlag: Springer, Berlin; Spektrum Akademischer Verlag ISBN: 9783642364358 12,99 €; sehr gut bewertet; aus der Sicht eines Mathematikers geschrieben

Stichwort: Rezension; Mathematik; Physik;

Christoph Marty;
 

l244

Eine Welt ohne freien Willen GuG 4/2015 S. 54-69

Thema: Schuld und Sühne

  1. Manche Philosophen und Hirnforscher vertreten die Ansicht, unser Handeln sei neuronal determiniert.

  2. Psychologische Experimente zeigen: Je stärker Probanden an der Autonomie des Menschen zweifeln, desto mildere Strafen verhängen sie für Delikte ­ und desto unsozialer agieren sie selbst.

  3. Von begründeter Skepsis gegenüber der Willensfreiheit kann das Strafrecht dennoch profitieren, denn sie fördert "gemeinschaftsdienliche" Sanktionen statt bloßer Vergeltung.

Stichwort: Philosophie; Determinismus; Ethik; Strafrecht;

Autor: Azim F. Shariff und Kathleen D. Vohs;

 

l243

Verlangen nach Blut GuG 4/2015 S. 60-64

Thema: Das Zusammenwirken von Nervenzellen und Blutgefäßen; was das fMRT wirklich misst; Sehr gute Graphik der Signalübertragung im Blutgefäß mit der Beschreibung der Methode der Untersuchung

  • Die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) misst nicht direkt die neuronale Aktivität, sondern den gesteigerten Blutfluss. Sie liefert bei Säuglingen regelmäßig widersprüchliche Ergebnisse.

  • Denn bei Neu­geborenen funktioniert die Blutversorgung der aktiven Nervenzellen vermutlich noch nicht so wie im erwachsenen Gehirn. Die Zusammen­arbeit zwischen Blut­gefäßen und Neuronen muss sich erst entwickeln.

  • Störungen des Blutgefäßsystems im Gehirn könnten neurologische oder psychiatrische Erkrankungen verursachen. Therapien sollten daher auch auf dieser Ebene ansetzen.

Stichwort: Neurobiologie; Hirnforschung; neurovaskuläres System

Autor: Elisabeth M.C. Hillman;

 

l242

Wie Nervenzellen kommunizieren GuG 4/2015 S. 44-45

Thema: Signalwege in den Nerven;

Stichwort: Neurobiologie; Infografik (21)

Autor: Anna von Hopffgarten; Martin Müller;

 

l241

Die Dunkle Triade GuG 4/2015 S. 36-42

Thema: Narzissmus, Psychopathie, Machiavellismus

  • Narzissmus: bewundert sich selbst und tut alles , um sich zu bestätigen
  • Psychopathie: tut alles , um sich einen Spaß (Hedonismus) oder eine Erregung (Stimulation) zu verschaffen und hat keine Schuldgefühle.
  • Machiavellismus: tut alles , um sich einen Vorteil zu verschaffen. Manipuliert seine Widersacher sowohl mit Charme und Schmeicheleien, aber auch durch Intriganz.

Erweitert werden kann das Modell zur Tetrade um eine weitere Eigenschaft, die des "alltäglichen Sadismus".

Eine weitere Modellierung der Persönlickeit wird durch das Modell "The Big Five" vorgenommen. Hier finden sich fünf zentrale Persönlichkeitseigenschaften zusammen:

  1. Extraversion (EXtraversion)
  2. emotionale Labilität (Emotionality),
  3. Verträglichkeit (Agreeableness),
  4. Gewisssenhaftigkeit (Conscientiousness), und
  5. Offenheit für neue Erfahrungen (Open experience).

Sechs Eigenschaften umfasst das HEXACO-Modell.

Hinzu kommt noch eine Kombination von

6. Ehrlichkeit und Bescheidenheit (Honesty-humility).

Statistische Überprüfungen haben ergeben, das die Dunkle Triade am ehehsten hiermit zusammenhängt.

Stichwort: Psychologie; Persönlichkeit;

Autor: Frieder Wolfsberger;


l240

Das A und C der Persönlichkeit GuG 4/2015 S. 30-35

Thema: The Big Two Agency (Leistung und Autonomie) und Communion (Anschluss und Bindung) ist die Kurzform von The Big Five.

Stichwort: Psychologie; Persönlichkeit;

Autor: Andrea E. Abele-Brehm; Susanne Bruckmüller

 

l239

Spuren im Unbewussten GuG 3/2015 S.

Thema: Die Macht der Marken; Unternehmen profitieren von unserem Spieltrieb; Spuren im Unbewussten;

Stichwort: Psychologie; Marketing;

Autor: Didier Courbet; Marie-Pierre Fourquet-Courbet;


l238

Warm ums Herz GuG 4/2015 S. 20-25

Thema: Wärme verändert das soziale Verhalten

Stichwort: Psychologie; Embodiment;

Autor: Thalma Lobel;


l237

Verbunden werden auch die Schwachen mächtig - Nichtkovalente Wechselwirkungen spektrum.de 1/2015 S. 72ff.

pdf-Dokument

Thema:

Stichwort: Chemie; Strukturchemie; Bindungstheorie

4 Literaturquellen;

Autor: Roald Hoffmann


l236

Moleküle aus dem metalen Modellbaukasten spektrum.de 4/2013 S. 82-87

pdf-Dokument

Thema:

Stichwort: Chemie; Strukturchemie;

3 Literaturquellen

Autor: Roald Hoffmann

 

l235

Datenspeicher für die Ewigkeit spektrum.de 4/2013 S. 16-18; siehe auch Nature 494, S77-80, 7. Februar 2013

Thema: Buchstaben werden zunächst in Binärcode übersetzt und da 00,01,10,11 in die Nucleotid-Basen umgesetzt. Diese lässt sich als DNA synthetisieren und später wieder auslesen. Es werd auch über Datensicherheit und derzeitigen Kosten berichtet.

Stichwort: Informatik; Genetik;

Autor: Jan Dönges

 

l234

Unheil durch nicht mehr teilungsfähige Zellen spektrum.de 4/2013 S. 32-38

Thema: Auch Zellen setzen sich mit fortschreitendem Alter zur Ruhe. Sie hören auf, sich zu teilen. Früher interpretierten Mediziner dies als sinnvolle Vorkehrung gegen Krebs. Nun aber stellt sich heraus, dass solche seneszenten Zellen schädliche Stoffe abgeben. Dadurch beschleunigen sie nicht nur den körperlichen Verfall, sondern begünstigen sogar die Entstehung von Krebs.

Stichwort: Biologie; Medizin; Zellbiologie; Altersforschung

Autor: David Stipp

 

l233

Symmetrisches Gedächtnis spektrum.de news

Thema:

Stichwort: Chemie; Materialwissenschaft; Formengedächtnis; NiTi-Legierung; Austenit;

weiterer Link: http://www.physik.uni-augsburg.de/~ferdi/skript/teil1/node111.html

 

 

l232

Wie Sauerstoff Titan wertlos macht spektrum.de news

Thema: Nur wenige Atome Sauerstoff-Einlagerung machen Titan brüchig.

Stichwort: Chemie; Metallurgie; Lücken; Fehlstellen; Dotierung; Verunreinigung;

Autor: Jan Osterkamp;

 

l231

Die neuronalen Netze werden erwachsen spektrum.de 9/2014 S. 62-67

Thema: siehe auch: wie Maschinen Lernen lernen

Stichwort: Mathematik; NeuroiInformatik; neuronale Vernetzung;

Autor: Brian Hayes;

 

l230

Giftgas gegen den Feind spektrum.de 9/2014 S. 46-51

Thema: Chemiewaffen vom ersten Weltkrieg bis zur Syrienkriese

Stichwort: Chemie; Gifte

Michael Höfer;

 

l229

Der Fluch des p-Werts spektrum.de 9/2014 S. 52-56; siehe auch: Power wikipedia

Thema: Der p-Wert bezeichnet die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein statistisch gefundenes Egebenis auch ohne den vermuteten Effekt durch Zufal zu Stande gekommen ist. Er sagt nichts aus über die Größe des in Frage stehenden Effekts aus und ist auch kein Maß für die Wahrscheinlichkeit eines falsch-positiven Befundes. Systematisches, nicht von Hypothesen geleitetes Suchen nach Ergebnissen mit niedrigem p-Wert (p-Hcking) führt zu einer Häufung nicht reproduzierbarer Ergebnisse.

Stichwort; Mathematik; Statistik;

Regina Nuzzo;

 

l228

Der Innere Halt geo 2/2015 S. 91-105

Thema: Der Halteapparat von Haut, Muskeln und Organen ist wesentlich für eine Schmerzfreiheit des Bewegungsapparates von Knochen, Knorpel und Gelenken.

Stichwort: Medizin; Gesundheit; Bindegewebe; Faszien; Kollagen; Aminozucker; Akupunktur; Rolfing;

Autor: Hania Luczak (Text); Christopher Thomas (Fotos);

 

l227

Moleküle im Lichtmikroskop spektrum.de 12/2014 S. 10-12

Thema: Chemie-Nobelpreis;

Stichwort: Physik; Chemie; Mikroskopie; Laser;

Autor: Brian Hayes;

 

l227

Die Wissenschaft von klebriken Kugeln spektrum.de 9/2013 S. 84-91

Thema: Wie viele Küsse können neun, zehn, oder elf gleich große Kugeln austauschen, ohne sich zu bewegen? Wichtige Anschauungen, wie sich dichte Packungen bilden, bei deren Bildung auch die Entropie berücksichtigt werden muss und die zwischenzeitlich sich ändernde Geometie mit minimaler Energie.

Stichwort: Geometrie; Lücken;

Autor: Brian Hayes;

 

l226

Das Iod-Verteilungsgleichgewicht - Ein problemorientierter Zugang zum chemischen Gleichgewicht zur Schulung der naturwissenschaftlichen Arbeitsweise im Chemieunterricht MNU 1/2015 (15.01.2015) 28-35

Thema: Verteilungsgleichgewicht von Iod zwischen einer n-Heptan und Kaliumiodid-Lösung mit Problemformulierung, Hypothesenbildung, Planung von Experimenten mit Abhängigkeit von Volumen, Konzentration und Temperatur.

Stichwort: Chemie; Didaktikt; Analytik; Gleichgewicht; Le Châtelier;

20 Literaturangaben

Autor: Holger Fleischer

 

l225

Das Unterrichtsgespräch in Bioogie, Chemie, Physik - Fragend-entwickelnder Unterricht MNU 1/2015 (15.01.2015) 4-8

Thema: Über die weitreichende Bedeutung durch eigenes Sprechen neue Begriffe und Erkenntnisse in die kognitive Struktur einzugliedern.

Stichwort: Chemie; Didaktik;

34 Literaturangaben

Autor: Gottfried Merzyn

 

l224

Das didaktische Potential der Rastertunnelmikroskopie in der Hochschullehre chemkon 1/2015 S. 23-27

Thema:

Stichwort: Chemie; Didaktik;

Simon Penner; Thomas Möst; Paul Scheier; Antonia Kaleve;
http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ckon.201410236/full

 

l223

Standards kompetenzorientierter Schulbücher für die Naturwissenschaften chemkon 1/2015 S. 23-27

Thema:

Stichwort: Chemie; Schulchemie; Didaktik; Kompetenz;

Autor: Katrin Bölsterli; Markus Wilhelm; Markus Rehm; http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ckon.201410289/full

 

l222

Einfache Polymerchemie im Badezimmer chemkon 1/2015 S. 37-39

Thema: Lernhilfe durch Lösungsbeispiele; 20 Literaturstellen;

Stichwort: Chemie; Schulchemie; Experiment; Polykondensation;

Viviane Hoßfeld; Arnim Lühlen; DOI: 10.1002/ckon.201410239
http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ckon.201410239/full

 

l221

Poren nach Maß ­ Struktur-Eigenschafts-Beziehungen unter der chemiedidaktischen Lupe chemkon 1/2015 S. 29-37

Thema:;

Stichwort: Schulchemie; Strukturchemie;

Stefanie Herzog; Odilla Finlayson; Katharina Hickmann; Ilka Parchmann http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ckon.201410240/full;

 

l220

Lösungsbeispiele- Eine besondere Form der Lernaufgaben zur Unterstützung individuellen Lernens in den Naturwissenschaften chemkon 1/2015 S. 7-14

Thema: Lernhilfe durch Lösungsbeispiele; 20 Literaturstellen;

Stichwort: Chemie; Didaktik;

Eva Kölbach; Andrea Maier-Richter; Elke Sumfleth DOI: 10.1002/ckon.201410232 http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ckon.201410232/full

 

l219

Erste-Hilfe-Überblick apotheken-umschau.de

Thema: Erste Hilfe-Faltblatt;

Stichwort: Erste Hilfe;

Autor

 

l218

Nahrung für Nervenzelle GuG 2/2015 S. 58-65

Thema: Neurogenese; Datierung von Nervenzellen durch Atombombentests

Stichwort: Neurogenese; Gyrus dentatus;

Mascha Elbers

 

l217

Neuronale Wurzeln der Schizophrenie GuG 2/2015 S. 50-51

Thema: Infographik;

Stichwort: Neurowissenschaft; Schizophrenie; Krankheitsverläufe

N.N.

 

l216

9 Ideen für eine bessere Neurowissenschaft GuG 2/2015 S. 45-47

Thema: Hirnforscher stehen in der Kritik - doch sie können viele Probleme ihres Faches aus eigener Kraft beheben. Ein Plädoyer für überfällige Reformen

Stichwort: Neurokritik; Forschungsbetrieb

Autor: Isabelle Bareither; Felix Hasler; Anna Strasser

 

l215

Unter Verdacht GuG 2/2015 S. 38-44

Thema: Viele Laien betrachten die Erklärungsansprüche der Hirnforschung skeptisch: Geist sei mehr als nur das Feuern von Nervenzellen. Inzwischen kritisieren auch Neurowissenschaftler selbst Kürzschlüsse ihres Fachs.

  • Hirnforscher reduzieren den Menschen auf seine Biologie.
  • Hirnforscherübertreiben, um Aufmerksamkeit zu erregen.
  • Die Medien sind schuld am Neuro-Hype.
  • Hirnforscher verwenden falsche Begriffe.
    • mereologischer Fehlschluss: Eigenschaften eines (Teil)-Systems ist nicht der Eigenschaft des Ganzen.
  • Der Forschungs- und Publikationsbetrieb krankt.

Warum viele Studien falsch sind. Fehler 1. Art: irre Annahmen erweisen sich auf p=0,05 signifikant richtig, Fehler 2. Art: Korrekte Zusammenhänge erweisen sich oft als nicht signifikant, obwohl sie richtig sind.

Stichwort: Neurokritik;

Autor: Steve Ayan;

Hilfreich ist die Website Teststärke "Power" von wikipedia

 

l214

Die totale Erinnerung spektrum.de 2/2015 S. 34-39

Thema: Manche Menschen können sich an Ereignisse, die sie vor 20 und mehr Jahren erlebt haben, wie auf Knopfdruck bis in kleine Details erinnern ­ als wäre es gestern gewesen. Neurowissenschaftler versuchen die biologischen Grundlagen dieser phänomenalen Fähigkeit zu enträtseln.

Stichwort: Medizin; Gedächtnisforschung;

James L. McGaugh; Aurora LePort

 

l213

Das Ende des Teekanneneffekts spektrum.de 2/2015 S. 48-50

Thema: Es erscheint schon als Naturgesetz, dass Tee- und Kaffeekannen tropfen. Nun versprechen hydrphobe Tüllen Abhilfe. Zitat: Gott erschuf die Festkörper, aber der Teufel die Löcher Wolfgang Pauli (1900-1958)

Stichwort: Physik; Mechanik; Loch; Ahäsion; Kontaktwinkel; Loch; Oberfläche;

H. Joachim Schlichting; Duez, C. et al: Wetting Controls Separation of Inertial Flows from Solid faces. in: Physical Revie Letters 104, 084503, 2010

 

l212 Gentherapie, zweiter Anlauf spektrum.de 2/2015 S. 28-34

Thema: 15 Jahre nach einer Serie tragischer Fehlschläge scheint die Gentherapie nun endlich bereit für den klinischen Einsatz. Erste durchschlagende Erfolge zeichnen sich ab - darunter die spektakuläre Heilung eines todgeweihten Mädchens.;

Stichwort: Medizin, Gentherapie;

Autor: Ricki Lewis

 

l211

Die Rostformel muss neu berechnet werden. laborpraxis

http://www.laborpraxis.vogel.de/forschung-und-entwicklung/articles/469220/?cmp=nl-102

Rost besteht aus einem kompletten Sauerstoffgitter, in dem an der vorletzten Schicht Eisenatome fehlen. Diese Fehlstellen sind Anker für z.B. Gold-Atome, die ortsfest bleiben und nicht zu Claustern zusammenrücken. Dies könnte die Ursache für das abweichende Verhalten von Eisenoxid-Halbleiter und der besonderen Katalysator-Eigenschaft des Magnetids (Fe3O4 sein.

Stichwort: Chemie; Materialwissenschaft; Katalysator;Oberfläche; Fehlstellen; Lücken; Intercalation;

Ulrike Diebold, Prof. Dr.; Forschungsgruppe TU Wien

 

l210

Der Springbrunnenversuch mit Fluoreszenzfarbenspiel aus Textmarkern chemkon 4/2014 S.

Thema: Verschieden Springbrunnenversuche werden erwähnt und ergänzt um einen, bei dem ein fluoreszierender, ph-abhängiger Farbstoff aus Textmarker als Indikator wirkt; 6 Literaturstellen;

Stichwort: Chemie; Didaktik;

Autor: Stefan Zajonc; Sven Pilarski; Matthias Ducci

 

l209

Ein Beitrag zum Verständnis der Relevanz des Chemieunterrrichts chemkon 4/2014 S.175-179

Thema: Modell zum Verständnis 1. persönliche Dimension, 2. gesellschaftliche Dimension; 3. berufliche Dimnsion; 26 Literaturstellen

Stichwort: Chemie; Didaktik;

Marc Stucky; Jan Sperling; Avi Hofstein; Rachel Mamlok-Naaman; Ingo Eilks;

 

l208

Lithium-Akkumulatoren als elektrochemische Energiespeicher und die faszinierende Chemie eines ausgewählten Alkalimetalls chemkon 4/2014 S.163-174

Thema: Experimente zum Themenfeld der Lithium-Akkus; Einlagerungsverbindung mit Graphit; organische Lösemittel; 26 Literaturstellen

Stichwort: Chemie; Energietechnik; Alkalimetall; Intercalation;

Martin Hasselmann; Corina Wagner; Marco Oetken;

 

l207

Verborgene Symmetrien spektrum.de 11/2014 S.48-52;

Thema: Es wird die Technik beschrieben, wie Bose-Einstein-Kondensate mit Lasern eingefroren werden können. Dabei wird der Übergang von der statistischen Verteilung im Kondensat zum "Quasi-Feststoff" durch Ausbleiben der Interferenzmuster verfolgt. Weiter werden zu Bemühungen beschrieben, simuliertes Graphen mit den Dirac-Punkten zu beschreiben. (Nicht verstanden!)

Stichwort: Theaoretische Physik;

Autor: Frank Close;

 

l206

Simulierte Quantenwelten spektrum.de 11/2014 S. 40-47;

Thema: Es wird die Technik beschrieben, wie Bose-Einsteinkondensate mit Lasern eingefroren werden können. Dabei wird der Übergang von der statistischen Verteilung im Kondensat zum "Quasi-Feststoff" durch Ausbleiben der Interferenzmuster verfolgt. Weiter werden zu Bemühungen beschrieben, simuliertes Graphen mit den Dirac-Punkten zu beschreiben. (Nicht verstanden!)

Stichwort: Physik; Quantenphysik; Simulation; Analogrechner; Quantenrechner; Quantensimulation; Quantensimulationsrechner;

Autor: Oliver Morsch; Immanuel Bloch;

 

l205

Maßgeschneiderte Radionuklide gegen Krebs spektrum.de 11/2014 S. 32-39;

pdf-Dokument

Thema: Es wird ein Überblick über die Möglichkeiten und Wirkungsweisen von Radionukliden in der Diagnostik und Therapie von Tumoren gegeben, bevor auf die speziellen Besonderheiten der Radioisotope des Terbiums eingegangen wird. An Hand des Terbims wird die Herstellung und Trennung der Isotope beschrieben und auf die unterschiedlichen Strahlungstypen der Isotope eingegangen.

Stichwort: Medizin, Nuklearmedizin, Radioisotope; Tumortherapie; Diagnostik, Terbium-Isotope;

Autor: Ulli Köster; Cristina Müller; Roger Schibli;

 

l204

Schwarmbewegungen (engl. Collective motion) Quelle unbekannt

privat-Kopie

Stichwort: Energietechnik; Computersimulation

Autor: Tamas Vicsek; Anna Zafiris;

 

l203

Schwarmintelligenz macht Windräder effektiver privat-Kopie

Stichwort: Energietechnik; Computersimulation

Autor: Nature Geoscience 10.1038/ngeo1235,2011

 

l202

Der Dendriten-Kode GuG 12/2011 S. 58-62;

privat-Kopie

Stichwort: Computersimulation; Hirnforschung

 

l201

Moleküle in Platznot spektrum.de 10/2014 S. 74-77;

Thema: Die meisten Stoffe werden erst flüssig, dann fest, meistens auch metallisch. Für NaCl ist der metallische Zustand noch nicht erreicht. Auch metallischer Wasserstoff ist noch nicht sicher nachgewiesen. Erst verkürzen sich die van-der-Waals-Abstände, die inneratomaren Abstände bleiben weitgehend konstant.

Die dichteste Kugelpackung hat 29,6% Tetraederlücken. Barium geht zunächst in diesen Zustand über, bleibt dann jedoch nicht in diese dichtest Kugelpackung, wenn der Druck weiter erhöht wird. Das liegt an dem Übergang von der Kugelform in andere Formen. Theoretisch können Würfel den Raum zu 100% füllen.

Stichwort: Chemie; Hochdruckchemie; Nanotechnoligie; Lücken;

Quellen:

Coxeter, H. S. M.: Introduction to Geometry. Wiley, New York, 2. Auflage 1989

Grochala, W. et al.: Chemie unter höchsten Drücken: eine Herausforderung für die chemische Intuition. In: Angewandte Chemie 119, S. 3694 - 3717, 2007

Hemley, R. J.: Effects of High Pressure on Molecules. In: Annual Review of Physical Chemistry 51, S. 763 - 800, 2000

Hemley, R. J.: A Pressing Matter. In: Physics World 19, S. 26 - 30, 2006

McMahon, M. I., Nelmes, R. J.: High-Pressure Structural Phase Transformations in Elemental Metals. In: Chemical Society Reviews 35, S. 943 - 963, 2006

Autor: Roald Hoffmann;

 

l200

Kopernikus Revolution mit Hindernissen spektrum.de 10/2014 S. 54-59;

Stichwort: Wissenschaftsgeschichte; Physik; Astronomie;

Autor: Dennis Danielson; Christopher M. Graney;

 

l199

Der Preis unserer Langlebigkeit spektrum.de 10/2014 S. 38-41; siehe auch: www.spektrum.de/altern

Thema:

Stichwort: Medizin; Evolution;

Autor: Heather Pringle;

 

l198

Wie unser Gefühl für Zeit ensteht spektrum.de 10/2014 S. 24-30

Thema:

Stichwort: Medizin; Neurologie; Psychologie;

Autor: Mark Wittmann;

 

l197

Senkrechtstarter bei Solarzellen spektrum.de 10/2014 S. 16-19

Thema: Perowskite könnten Silizium beim Erzeugen von Solarstrom den Rang ablaufen. Es wird über exponentielles Anstegen der Wirkungsgrades; Auf Glas zu züchten bei Temperaturen unterhaalb der Schmelztemperatur von Glas. Schwierigkeit, große Flächen herzustellen, sehr empfindlich gegenüber Sauerstoff und Feuchtigkeit;

Stichwort: Physik; Technik; Chemie; Energietechnik; Solartechnik; Perowskit; Grätzel;

Robert F. Service;

 

l196

Kapillarwirkung auf Knopfdruck spektrum.de 10/2014 S. 8

Thema: Poröses Gold kann Flüssigkeiten aufsaugen wie ein Schwamm, wenn die Hohlräueme kelin genug snd. Die Wirkung ist elektrisch steuerbar. Anwendung für Pumpen für ein "Lab-on-a-Chip".

Stichwort: Physik; Technik; Chemie; Nanotechnologie;

Nat. Commun. 5, 4237, 2014;

 

l195

Die große Illusion GuG 10/2014 S. 38-43

Das Bild der Welt ist das Produkt neuronaler Prozesse, aber kein Hirngespinst. Beispiele für konstruierte Sinnesverarbeting: blinder Fleck; Augenbewegung (Sakkaden, relative Bewegung extern und Sakkade); nicht genannt: Selbst-Kitzeln; Weißabgleich morgens, mittags und abends; Phantomschmerzen; Gummihandillusion; zwei Netzhautbilder auf dem Kopf stehend. Demnach kann man die welt nur mit naturwissenschaftlichen Methoden erfahren. Widerspruch durch die Embodiment-Forschung. "Im Kern besagt die Idee des Embodiment: WAhrnehmung und Bewusstsein lassen keine inneren Repräsentationen entstehen. Vielmehr ist der Mensch als »verkörpertes« Wesen untrennbar mit der Umwelt verbunden und agiert in ihr. Unser Denkorgan müsse also nicht erst mühsam aus bruchstückhaften Sinnesdaten die elt konstruieren; es gleiche weder einem Detektiv noch einem Wissenschaftler, der intelligente Rückschlüsse auf die äußere Umwelt für die Aktivität der Retinazellen zieht. Wahrnehmung und Bewusstsein entstünden vielmehr aus der Interaktion mit der Welt".

Bleibt die Frage: Was ist mit dieser Feststellung errreicht? Beispiele, weshalb Neurokonstruktivismus zu kurz gedacht ist. Der Schmerz im Fuß eines Patienten ist nicht nur im Kopf existent, sondern tatsächlich auch im Fuß, sonst würde der Arzt nicht den Fuß behandeln und dadurch den Schmerz ausschalten. Auf etwas zu zeigen, wäre nicht möglich, da Dinge im Kopf für andere nicht sichtbar sind und nicht referenziert werden könnten. - Meine Frage: Was ist dann Phantomschmerz? - In der Tat interagieren Schizophrene jedoch mit konstruierter Umwelt und müssen sich erst durch Rückversicherung mit den "Nicht-Schizophrenen" von der "realen" Existenz überzeugen. (siehe auch Film mit Russel Crowe: A Beautiful Mind ­ Genie und Wahnsinn wikipedia

Stichwort: Psychologie; Philosophie; Neokonstruktivismus

Autor: Christian Wolf

 

l194

Nicht anquatschen ist Quatsch GuG 10/2014 S. 15

Ratten lernen durch Pheromone von ihren Müttern Angst.

Stichwort: Psychologie; Kommunikation;

Epley, N.; Schroeder, J.: Mistakenly Seeking Solitude in Journal of Experimental Psychology: General 10.1037/a0037323, 2014

Autor: Eckart von Hirschhausen

 

l193

Furchtbares Erbe GuG 10/2014 S. 10

Ratten lernen durch Pheromone von ihren Müttern Angst.

Stichwort: Neurologie; Angst;

Autor: Proc. Natl. Acad. Sci. USA 10.1073/pnas.1316740111, 2014

 

l192

Probelauf im Kopf GuG 10/2014 S. 8

Mittels MEG (Magnetenzephalographie) wird untersucht, wie ein Kleinkind Sprache/Muttersprache wahrnimmt und darauf reagiert. Erst mit etwa 1 Jahr führt der Klang der Muttersprache vermehrt zr Aktivierung von sensorischen Sprachzentren, um Laute zu bilden.

Stichwort: Neurologie, Kindesentwicklung

Autor: Proc. Natl. Acad. Sci. USA 10.1073/pnas.1410963111, 2014

 

l191

Und sie löst sich doch ... MNU 3/2013 S. 154-162

Kohlenhydratchemie in der Sek II am Beispiel der Cellulose; Struktur der Cellulose; Viskose, Nitrocellulose; Acetylcellulose; Lösemittel DMMO N-Methyl-Morpholin-N_Oxid Monohydrat, DMSO, viele Versuchsvorschriften;

31 Literaturangaben

Stichwort: Chemie; Cellulose; Kunstfaser; Lösemittel

Autor: Thorsten Nelius; Wolfgang Twistel

 

l190

Das Quantenmodell als Synthese MNU 3/2013 S. 149-154

Schulische Aufbereitung das Quantenmodell als Synthese das Wellen-Teilchen-Problems zu verstehen.

17 Literaturangaben

Stichwort: Physik; Quantentheorie; Schule;

Autor: Ludger Hannibal;

 

l189

Historische Experimente in neuem Licht betrachtet - Teil 2 James Prescott Joules Bestimmung des mechanischen Wärmeäquivalentes MNU 3/2013 S. 132-136

Präzise Dartsellung des Experimentes mit Nachstellung und Fehlerdiskussion, dazu kommen noch noch die soziale Darstellungund die Verbindung mit William Thomson (Lord Kelvin).
15 Literaturangaben

Stichwort: Physik; Thermodynamik, Geschichte

Autor: Peter Heering;

 

l188

Chaos auf dem Billardtisch spektrum.de 9/2014 S. 16-22

Thema: Abelpreis an den Mathematiker Jakow Sinai; mit einer Aussage für die Entropie

"Die Entropieformel"
Ein Ereignis liefert umso mehr Überraschung – und damit Information –, je unwahrscheinlicher es ist. Ein vernünftiges Maß für diese Information ist der Logarithmus der Wahrscheinlichkeit des Ereignisses – mit Minuszeichen, denn Wahrscheinlichkeiten liegen zwischen 0 und 1, und die Logarithmen solcher Zahlen sind negativ. Für eine Wahrscheinlichkeit p ist –log p positiv und umso größer, je kleiner p ist.
Wenn in einer langen Kette von Beobachtungen viele verschiedene Ereignisse mit den Wahrscheinlichkeiten p1, p2, p3, … vorkommen können, dann ist der durchschnittliche Informationswert eines Ereignisses der Mittelwert aus den entsprechenden Werten der Einzelereignisse, gewichtet mit deren Wahrscheinlichkeiten. So kommt die Formel
H = −Σj (pj •log pj)
zu Stande. Der Index j läuft über alle Ereignisse, die eine positive Wahrscheinlichkeit pj für sich haben.
Das gilt für die Beobachtung eines physikalischen Systems ebenso wie für das jeweils letzte aus einer Kette von Zeichen,
die als Nachricht übermittelt wird. In der Tat hat Claude Shannon (1916 – 2001) im Rahmen seiner Informationstheorie eine praktisch identische Formel für den Informationsgehalt eines Zeichens hergeleitet.
Auch die physikalische Größe Entropie aus der statistischen Physik wird nach derselben Formel berechnet.

Von Interesse ist auch der »Sinai-Billardtisch«, der als durch Reduktion auf die relative Geschwindigkeit zwischen zwei Teilchen das chaotische Verhalten von idealen Gasen »Lorentz-Gas« zeigt.

Stichwort: Physik; Mathematik; Statistik; Thermodynamik; Entropie;

Christoph Pöppe;

 

l187

Kälter als kalt und heißer als heiß spektrum.de 3/2013 S. 17-20

Thema: Umkehr der Maxwellverteilung (Randbedingungen nicht verstanden)

Stichwort: Physik; Statistik;

Gerhard Samulat;

 

l186

Dufte! spektrum.de 2/2013 S. 84-85

Thema: Hanns Hatt; Regine Dee: Das kleine Buch vom Riechen und Schmecken Knaus Verlag, München 2012

Die Autoren berichten in Anekdoten über die Fähigkeit , nicht nur mit der Nase, sondern mit dem ganzen Körper riechen zu können. Veilchenduft bewirkt zumindest im Reagenzglas, das Tumorzellen der Prostata ihr Wachsum einstellen. "Maiglöckchen-Phänomen" der Eizelle, das Spermien anlockt; Duftrezeptoren in der Leber, dem Darm, Herzen, der Haut sind möglicherweise die Ursache für die Wirkung von Kräutern und Gewürzen in Speisen. Ein überausgelungenes Buch.

Stichwort: Rezension; Physiologie; Sensorik;

Gerhard Samulat;

 

l185

Gedanken über die Natur spektrum.de 2/2013 S. 83-84

Thema: Bernd-Olaf Küppers: Die Berechenbarkeit der Welt - Grenzfragen der Wissenschaften; Hirzel-Verlag, Stuttgart 2012

Der Autor diskutiert, was vom Ignorabismus-Streit übrig blieb. Sehr lesenswert!

Stichwort: Rezension; Philosophie;

Reinhard Breuer;

 

l184

Organismen aus dem Baukasten spektrum.de 2/2013 extra Biotechnologie im Umbruch S. 22-27

Thema: Gene aus dem Baukasten, also selbst synthetisiert in eine mIkrobe einschleusen und das darin enthaltene genetische Material ersetzen. Gene und ganze Genome lassen sich zwar so produzieren, aber gezielte Funktionalität noch nicht erreichen. Es wurde ein vereinfachter Weg in-vitro-Systeme zherzustellen und ohne Chromatografie direkt mit der Massenspektrometrie zu untersuchen. Biologische Kippschalter sollen Zellen ermöglichen, die auf Fehlentwicklung im Körper reagieren können.

Stichwort: Gentechnik; Synthetische Biologie;

Sven Panke;

 

l183

Die Technologie wurde viel zu schnell von der Industrie angewendt spektrum.de 2/2013 extra Biotechnologie im Umbruch S. 18-21

Thema: Nachsicht der Kontrollbehörden; defamierende Kritik an der Kritik; Vergabemittel für Forschung behindert Kritiker; Falsche und Laufzeitbegrenzte Studien;

Stichwort: Gentechnik;

Interview von Hartwig Hanser und Katharina Schulz mit Angelika Hilbeck (ETH Zürich);

 

l182

Pflanzen nach Maß spektrum.de 2/2013 extra Biotechnologie im Umbruch S. 10-17

Thema: Sortenentwicklung durch spontane Mutationen wird abgelöst durch systematische Pflanzenzüchtung; Regeneration von ganzen Pflanzen aus isolierten Pflanzenteilen; Verschmelzen von Protoplasten; Herbeiführen von Mutationen durch äußere Einflüsse wie Bestrahlung und Chemikalien; Biolistik, Einschießen von Genen, die an Gold oder er Worframpartikel gebunden sind; Gentransfer mit Mikroben (Agrobacterium tumefaciens); die Geschichte der Plasmid-Technik; Kontrolle des geneinbaus durch Markergene. Zwei Ziele werden anvisiert: Gene einzubringen, die ein Toxin gegen den Schädling besitzen (Bt-Toxin gegen Raupen des Maiszünsler) oder Gene einzubringen, die gegen ein Biozid (Glyphosphat) resistent machen.

Stichwort: Gentechnik;

Autor: Christian Jung; Caroline Möhring;

 

l181

Krebsstammzellen im Visier spektrum.de 3/2013 S. 14-16

Thema: Ursache für Krebserkrankungen; Zellen können auf verschiedene Arten den Defekt erwerben.

Stichwort: Medizin; Onkologie;

Gerlinde Felix

 

l180

Wurzel des Übels spektrum.de 2/2013 extra Biotechnologie im Umbruch S. 4-9

Thema: Es mehren sich Hinweise, dass die Ursachen von Tumoren Tumorstammzellen sind.

Siehe auch l181 .

Interview von Claudia Eberhard-Metzger mit Andreas Trumpp.

 

l179

Jede Menge Murks spektrum.de 2/2013 S. 58-63

Thema: Probleme bei der Publikation von vorwiegend mit positiven statistischen Kennzahlen werden aufgedeckt und bewertet.

Stichwort: Statistik; Wissenschaftstheorie; Konstruktivismus; Psychologie; Publikation;

Ed Yong;

 

l178

Was tun mit dem nuklearen Abfall? spektrum.de 2/2013 S. 34-41 (42-45)

Thema: Radioaktivität vermindern durch Transmutation mit schnellen Neutronen, Umfangreiche Diskussion der möglichen Technik; Probleme mit der Korrosion einer Blei-Wismut-Schmelze; Probleme bei der Kühlung; Diskussion der Anlagensicherheit und Nutzen mit Christoph Pister vom Öko-Instititut Darmstadt, Mitarbeiter für Nukleartechnik und Analagensicherheit.

Stichwort: Physik; Chemie; Radioaktivität; Energiewirtschaft; Endlager; ADS-Konzept; Partitioning; Transmutation;

Joachim Knebel; Concetta Fazio; Werner Maschek; Walter Tromm;

 

l177

Impfen gegen Allergien spektrum.de 2/2013 S. 22-26

Thema: Signalkaskade der vom Allergen aktivierten T-Helferzelle Th2 unterbrechen; Diagramm der Aktivierung;

Stichwort: Medizin; Allergie; Asthma; Immunsystem; Prophylaxe;

Lauren Gravitz;

 

l176

Elektrochemische Neuroprothese für Querschnittsgelähmte spektrum.de 2/2013 S. 16-19

Thema: Neuroregeneration durch Botenstoffe zusammen mit elektrochemischer Reizung und Training lassen querschnittsgelähmte Ratten wieder Laufen Grégoire Courtine (ETH Lousane; Universität Zürich)

Stichwort: Medizin; Neurologie; Neurogenetik;

Gerlinde Felix;

 

l175

Genvariante erklärt Besonderheit unseres Gehirns spektrum.de 2/2013 S. 12-13

Thema: Vervierfachung des SRGAP2-Gen auf Chromosom 1 führt zu Varianten A-D. Megan Y. Dennis (University of Washigton, Seattle) und Cécile Charrier (Scripps Research Institute, La Jola); Genvergleiche mit Primaten;

Stichwort: Medizin; Neurobiologie; Neurogenetik; Neurologie;

Daniel H.Geschwind; Genevieve Konopka;

 

l174

Wasserstoff für Minibrenstoffzellen spektrum.de 2/2013 S. 10

Thema: Methanol-Wasser-Gemische zu Kohlenstoffdioxid und Wasser, Methanol-Reforming bei 150°C stat bei 250-280°C. Edman Tsang (University of Oxford)

Stichwort: Elektrochemie; Materialforschung; Brenstoffzelle; Katalyse; Nanotechologie; Kupfercluster; Kupferpartikel;

Nature Communications 3, 1230, 2012;

 

l173

Grünalge frisst Zellulose spektrum.de 2/2013 S. 9

Thema: Chlamydomonas reinhardtii ist der erste fotosynthetisch aktive Organismus kan bei CO2-Mangel Zellulose als Quelle nutzen. Olaf Kruse (Universität Bielefeld).

Stichwort: Biologie; Physilogie; Fotosynthese; Biochemie;

Nature Communications 3, 1214, 2012;

 

l172

Miniplastiken aus DNA spektrum.de 2/2013 S. 9

Thema: Peng Yin (Havard University stellte aus DNA-Eizelsträngen mit einer Länge von 32 Nukleotiden Würfel aus vier Strängen her. Indem man einzelne Stränge weg lässt, kann man Löcher , Kanäle und Oberflächenstrukturen herstellen. Die Srukturen werden am Computer entworfen und mit Robetoern synthetisiert. Möglicherweise gut für den Transport von Arzeneimitteln.

Stichwort: Chemie; Materialforschung; DNA; Pharmakologie;

Science 338, S.1117-1183, 2012;

 

l171

Farbwechsel auf Knopfdruck spektrum.de 5/2013 S. 76-85

Thema: Der Autor zeigt die Arten und die Verwendung von elektrisch schaltbaren Farbwechseln auf.

Stichwort: Chemie; Materialforschung; Materialwissenschaft; Elektrochromie; Berliner Blau; Metall-Komplex;

Roger J. Mortimer;

siehe auch: Farbwechselnde Materialien auf Knopfdruck spektrum news 18.08.2014

 

l170

QR-Codes lesen - mit bloßem Auge spektrum.de 5/2013 S. 62-66

Thema: Der Autor erklärt den Aufbau des QR-Codes und geht auf das Reed-Solomon-Verfahren zur Erzeugung des Prüfbits zur Fehlerkorrektur ein.

Stichwort: Informatik; Codierung;

Andreas Loos;

 

l169

Den Menschen verbessern? spektrum.de 5/2013 S. 56-60

Thema: Der Autor regt eine Diskussion über das Verbesserungswürdige am Menschen an bevor die Möglichkeit, z.B. mit Gentechnik oder Anpassung an Computer, Superoboter, damit begonnen wird.

Stichwort: Philosophie; Soziologie; Biotechnologie; Informatik; Evolution; Transhumanismus;

Ludwig Siep;

 

l168

Werden wir immer klüger? spektrum.de 5/2013 S. 53-55

Thema: Der Autor beschreibt, wie sich der IQ im Laufe der Jahrzehnte verschiebt und erkennt mehrere unabhängige Faktoren, die sich sogar beim Fehlen des einen oder anderen ausgleichen können. Dabei steigt Logik und abstraktes Denkvermögen, sowie die Reaktionszeit. Andere Komponenten der IQ-Tests wie Wortschatz u.ä beliebn gleich, Rechnen nimmt sogar ab. Ein wesentlicher Grund dafür könnte die Anpassung an die neuen Techniken sein: schelle Autos, Computer und jetzt Smartphones.

Stichwort: Intelligenz; Intelligenzquotient; Flynn-Effekt;

Tim Folger;

 

l167

Auf dem Weg zum Supermenschen spektrum.de 5/2013 S. 48-51

Thema: Der Autor beschreibt eine Fülle von Diskrepanzen der modernen Umwelt von der Umwelt unserer Ur-Vorfahren. Weiter beschreibt er, wie wir mit den Naturwissenschaften unsere Möglichkeiten erweitern können, aber auch wo unsere evolutinären Grenzen sind;

Stichwort: Evolution; Soziale Intelligenz; Grenzen in der Anschauung;

Robert M. Sapolsky; Video-Vortrag über Menschen und Affen: http://fora.tv/2011/02/15/Robert_Sapolsky_Are_Humans_Just_Another_Primate;

 

l166

HIV unter Kontrolle spektrum.de 5/2013 S. 22-29

Thema: Natürliche HIV-Elitekontrolleure wurden untersucht, wie sie das Ausbrechen von Aid nach der HIV-Ansteckung verhindern können; Dabei wird der Bekämpfungsweg von den Fresszellen über die T-Helferzellen bis hin zu den T-Killerzellen beschrieben. Es fällt auf, dass die T-Helferzellen infizierte T-Helferzelen durch ein anhaftends HLA-Molekül besser erkennen können und daher die Infektion von T-Helferzellen besser unterbinden. Es wird weiter von einem Computeralgorithmus berichtet, mit denen sogenannte SNPs ausgewertet werden konnten, die Zu einer Lokalisierung eines genetischen Unterschieds auf dem Chromosom 6, das eine Vielzahl von Genen mit Immunfunktion trägt, zugeordnet werden konnte.

Stichwort: Medizin; Immunologie; HIV; AIDS;

Bruce D. Walker;

 

l165

DNA-Nanotechnologie vor dem großen Sprung spektrum.de 5/2013 S. 16-18

Thema: DNA-Ionenkanal wird synthetisiert und funktioniert. Aber DNA-Ionenkanäle entsprechen nicht in allen Eigenschaften den Protein-Ionenkanälen, die die hydrophoben Eigenschaften bestimmter Aminosäuren nicht vorhanden sind, die die Eingliederung in die Membran möglich machen. Deshal wurden sie mit Cholesterin-Molekülen gekoppelt. - Es wird auch über Nanopartikel mt einer Gold- Antenne berichtet, die spezielle Untersuchungstechniken möglich macht.Gold

Stichwort: Materialwissenschaft; Biotechnologie; Nanotechnologie,

Michael Groß;

 

l164

Wunderkugeln aus Öl und Wasser spektrum.de 6/2013 S. 86-94

Thema: Herstellung von Mikrokapsel und ihre Verwendung in Technik und Medizin. Erläutert werden die Vorgänge der Emulsionsbildung; die Verhinderung von Ostwald-Wachstum durch Kostabilatoren;

Stichwort: Chemie; Nanotechnologie; Dispersion; Emulsion; Suspension; Ostwald-Reifung; Lapace-Druck; Nanokügelchen; Janus-Partikel; E-Book; Nanokapsel; Nanotechnologie; Homogenisierung von Milch;

Daniel Klinger; Nicolas Vogel; Katharina Landfester;

 

l163

Networking für Tomaten spektrum.de 5/2013 S. 44-46

Thema:

Stichwort: Physik; Mechanik; Strukturchemie; Loch; Lücke; Scheibenmikado;

H. Joachim Schlichting;

 

l162

Wie intelligent ist künstliche Intelligenz spektrum.de 6/2013 S. 72-77

wichtiger Artikel über die Anfänge der KI, die Zuordnung von Denkschulen der KI; Grenzen zur Robotik; das Spiel Checkers; Chess; Entwicklung von Übersetzungsalgorithmen; Suchmaschinen: Google, Siri, Wolfram Alpha, Watson von David Ferruci "Jeopardy";

Stichwort: Informatik; KI;

Brian Hayes blog; http://bit-player.org;

 

l161

Winzpartikel beseitigen Gift im Blut spektrum.de 6/2013 S. 10

Inhalt: Nanopartikel aus leicht abbaubarem Polymer wird mit Membranmaterial von roten Blutkörperchen überzogen und ins Blut injiziert. Diese dienen als Ersatzziel für die Gifte, die Blutzellen angreifen.

Stichwort: Medizin; Nanotechnologie;

Autor: Nature Nanotechnology 8, S170-174, 2013;

 

l160

Organe aus dem 3-D-Drucker spektrum.de 6/2013 S. 19-21

Thema: 3-D-Drucker Rep-Rap; Zuckergeflecht aus Röhren von 1mm bis 100Mikrometer, danach ummantelt mit einer bioverträglichen Polymer; dann wird das Gerüst mit Endothelzellen und extrazellulärer Matrik umhült und der Zucker mit Wasser ausgewaschen. Die lebenden Zellen formen dann das Gerüst für die eigenen Zweck um wie im Körper und bilden sogar Kapillargefäße. Mäusen implantiert, gliederte sich das künstliche Gewebe ein. Zur Zeit können diese Gewebestücke kein Organ ersetzen, aber es ist wenig Phantasie notwendig, die Fortschritt anzunehmen.

Stichwort: Medizin; Medizintechnik; Computertechnologie; Jordan Miller

Autor: Katherine Harmon;

 

l159

Marionette der Industrie spektrum.de 6/2013 S. 36-40

Interessenkonflikt der amerikanischer Mediziner in der medizinischen Forschung von Pharmazie.

Stichwort: Medizin; Psychologie; Wissenschaftskritik;

Autor: Charles Seife;

 

l158

Mein Essen bezahle ich selbst spektrum.de 6/2013 S. 36-40

Interessenkonflikt der deutscher Mediziner in der medizinischen Forschung von Pharmazie und Vorschläge zur Lösung.

Stichwort: Medizin; Psychologie; Wissenschaftskritik;

Autor: Klaus Lieb;

 

l157

Der Cappuccino-Effekt spektrum.de 6/2013 S. 54f

Nach dem Unterrrühren des Michschaums im Capuccino kann man mit dem Löffel unter den Boden klopfen. Dan hört man mit jedem Klopfen wie der Ton höher wird. Nach dem erneuten Unterrühren wiederholt sich der effektEbenso verhällt sich Bierschaum, Brause u.a. Ursache ist die weniger die Dichte der Lösung als deren Kompressibilität. Luft erhöht diese und damit wird die Schallgeschindigkeit geringer. Beim Entweichen der Luft sinkt die Kompressibilität, die Schallgeschwindikgeit steigt und dmit wird der Ton wegen c = f * λ köher bei stehender Welle (λ/4 = h) in der einseitig geschlossenen Röhre (Tasse).

Stichwort: Physik; Akustik;

Autor: H. Joachim Schlichting;

 

l156

Wolken - wie mit dem Messer geschnitten spektrum.de 7/2013 S. 56f

Zitat von Christiaan L. Hart Nibbrig (*1944): Es ist einfach genug: ein Problem entsteht dort, wo ein Loch ist. Im Verständnis, in der Begründung, im Erinnern. Schwieriger indes: das Geheimnis solcher Leere zu durchdringen, ohne den gestörten Zusammenhang erst recht zu durchlöchern.

Stichwort: Nanotechnologie;

Autor: H. Joachim Schlichting;

 

l155

Chemie als abstrakte Kunst spektrum.de 7/2013 S. 82-86

Thema: Enthält: 4500 Jahre altes Japanisches Gefäß mit abstraktem Linienmuster; Holzskulptur »Passage 2« von Roberto Bertola; Das Gemälde »White Center (Yellow, Pink und Lavendel on Rose)« von Mark Rothko; Miteinander verkettete molekulare Borrowmäische Ringe in drei verschiedenen Ansichten; künstliches Metalloenzym Streptavidin, lagert Wasserstoff stereospezifisch an bestimmte organische Verbindungen; Bizen Keramik von Jun Isezaki; Synthese des Penisillin von John C. Sheehan unter Benutzung von Dicyclohexylcarbodiimid (DCC); die Handgezeichneten Band- und Spiralstrukturen der Proteine von Jane Richardson von der Duke University in Durham (North Carolina).

Zitat: "Schon Immanuel Kant (1724-1804) erkannte, dass die Kunst ihre Wirkung auf zwei Wegen entfaltet. Das ist zum einen die instinktive emotionale Ebene - das Geschmacksurteil - und zum anderen seine rationale Bewertung anhand objektiver Kriterien - das Erkenntnisurteil." Er meint, dass in Kunst und Wissenschaft das Erkenntnisurteil gegenüber dem Geschacksurteil in den Vordergrund rückt und fragt sich, ob nicht das eine ohne das andere überhaupt möglich sein kann.

Autor: Roald Hoffmann;

 

l154

Wolken - wie mit dem Messer geschnitten spektrum.de 7/2013 S. 56f

Zitat von Christiaan L. Hart Nibbrig (*1944): Es ist einfach genug: ein Problem entseht dort, wo ein Loch ist. Im Verständnis, in der Begründung, im Erinnern. Schwieriger indes: das Geheimnis solcher Leere zu durchdringen, ohne den gestörten Zusammenhang erst recht zu durchlöchern.

Stichwort: Physik; Optik; Meterologie;

Autor: H. Joachim Schlichting;

 

l153

Der Schritt zum komplexen Leben spektrum.de 7/2013 S. 40-45

Thema: Der Einbau von einer prokaryotischen Zelle, die Sauerstoffverwertung als Energieträger verwendete, in ein Archaebakterium auf und entwickelte sich so zu eine eukaryotischen Zelle. Die Wirkungsweise der Mitochodrien wird beschrieben.

Stichwort: Biologie Zellbiologie;

Autor: William Martin; Nick Lane; Valérie Schmitt;

 

l152

Die Epigenetik neurodegenerativer Erkrankungen spektrum.de 7/2013 S. 30-38

Thema: Wichtiger Übersichtsartikel zum Stand der Epigenetischen Veränderungen am Gehirn bei Alzheimer und Lernen. Es zeigt sich allmählich, dass Aktivierung und Deaktivierung von Genen die Ursache von degenerativen Hirnerkrankungen ist. Dabei steht Einwirkung von Methylierung und Acetylierung auf die die Funktion der Histone im Vordergrund. Auch das Lernen scheint epigenetisch organisiert zu sein. So zeigen Mäuse bis in die dritte Generation bei den Eltern erfahrene Stressreaktionen, aber auch fürsorgliches Verhalten. (Veränderung durch verstärkte Acetylierung der Histone im Bereich des des GR-Gens.) Histonazetylierung beim Lernen im Hippocampus.

Drei Mechanismen steuern das Ablesen der Gene: 1. Histone steuern die Ablesbarkeit der DNA, indem sie die dreidimensionale Struktur der DNA verändern. 2. Die DNA lässt sich durch Methylieren der Purin-Basen in ihrer Ablesbarkeit verändern. 3. RNA vermag die genetische Botschaft auch nach dem Ablesen noch zu blockieren. Alle drei Mechanismen werden ausführlich erläutert. Die Wirkung von mikro-RNAs auf die mRNA wird aufgezeigt. Es gibt beim Menschen etwa 1300 mikro-RNAS, wobei jede etwa 100 m-RNAs blockeiren kann.

Verschieden Mechanismen wie die Gabe von Histondeazetylasehemmern wird diskutiert. Beim Menschen sind 11 HDAC bekannt. Bei Nagern ergibt es eine Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten, wenn HADC2 ausgeschaltet wird. Eine ähnliche Wirkung Suberolaninilidhydroxamsäure (SAHA), das das Medikament bald in die Testphase geht. Unter dem Namen Vorinostat ist sie bereits für die Behandlung von des subcutanen T-Zellen-Lymphom zugelassen.

Stichwort: Medizin; Epigenetik; Neurobiologie; Neurologie; Hirnforschung; degenerative Erkrankung; Alzheimer; Histon;

André Fischer;

 

l151

Güterverkehr in Nervenzellen hat Energieversorgung mit an Bord spektrum.de 7/2013 S. 18-19

Im Axon einer Nervenzelle transportieren kleine Vesikel die Botenstoffe entlang so genannter Mikrotubuli. Das erfolgt mittels Motorproteinen, die fortlaufend Energie benötigen. Um deren stete Energiezufuhr zu sichern, nehmen die Vesikel auf ihrer Membran Glykolyse-Enzyme mit wie GAPDH. Detaillierte Beschreibung des Forschungsweges. ATP-Synthase-Blokierung der Mitochodrien durch das Antibiotikum Oligomycin, GADPH-Hemmung durch Iogessigsäure, bei Insektenlarven durch RNA-Interferenz (SdW 12/2006, S.14). Das für die Glykolyse notwendige Pyrovat der Vorstufe musste bei den Experimenten ohne Glykolse mitgegeben werden.

Stichwort: Medizin; Zellbiologie; Neurobiologie; Neurologie;

Autor: Michael Groß;

 

l150

Erste geklonte menschliche Stammzelle spektrum.de 7/2013 S. 12-14

Durch somatischen Zellkerntransfer (SCNT) wurde der Zellkern einer Körperzelle in eine entkernte Eizelle übertragen Der Zellkern nimmt danach seinen embryonalen Urzustand an. Diese Eizelle beginnt sich zu teilen. Sobald sie das Blastozystenstadium erreicht aht, lassen sich daraus Stammzellen gewinnen und kultivieren, die sich in jeden Zelltyp des Menschen entwickeln können. Dazu werden bekannte Methoden verwendet. Die Zellfusion wird durch inaktivierte Sendai-Viren hervorgerufen. Die Zellaktivierug wird mit einen leichten Stromstoß aktiviert. Die Zugabe von Koffein zum Nährmedium verhindert die zu frühe Aktivierung. - Anfänglich wurden Hautzellen von Föten verwendet, jetzt sogar die zellen eines acht Monate alten Kindes mit Leigh-Syndrom. - Die Spenderinen der Eizellen bekamen zwischen 3000-7000$, was die Möglichkeit des Organhandels eröffnen könnte. Da hierbei Embryonen zerstört werden, sind diese Experimente in Deutschland generell verboten. Ein anderer Weg geht über induzierte pluripotenten Stammzellen (iPS), deren Rückprogrammierung aber unvollständig zu sein scheint.

Stichwort: Medizin; Reproduktionsmedizin; Klonierung; Stammzelle; Shoukhrat Mitalipov;

Autor: David Cyranowski;

 

l149

Besser fotografieren c't 16/2014 S.114-117

Stichwort: Fotografie; Bildgestaltung;

pdf-Dokument

 

l148

Kamerabdienung c't 16/2014 S.110-113

Stichwort: Fotografie; Fototechnik; Still-Kamerabedienung;

pdf-Dokument

 

l147

Solarzellen zum Anziehen chemkon 3/2014 S. 153

DSC-Stoff: Geflecht aus 130 μm Titan-Drähte auf die elektrochemisch parallel angeordnete Titanoxid-Nanoröhrchen senkrecht zum Draht augewachsen sind. Die Gegenelektrode sind Kohlenstoffnanoröhchen-Fasern. Zu eine Netz verwebt, die Mittelschicht wird mit einem Elektrolyten versetzt und versigelt. (Abb.)

Stichwort: Chemie; Strukturchemie; Kristallografie; Materialwissenschaft; Ionenleiter; Brennzelle; Einlagerung von Oxid; Yttriu-sabilisiertes Zirkoniumdioxid YSZ; Bi-Bi3Ir,

Autor: Angew. Chem. 2014, 126, 6224-6228; DOI: 10.1002/ange.201402561

 

l146

Ein möglicher Kandidat für effizientere Festoxid-Brennstoffzellen aus Bismut und Iridium chemkon 3/2014 S. 153

Nanopartikel einer noch nicht näher bestimmte Verbindung aus Bismuth und Iridium lagern schon bei Zimmertemperatur Sauerstoff aus de Luft als Oxid in seine intermetallische Strangstruktur. Dabei bleibt die Substanz metallisch. Die Nanopartikel sind nur ca. 6 nm groß und an der Oberfläche amorph. Sie lassen sich bei Zimmertemperatur mit Hydrazin oder bei 150°C mit Wasserstoff vollständig reversibel reduzieren. Michael Ruck Universität Dresden, Universität Münster, Universität Gießen;

Stichwort: Chemie; Kristallografie; Materialwissenschaft; Ionenleiter; Brennzelle; Einlagerung von Oxid; Yttrium-stabilisiertes Zirkoniumdioxid YSZ; Bi-Bi3Ir,

Autor: Angew. Chem. 2014, 126, 7472-7476; DOI: 10.1002/ange.201402244

 

l145

Entzündete Seele Die Zeit 31/2014 24. Juli, S. 29

Der Krankheitsverlauf einer jungen Patientin mit NMDA-Enzephalitis wird beschrieben; Jesep Dalmau von der University of Pennsylvania in Philadelphia entdeckte und beschrieb sie 2005. Halluzinationen, Verwirrung, Erinnerungsschwierigkeiten bis hin zur Schizophrenie sind die Symptome. Im Nervenwasser finden sich Antikörper, die den Hippocampus angreifen. Ziel sind die NMDA-Rezeptoren, die auch bei Teratomen vorkommen, weshalb man diesen Krebs auch häufig begleitend findet, mitunter auch ursächlich. In Deutschland forscht Prof. Prüß, Charité. Behandlung möglichst früh mit Cortison, die um die Immunreaktionen zu unterdrücken.

Stichwort: Medizin; Neurologie; Autoimmunerkrankung; NMDA-Enzephalitis;

Autor: Fritz Haberkuss;

 

l144

Organischer Kristall zeigt Supereleastizität bei Scherkäften chemkon 3/2014 S. 152

Terephthalamid reagiert bei erstaunlich geringen Scherkräften superelastisch. Der Kristall wird zunächst gebeugt, wechselt dann die Kristallphase. Der Bereich erweitert sich, sofern die Kraftwirkung größer wird und kehrt nach der Entlastung in die Ausgangsstellung zurück. Die Schichtfolgen wechseln von AAAA nach A'BA'BA'B, das dichter gepackt ist. der Zusammenhalt geschieht durch Wasserstoff-Brückenbindung. Medizinische Anwendung wären Gelenke aus nur einem Bauteil, Dämpfung von Schwingungen, Bauteile, die nach der Einführung in die gewünschte Form und Größe übergehen.

Stichwort: Chemie; Physik; Kristallografie; Mechanik; Elastizität; Memory-Effekt;

Autor: Angew. Chem. 2014, 126, 7090-7093; DOI: 10.1002/ange.20311014

 

l143

Nanopartikel statt Nadel und Faden beim Zusammenfügen von Wunden chemkon 3/2014 S. 151f

wässrige Lösung von Nanopartikel haften adhäsiv und kleben Wunden nach 1 Minute des Zusammendrückens, auch unter blutenden Bedingungen bei der Leber; Wundränder sind zur Korrektur verschiebbar; Es gelang sogar eine bioabbaubare Membran an ein schlagendes Rattenherz zu kleben.

Stichwort: Medizin; Chirurgie; Nanopartikle; Siliziumdioxid; Eisenoxid;

Autor: Angew. Chem. 2014, 126, 6487-6491; DOI: 10.1002/ange.201401043

 

l142

Ionische Flüssigkeiten im Schulunterricht chemkon 3/2014 S. 117-122

Historische Entwicklung; Eigenschaften: großer Temperaturbereich der flüssigen Phase; sehr geringer Dampfdruckhohe elektrische Leitfähigkeit; hohe Viskosität; Löst Cellulose, aber ach Metalloxid, große Leitfähigkeit, großes Potentialfenster (Redox); Geringe Toxizität über die Gasphase (wg niedrigen Dampfdrucks) oft unbekannte und mit den Seitenketten variierende Toxizität in der flüssigen Phase. Synthese von n-Propylammoniumnitrat; optische Bestimmung der Polarität mit Reichardt-Farbstoff

Stichwort: Chemie; Schulchemie; Experiment; N-Alkylammonium-Kation; 1,3-Dialkylimidazoliium-Kation; N-Alkylpyridinium-Kation;

Autor: Maren Pellowska; Robyn Handel; Hans joachim Bader; Alfred Flint;

 

l141

(Fast) alles über Rohstoffe spektrum.de 8/2014 S. 94

Florian Neukirchen; Gunnar Ries : "Die Welt der Rohstoffe - Lagerstätten, Förderung und wirtschaftliche Aspekte"; Springer, Berlin, Heidelberg 2014

starke Informationssammlung, nicht leicht zu lesen, aber fundiert.

Stichwort: Buchrezension; Ökologie; Ökologie; Rohstoffe;

Autor: Wolf Rottke;

 

l140

Ewige Wahrheiten gibt es nicht spektrum.de 8/2014 S. 89-91

Wolfgang Kundt; Ole Marggraf: "Physikalische Mythen auf dem Prüfstand"; Springer Spektrum, Berlin, Heidelberg 2014

Der Astrophysiker Wolfgang Kundt stellt naturwissenschafliche Außenseiterhypothesen vor und geht dabei weit über sein Fachgebiet hinaus. Seine Ansätze sind aber solide begründet und oft diskussionswürdig.

Stichwort: Buchrezension; Naturwissenschaften;

Autor: Michael Springer;

 

l139

Risse im Periodensystem spektrum.de 8/2014 S. 78-83

Das Periodensystem ist mit dem Element 118 in der 7p-Bahn abgeschlossen. Relativistische Effekte stören die die Periodizität der Eigenschaften innerhalb einer Gruppe. Ursache ist die Schrumpfung der vorwiegend s-Bahnen wegen der steigenden Kernladung, wodurch die s-Elektronen Geschwindigkeit von über 80% der Lichtgeschwindigkeit erreichen. Durch die größere Kernnähe wird die Ladung des Kern stärker abgeschirmt, weshalb die nicht-kugelsymmetrischen Bahnen weiter in den Raum hineinreichen. So wurden von Gold überraschende Verbindungen vorausgesagt und auch gefunden. Dazu zählen Gold-Xenon-Verbindung, Gold-Wolfram-Verbindung, eine Gold-Kohlenstoff-Dreifach-Bindung spektrum.de 1/2013 S. 84 und Gold-Katalysatoren für die Abgastechnik. Auch indirekte Einflüsse der Relativitätstheorie machen sich bemerkbar z.B. in der Farbe von Gold und im flüssigen Aggregatzustandes von Quecksilber bei Zimmertemperatur.

Stichwort: Chemie; Periodensystem; Quantenchemie; relativistische Effekte;

Autor: Eric Scerri;

 

l138

Freie Fahrt fürs Immunsystem spektrum.de 8/2014 S. 30-36

Sogenannte Checkpoints verhindern die Aktivierung von T-Lymphozyten, um überschießende Zellabwehr zu vermeiden. Tumoren nützen das für sich um sich vor Angriffen zu schützen. Immuncheckup-Inhibitoren lösen diese Schutzmechanismen der Krebszellen. Sie wirken oftmals bei verschiedenen Krebsarten.

Stichwort: Medizin; Onkologie; Krebsimmuntherapie; Immuncheckpoint-Inhibitor; Thierry Boon;

Autor: Karen Weintraub;

Interview mit Thierry Boon, dem Entdecker des ersten Tumor-Antigens. spektrum.de 8/2014 S. 34-35

Er berichtet, das er durch Chemikalien mutierte Tumorzellen in Mäuse verpflanzte, bildeten sich manchmal diese Tumore zurück, eben so wie die Originaltumoren.

Autor: Emmanuelle Vaniet;

 

l137

Genetische Momentaufnahme spektrum.de 8/2014 S. 19-21

Große Teile der DNA scheinen keine Informationen für die Herstellung von Proteinen zu beinhalten. Aber jetzt stellte sich heraus, dass in solchen Bereichen Bauanleitungen für möglicherweise wichtige Peptide liegen. Offenen Leserater mit weniger als 300 RNA-Nukleotiden (smORF; small open reading fremes) können aber durchaus in Proteine translatiert werden. Vorherige Studiensind bei der Aufklärung an der geringen Größe der Peptide, ihrer chemischen Zusammensetzung und ihrer Seltenheit gescheitert. Zudem betrachten die bisher üblichen Methoden ausschließlich die im Moment der Untersuchung vorliegenden Transscripte. Unklar bleibt dabei, welche davon tatsächlich in Proteine übersetzt und welche Regionen innerhalb der RNAs abgelesen werden. Eine Lösung bietet das Ribosomen-Profiling. Dazu werden Ribosomen mit Cycloheximid behandelt, was die Proteinsynthese an den RNAs stoppt. Dabei umschließt ein Ribosom ca. 30 RNA-Nukleotide. Dann werden die RNAs abgebaut, wobei die Ribosomumschlosenen geschützt sind . Anschließend kann man die übrig gebliebenen RNA-Bruchstücke herauslesen und mit den RNA Datenbanken abgleichen, um die Positionen in der RNA zu bestimmen. Es ergab sich beim Vergleich von Zebrafischen mit der menschlichen und anderen RNA durch eine Arbeitsgruppe um Arial Bazzini, dass diese gleiche oder sehr ähnliche kleine offene Leseraster smORFs besitzen, die wohl Vorlagen für kurze und wichtige kleine Peptide darstellen.

Stichwort: Molekularbiologie; Genetik; Medizin; lncRNA; mncRNA long non-coding mesenger-RNA; smORF small open reading fremes;

Autor: Sophia Guttenberger;

 

l136

Antioxidantien mit Janusgesicht spektrum.de 8/2014 S. 14-15

Lange galten sie als Schutzschild gegen Krebs. Nun mehren sich Hinweise, dass sie die Beseitigung schadhafter Zellen verhindern.

Stichwort: Medizin; Physiologie; Onkologie; Vitamin C; Vitamin E;

Autor: Maren Emmerich;

 

l135

Windräder lohnen sich schon nach kurzer Zeit spektrum.de 8/2014 S. 12

Windkraftanlagen haben bereits wenige Monate, nachdem sie in Betrieb genommen wurden, ihren "ökologischen Fußabdruck" kompensiert.

Stichwort: Ökologie; Nachhaltigkeit; Wundenergie; Ökobilanz;

Autor: International Journal of Sustainable Manufacturing 3, S. 170-185, 2014;

 

l134

Spenderneurone in Parkinsonpatienten bleiben dauerhaft intakt spektrum.de 8/2014 S. 12

Aus Föten gewonnene Nervenzellen wurden in 5 Parkinson-Patienten transplantiert. Das ergab zum Teil deutlichen Rückgang der Symtome. Nach deren Tod ergab die Obduktion, dass diese Zellen intakt geblieben waren.

Stichwort: Medizin; Neurologie; Parkinson; Dopamin;

Autor: Cell Reports 7, S1755-1761, 2014;

 

l133

Geschichte eines mathematischen Außenseiters spektrum.de 8/2013 S. 84-92

Benoît B. Mandelbrot, spektrum.de 9/1989 S. 52; Die fraktale Geometrie der Natur spektrum.de 7/1988 S. 114; spektrum.de 3/1992 S. 72;

Stichwort: Biographie; Mathematik; Fraktal;

Autor: Christoph Pöppe;

 

l132

Biegsamer Beton spektrum.de 8/2013 S. 84-92

Kuststofffasern machen Beton verformbar. Mikrorisse sind gewollt. Fasern sind hydrophil (PVA) um am Beton über Wasserstoffbrücken zu haften, sind aber lipophil überzogen, damit sie sich etwas herausziehen lassen und dann erst haften. So entstehen viele Mikrorisse. Lücken heilen selbst aus.

Stichwort: Chemie; Materialwissenschaft; Lücke;

Victor C. Li;

 

l131

Angepasst an die Eiszeit spektrum.de 8/2013 S. 40-45

Gene von Mammuts enthüllen: Ihr Hämoglobin funktioniert noch bei tiefen Temperaturen gut und versorgt selbst kalte Füße. Adern laufen in den Beinen wie beim Wärmetauscher. Blonde Mammuts.

Stichwort: Medizin; Physiologie; Paläontologie; Mammut; Hämoglobin;

Autor: Kevin L. Cambell; Michael Hofreiter;

 

l130

Freude, schöner Nervenfunke spektrum.de 8/2013 S. 34-39

Thema: Es werden Wege im Gehirn aufgezeigt, die das Zustandekommen von Lust beschreiben.

  1. Neue Forschungsergebnisse haben zur Entdeckung jener Regionen im Gehirn geführt, die bei Stimulation Lust- und Freudeempfindungen verstärken. Diese Lustzentren sind nicht identisch mit dem Belohnungsschaltkreis , dem Neurowissenschaftler ursprünglich die Erzeugung angenehmer Gefühle zuschrieben. Letzterer bewirkt eher Verlangen als Genuss.
  2. Übergeordnete Hirnregionen im so genannten orbitofrontalen Kortex empfangen Informationen von den Lust- und Belohnungszentren und sorgen für die bewusste Wahrnehmung von Freude und Glücksgefühlen.
  3. Bei Suchtverhalten scheinen sich die beiden Systeme des Verlangens und des Genießens entkoppelt zu haben. Diese Erkenntnis eröffnet neue Behandlungen für Betroffene. Bei Suchtverhalten scheinen sich die beiden Systeme des Verlangens und des Genießens entkoppelt zu haben. Diese Erkenntnis eröffnet neue Behandlungen für Betroffene.

Stichwort: Medizin; Neurologie; Lustzentrum; Belohnungszentrum; Suchtverhalten;

Autor: Morten L. Kringelbach; Kent C. Berridge;

 

l129

Der Blick für das Wesentliche spektrum.de 8/2013 S. 22-24

Reduktion auf das Wesentliche soll die Krebstherapie verstärken. Dabei sollen Denkansätze der Physik. Am Beispiel der blinden Höhlenfische, die aus mehr als 80 verschiedenen Tierarten entstanden, wird gezeigt, dass genetische Informationen eine Datenflut hervorbringen würde, die das Problem der Rückbildung durch Umweltbedingungen vernachlässigt. Einfache Betrachtung des Gesamtsystems Tier-Umwelt-Anpassung-Gleichgewicht sind hilfreicher als genetische Einzelheiten.

Stichwort: Medizin; Onkologie; Physik;

Autor: Robert Gatenby;

Physikalische Denken bei Krebszellen im Kräftespiel spektrum.de 8/2013 S. 28-30. Hier will man die veränderte Elastizität von Tumorzellen als Diagnosemerkmal nutzen.

Ebenso: Das Unheil kommen sehen spektrum.de 8/2013 S. 31-32. Hier wird ein Cell-CT beschrieben.

 

l128

Der Feind meines Feindes ... spektrum.de 8/2013 S. 18-19

Es wird die Symbiose von Schleimbildenden Zellen und den darin befindlichen Stoffen mit Bakteriophagen beschrieben, die die Abwehr von Bakterien unterstützen. Dabei binden Phagen Muzin, das sind Glykoproteine an sich, die die Haftung der Phagen am Mukus (Schleim) verbessern. Es wird von Heilungen antibiotikarestistenten Pseudomonas-Bakterien durch Gabe von Bakteriophagen berichtet. Bakterien wehren sich durch ein Immunsystem CRISPR/Cas. (Nature 494, S.489, 2013)

Stichwort: Medizin; Molekularbiologie; Bakteriophagen;

Autor: Julia Heymann

 

l127

Routenplanung im Rattengehirn spektrum.de 8/2013 S. 14-15

Das Feuern bestimmter Nervenzellen im Hippocampus - einer Hirnregion, die mit dem Gedächtnis zu tun hat - kodiert Informationen über die räumliche Umgebung eines Tieres. Wie sich jetzt zeigte, nehmen diese Ortszellen zudem vorweg, welchen Weg eine Ratte als Nächstes laufen wird.

Stichwort: Neurologie;

Autor: Brandy Schmidt; A. David Redish;

 

l126

Künstliche Fotosynthese spektrum.de 8/2013 S. 12-13

Das Computermodel "Recon 2" stellt den Stoffwechsel einer "Superzelle" dar. Einsehbar unter http://humanmetabolism.org

Stichwort: Medizin; Mathematik; Modellierung; Physiologie;

Autor: Sebastian Alers;

 

l125

Künstliche Fotosynthese spektrum.de 9/2013 S. 44-50

Thema: Pflanzen nutzen bei der Fotosynthese nur etwa 0,3% der einfallenden Strahlung; mit künstlichen Blüättern und Halbleitern kommt man bis auf 4,7%. Diese Systeme sind jedoch teuer und haben eine kurze Lebensdauer. Eine vielversprechende Alternative bildet Kohlenstoffnitrid, ein ungiftiges Polymer, das der Struktur von Chlorophyll ähnlich ist. Kohlenstoffnitrid ist sehr lange bekannt. es bildet sich bei der Verbrennung von Quecksilberrhodanid Hg(SCN)2, was unter dem Namen "Schlage des Pharaos" bekannt wurde. Graphitisches Kohlenstoffnitrid g-C3N4 ist wohl die stabilste Verbindung, ein Halbleiter mit der Bandlücke von 2,3 V. Auch absolut liegt die Bandlücke richtig: das Potential des Leitungsbandes ist positiver als das der Protonenreduktion und das Potential des Valenzbandes negativer als das der Wasseroxidation (Abb. im Text). Dotierung mit Cobaltoxid.

Stichwort: Fotosynthese; Energietechnik;

Autor: Stephanie Wohlgemuth; Markus Antonietti;

 

l124

Wie Pflanzen Wasser spalten spektrum.de 9/2013 S. 34-43

Thema: In einem frühen Schritt der pflanzlichen Fotosynthese wird Wasser in seine elementaren Bestandteile zerlegt. Wie das nun genau geschieht, zeigen nun spektroskopische Experimente sowie eine neue Strukturanalyse des dafür zuständigen Proteins. Die Erkenntnisse könnten helfen, Solarsysteme zu entwickeln, die den natürlichen Vorgang nachahmen.

Stichwort: Biologie; Physiologie; Fotosynthese; Energietechnik;

Autor: Wolfgang Lubitz; Nicholas Cox;

 

l123

Und nun zur aktuellen Krebsvorhersage ... spektrum.de 9/2013 S. 29-23

Komplexe mathematische Modelle helfen Forschern zunehmend zu verstehen, wie sich Krebszellen und Tumoren evolutionär entwickeln. Damit liefern sie ihnen unter anderem neue Ansatze, Resistenzen gegen Chemotherapeutika zu überwinden.

Stichwort: Onkologie; Mathematik; Modellierung; malignes Gliom; tripelnegativer Brustkrebs; Östrogen; Tamoxifen;

Autor: Katherine Gammon;

 

l122

Nano-Arzeneitransporter spektrum.de 9/2013 S. 24-28

Konventionelle Chemotherapien haben mitunter schwere Nebenwirkungen. Nanopartikel bieten möglicherweise einen Ausweg. Sie können althergebrachte Wirkstoffe an neue Zielorte bringen und so das gesunde Gewebe schonen. Nano-Partikelformung von Joseph DeSimone, University of North Carolina, Chapel Hill. Doxorubicin greift Krebs an, aber auch das Herz. Die Entwicklung von Doxil mindert das Risiko, in gesundes Gewebe einzudringen, weil es mit einer etwa 100 Nanometer große Lipidhülle umbeben ist, das in die porösen Adern von Tumorgewebe durchgelassen wird. Es kann aber nicht mehr in Zellen eindringen, sondern sammelt sich an den Randzonen der Tumore an. Verbesserte Hüllmoleküle arbeiten mit Polymeren und Ployethylenglykol als Tarnkappe gegenüber dem Immunsystem und Molekülen, die sich an Oberflächenstrukturen von Tumorzellen binden. BIND-014.
Kleinere Partikel (30 Nanometer für cis-Platin);
Nanaopartikel, um RNA-Teilchen in Zellen zu bringen, die dann m-RNA für bestimmte Tumorgene abfangen.
Bild über eine mögliche Wirkungsweise von Nano-Gold-Partikeln.

Stichwort: Medizin; Okologie; Nano-Partikel; Wolfgang Parak;

Autor: Katherine Bourzac;

 

l121

Hilfreiche Transporter in Nutzpflanzen spektrum.de 9/2013 S. 15-17

Zahlreiche Transportproteine helfen Pflanzen etwa bei der Aufnahme von Spurenelementen oder schützen vor giftigen Metallen und Salzen. Dank dieser Moleküle könnten sich schon bald die Erträge verschiedener Getreide arten steigern lassen. Präzisionszucht statt Biogenetik mit Markern zur Kontrolle des Zuchterfolges;

Stichwort: Biologie; Physiologie; Biogenetik; Ionenkanal;

Autor: Julian Jakubiak;

 

l120

Wie Gene das Sozialverhalten prägen - und umgekehrt spektrum.de 12/2013 S. 36-45

Methylierung der RNA beeinflusst die Umsetzung zur m-RNA durch die RNAP (RNA-Polymerase). Einfluss auf die Histone, auf die die RNA aufgewickelt ist; Einfluss auf Telomere, die den Abbau bei der Zerteilung verhindern. Die Telomerasen werden beeinflusst. Eigenen Forschung bezieht sich auf die Dopaminrezeptoren DRD1 und DRD2. Es ist erst die Spitze der Wechselwirkung bekannt. Übersichtliche, einfache Darstellung von biogenetischen Vorgängen. Gute Graphik der Arbeit der RNA-Polymerase.

Stichwort: Medizin; Biogenetik; Epigentik; Soziologie;

Autor: Micheal J. Shanahan; Jason Freeman;

siehe auch:

Vom Sozialverhalten zur DNA und zurück spektrum.de

Dopamin und Lernen aus Fehlern biospektrum.de; Informationen über den DRD-Taq-IA-Polymorphismus

Die Autoren des Beitrags: Prof. Dr. D. Yves von Cramon, Dr. med. habil. Markus Ullsperger, Dr. Jane
Neumann, Dipl.-Psych. Tilmann Klein und Prof. Dr. Martin Reuter. Ziel der Kooperation war es, eine Fragestellung
der kognitiven Neurowissenschaften mit molekuargenetischen Aspekten zu kombinieren.

 

l119

Wie pflanzen wir uns in der Zukunft fort? spektrum.de 12/2013 S. 28-35

Wege in der Reproduktionsmedizin zur Vermeidung von Unfruchtbarkeit, Erbkrankheiten und das Fernziel künstliche Gebärmutter.

Stichwort: Medizin; Reproduktionsmedizin; Fortpflanzung ohne Männer;

Autor: Pierre Jouannet;

 

l118

Die Erforschung der Forschung spektrum.de 12/2013 S. 26

Neue Ideen erscheinen nicht plötzlich aus dem Nichts, sie sind in der Regel das Ergebnis gründlicher Vorarbeit.

Impactanalyse in science 331, S. 721-725, 2011; science 342, S. 44-45, 2013; science 342, S. 127-132, 2013;

Stichwort: Kreativität; Computer; Impact;

Autor: Michael Springer;

 

l117

Doch keine HIV-Heilung bei infiziertem Baby spektrum.de 11/2013 S. 46

In den USA hat ein angeblich von einer HIV-Infektion geheiltes Baby einen Rückfall erlitten. Nach über zwei Jahren kehrte das AIDS-Virus zurück.

Stichwort: Medizin; Virologie; Innere Medizin; Aids; HIV;

Lars Fischer;

 

l116

Heilsame Berührung gehirn-und-geist.de GuG 8/2014, S. 70-75

Umleitung im Kopf
  1. Nach einem Schlaganfall bleiben häufig Hirnschäden zurück. Bislang gibt es keine effektive Methode, um den Verlust von Nervenzellen zu verhindern.
  2. Zufällig entdeckten Forscher bei Ratten, dass die Tiere keinen Schaden nahmen, wenn die gefährdeten Hirnregionen gezielt durch Berührungen oder Töne aktiviert wurden.
  3. Offenbar leitet neuronale Aktivität den Blutfluss im Gehirn um, so dass die Nervenzellen trotz des Schlaganfalls ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe erhalten."

Stichwort: Medizin; Neurologie; Schlaganfall;

Autor: Stephanie Sutherland;

 

l115

Der Entscheidungsfinder - Ralph Hertwig gehirn-und-geist.de GuG 8/2014, S. 54f

Stichwort: Biographie; Portrait; Psychologie;

Buchempfehlung: Thomas Schelling: »Micromotives and Macrobehaviour«

 

l114

Boten der Inspiration gehirn-und-geist.de GuG 8/2014, S. 48-53

Welche Rolle spielt Dopamin bei Schizophrenie? Dopamin und Kreativitätssteigerung;

Stichwort: Hirnforschung; Neurologie; Parkinson; Schizophrenie; bipolare Störung; Kreativität; Inspiration; Drogen;

Autor: Patricia Thivissen;

 

l113

Kreativ Denken-die sieben besten Startegien gehirn-und-geist.de GuG 8/2014, S. 34-41

Zwei unterschiedliche Arten zu Denken. »Divergentes Denken« ist unsystematisch und spontan: möglichst viele unterschiedliche Lösungen erdenken und schnell verwerfen, wenn sie nicht weiterbringen; »konvergentes Denken« ist rational, systematisch:, arbeit intensiv an einer Lösung bis diese perfekt ist.

  1. Anfangs sucht man eine oder besser mehrere Ideen, die man dann nach und nach zur Lösung ausarbeitet.
  2. Bringe Dich in eine gute Stimmung.
  3. Wechsle den Betrachtungsstandpunkt. Betrachte die einzelnen Bestandteile einzeln und versuche sie a) noch weiter zu zerlegen und frage dabei b) welchen Nutzen bringt mir das für die Problemlösung.
    Mit den Augen eines Kindes sehen, dann können Dinge spielerisch neue Eigenschaften annehmen, die den wirklichen angelehnt sind.
    R.P. Feynmann (sehr speziell): Versieht im Geist Gleichungen mit Symbolen, die Häckchen und Ösen besitzen und bei der Gleichungslösung alle einhaken müssen.
    Eigene Anmerkung: Schülerübung: "Warum rollt dieser Kugelschreiber vom Tisch?"
  4. Drüber schlafen REM-Phase hilft spontane Ideen durchzulassen.
  5. Oftmals ist eine kurze Ablenkung hilfreich.
  6. Brainstorming, aber statt Kritikverbot soll konstruktive Kritik erlaubt sein! Die Mischung aus Erfahrenen und Nicht-Erfahrenden macht die Kreativität aus. Anmerkung: Wobei die Nichterfahrenen selbstbewusst sich nicht durch Argumente der Erfahrenen "glattbügeln" lassen dürfen.
  7. Es geht auch ohne Hilfsmittel wie etwa der transkraniellen Magnetstimulation (TMS)

Stichwort: Psychologie; Denken; Kreativität;

Autor: Daniela Zeibig;

 

l112

Danke fürs Zuhören - Hilfe im Netz gehirn-und-geist.de GuG 8/2014, S. 22-27

Oftmals hilft Zuhören von Gleichaltrigen per Email bei der Konfliktbewältigung vor Suiziden. Immer wird jedoch der Hinweis auf professionelle Therapie nötig sein und deshalb auch empfohlen. Mit Hinweisen für Lehrer und andere Bezugspersonen.

Stichwort: Psychologie; Psychotherapie; Online-Beratung; Suizid; Peer-Beratung; Email-Kontakt; Nummer gegen Kummer;

Autor: Jana Hauschild

 

Autor:
l111

Der Mikroprozessor als Alleskönner spektrum.de 11/2013 S. 86-93

In naher Zukunft werden alle Funktionen eines Computers auf einem Chip zusammengefasst werden.

Stichwort: Computertechnik;

Autor: Arndt Bode; Herbert Cornelius;

 

l110

Eine neue Quantentheorie spektrum.de 11/2013 S. 46-51

Vier Deutungen der Quantenmechanik;

Kritik daran: Missverständnis der Standardinterpretation. Wohl eher ein interpretatorisches Durchgangsstadium und weitere Leserbriefe

siehe auch

Stichwort: Physik; Quantentheorie

Hans Christian von Baeyer;

 

l109

Was macht wirklich dick spektrum.de 11/2013 S. 40-44

Neue Studie zum direkten Vergleich von Ernährungsweisen;

Stichwort: Biologie; Medizin; Physiologie; Fettleibigkeit; Kohlenhydrat; Hormonelle Regelkreise; Energie;

Gary Taubes;

 

l108

Trügerische Kalorienangaben spektrum.de 11/2013 S. 37-39

Der auf den Verpackungen von Lebensmitteln angegebene Brennwert sagt wenig aus: Wie viel Energie aus unser Körper aus dem Essen gewinnt, kann individuell sehr unterschiedlich sein.

Stichwort: Biologie; Medizin; Physiologie; Ernährung; Darmlänge; Laktoseintoleranz; Bacteridetes; Firmicutes; Gentransfer Seetang;

Rob Dunn;

 

l107

Süchtig nach Essen spektrum.de 11/2013 S. 30-35

Neue Erkenntnisse könnten erklären, warum fett- und zuckerhaltige Nahrungsmittel dick machen - durch änhliche Mechanismen nämlich, die auch bei Drogenabhängigkeit eine Rolle spielen.

Stichwort: Medizin, Neurologie; Psychologie; Physiologie; Ernährung; Hirnforschung; Sucht; Drogen;

Paul J. Kenny;

 

l106

Was Atombombentests über das Gehirn verraten spektrum.de 11/2013 S. 26-28

Spuren, die oberirdische nukleare Explosionen in unserem Gehirn hinterlassen haben, liefern nun endlich den Beweis: Entgegen früherer Überzeugung entstehen dort lebenslang neue Zellen. Nachgewiesen durch Kirsty Spalding (Stockholm) an C14-Isotopen in der DNA, das massenhaft bei den Atomwaffentest ab 1955 bis bis 10. 10/1963 freigesetzt wurden. Ein Diagramm über den zeitlichen Verlauf der C14-Belatsung der Atmosphäre ist beigefügt. Untersucht wurde die C14-Konzentration der Zellen im Gyrus-dentatus. Ein mathematisches Modell lässt Rückschlüsse auf Entstehen und Vergehen der Zellen zu. Danach leben die Zellen etwa 10 Mal länger als andere Gehirnzellen. Täglich kommen etwa 1400 Neuronen hinzu, bzw. werden abgebaut. Alter- und geschlechtsunabhängig. In Ergänzung wurden Vermutungen über das Wirken der Zellen von Fred Cage (La Jolla, USA) in Nature Reviews Neuroscience 11, S. 339-350, 2010)

Cell 153, S 1219-1227, 2013

Stichwort: Medizin; Hirnforschung; Neurologie; Zellwachstum;

Jan Dönges;

 

l105

Die Ein-Pixel-Kamera spektrum.de 11/2013 S. 23-26

Eine neuartiges Abbildungsprinzip nimmt Fotos direkt in komprimierter Form auf. Dabei kommt es ohne Linse und mit nur einem einzigen Sensor aus.

Anmerkung: Ähnlichkeit mit dem kaleidoskopartigen Sehen von Facettenaugen von Insekten und warum Zebras möglicherweise deshalb nicht so stark von Moskitos angefallen werden.

Stichwort: Physik; Optik; Lochkamera;

Martin Scheufens;

 

l104

Stickstoffreduzierende Enzyme arbeiten mit Eisen spektrum.de 11/2013 S. 144

Es besteht eine Vermutung, dass die Reduktion von Stickstoff statt mit Molybdän- mit Eisenkomplexen laufen könnte.

Stichwort: Chemie; Biochemie; Enzym; Komplex

Nature 501, S. 84-88, 2013;

 

l103

Risse im Periodensystem spektrum.de/news 17.07.2014

Stichwort: Chemie; Transurane; Quanteneffekte;

Autor: Eric Scerri

 

l102

Roald Hoffmann berichtet über Phänomene, die (sein) Interesse wecken: Stabilität von (B12H12)2-; Metallische Leitung von Tetramminlithium (Li(NH3)4 spektrum.de 10/2013 S. 80-83

Roald Hoffmann interessiert sich für Tetramminlithium gleichzeitig extrem niedriger Gefriertemperatur (Schmelztemperatur); Schlüssel zur Kreativität; Abgrenzung zu Obsessionen; Ursachen für Verständnis-Bemühung;

Stichwort: Chemie; Leitfähigkeit; Elektronische Stabilität; Strukturchemie;

Autor: Roald Hoffmann;

 

l101

Einstein im Quantentest spektrum.de 10/2013 S. 56-64

Offenen Fragen der allgemeinen Relativitätstheorie

Stichwort: Physik; Relativitätstheorie; Atominterferometer; Gravitation; Äquivalenzprinzip; Planckeinheiten; Plancklänge; Eötvös-Konstante;

Autor: Domenico Guilini;

 

l100

Ein Leben für die Turbulenz - Ludwig Prantl spektrum.de 10/2013 S. 45-52

Stichwort: Biographie; Physik; Mechanik; Turbulenztheorie;

Autor: Eberhard Bodenschatz; Michael Eckert;

 

l99

Entzauberte Antioxidantien spektrum.de 10/2013 S. 27-31

Vitamin C kann das Leben verkürzen!

Stichwort: Innere Medizin; Physiologie; Onkologie; Radikale; Radikalfänger;

Melinda Wenner Moyer;

 

l98

Ekeltherapie hilft gegen Darmleiden spektrum.de 10/2013 S. 24

Die Übertragung von menschlichem Kot auf Menschen hat Einfluss auf Stoffwechselerkrankungen und hilft bei hartnäckigen Darmleiden.

Stichwort: Innere Medizin; Physiologie; Stoffwechsel;

Michael Springer; mehrer Quellenangaben

 

l97

Frankensteins schlaue Mäuse spektrum.de 10/2013 S. 19-21

Die Übertragung von menschlichen Astrozyten auf Mäuse, denen die Fähigkeit zur Abstoßung fremden Gewebes fehlt, bewirkt eine verstärkte Leistung des Erinnerungsvermögens.

Stichwort: Hirnforschung; Neurobiologie; Astrozyten; Gehirndoping; Mechanismus: TNF-α; Proteinkinase C; GluR1; Inhibitor Thalidomid;

Tim Haarmann;

 

l96

Mitgefühl auf Kommando spektrum.de 10/2013 S. 12

Psychopathen fallen durch geringere Empathie auf. Werden sie beim Anschauen von Filmen, in denen Personen leiden, aufgefordert, mitzufühlen, werden auch ihre entsprechenden Hirnreaktionen aktiv, wie Hirnscans zeigen.

Stichwort: Hirnforschung; Neurologie; Psychiatrie; Empathie;

Christian Keysers;

 

l95

Was Quecksilber flüssig macht spektrum.de 10/2013 S. 12

Relativistische Effekte haben Einfluss auf die Energiedifferenz der Elektronenbänder im Quecksilber. Ohne diese läge die Schmelztemperatur 105 °C höher.

Stichwort: Quantenelektrodynamik; Elektronenband; spezielle Relativitätstheorie; Aggregatzustand; Schmelztemperatur; Hg;

Angew. Chem. 125, S. 7731-7734, 2003;

 

l94

Stress und Süßes gehirn-und-geist.de GuG 7/2014, S.68f

Stichwort: Physiologie; Hirnforschung; Stress; Kohlenhydrate;

Achim Peters;

 

l93

Der Seelenvermesser gehirn-und-geist.de GuG 7/2014, S.54-58

Stichwort: Biografie; Porträt; Physiologie; Hirnforschung; Blutfluss-Messung im Gehirn; Angelo Mosso; fMRT;

Anna Gielas;

 

l92

Kämpfer für Seelennöte - Andreas-Meyer-Lindenberg gehirn-und-geist.de GuG 7/2014, S.52f

Stichwort: Biographie; Porträt; Psychiatrie; Profil; Literaturempfehlung Kurt Schneider: "Klinische Psychopathologie";

Redaktion;

 

l91

Auf Touren kommen gehirn-und-geist.de GuG 7/2014, S.26-31

Bewährte Methoden zur Ausschöpfung der eigenen Leistungsfähigkeit; Pausen mit positive Ablenkung; Konkurrenzdruck; Feedback

Stichwort: Psychologie; Motivation; Feedback;

David Disalvo;

 

l90

Deep Learning - Wie Maschinen Lernen lernen gehirn-und-geist.de GuG 8/2014, S.62-67 und
Wie Maschinen Lernen lernen spektrum.de die Woche - 3.KW 2014

"Deep Learning" bricht gerade alle Rekorde in der künstlichen Intelligenz. Dazu kombinieren Forscher ein eigentlich altes Verfahren mit gewaltigen Datenmengen. Computer lernt Erkennen durch Vergleichen einer Vielzahl von Bildern des Internets und Herausbilden von Gemeinsamkeiten. Spracherkennung "Siri" auf iPhone und Android.

Stichwort: Hirnforschung; Computer; Informatik; Künstliche Intelligenz; KI; Neuronales Netz; Google; Bilderkennung;

Nicola Jones;

 

l89

Kann man seine Intelligenz trainieren? gehirn-und-geist.de GuG 8/2014, S.32-33

Man unterscheidet fluide Intelligenz: Darunter verstehen Psychologen, wie schnell und flexibel wie Informationen verarbeiten können und uns neuen Anforderungen anpassen. Die andere Intelligenz ist die kristalline Intelligenz: Sie umfasst das Wissen und Denkfähigkeit. Diese können in jungen Jahren durch die Schule trainiert werden. Im Erwachsenalter profitiert die fluide Intelligenz von keinem Training mehr. Die kristalline Intelligenz lässt sich dagegen im Lauf des Lebens weiter steigern, indem man Wissen und Kompetenzen erwirbt. Denn wer besonders viel kristalline Intelligenz aufbaut, kann Defizite im fluiden Intelligenzanteil eher ausgleichen und so dem geistigen den Abbau entgegenwirken.

Stichwort: Psychologie; Pädagogik; Lernen;

Aljoscha Neubauer;

 

l88

Entlarvende Hirnscans gehirn-und-geist.de GuG 8/2014, S.8

Kinderportraits sprechen im Gehirn von Pädophilen auch sexuelle Regionen an. Heikel bleibt das Verfahren dennoch: Es greift tief in die Intimsphäre ein und könnte außerdem zur Stigmatisierung von Betroffenen beitragen, zumal nicht jeder Pädophile straffällig wird.

Stichwort: Neurologie; Pädophilie;

Biol. Lett. 10, 20140200,2014

 

l87

Sex smells gehirn-und-geist.de GuG 10/2012, S.

Sigmund Freud wunderte sich bereits darüber, dass ein Mann, der eine Frau leidenschaftlich küsst, sich bei dem Gedanken ekeln kann, ihre Zahnbürste zu benutzen. Stimmt. Quelle übersetzt: "Ekelgefühle und mit Ekel verbundenes Vermeidungsverhalten lassen bei Frauen mit induzierter sexueller Erregung nach".

Stichwort: Psychologie; Sex; Ekel;

Quelle: Borg, C., de Jong, P. J.: Feelings of Disgust and Disgust-Induced Avoidance Weaken Following Induced Sexual Arousal in Women . In: PLoS One 7, e44111, 2012 übersetzt :

Eckart von Hirschhausen;

 

l86

Geckos haften anders, als alle dachten spektrum.de 7/2014 S.

Stichwort: Grenzfläche; Van-der-Waals; Elektrostatik; Gekos wikipedia;

Jan Osterkamp;

 

l85

Ein Bild für das Abstrakte spektrum.de 6/2013 S.

Stichwort: Feynman-Diagramm wikipedia; Quantenelektrodynamik;

Robert Gast;

 

l84

Nobelpreis: Stofftransport in Zellen spektrum.de 12/2013 S. 14-16

Es gibt vier Arten von Vesikel, die den Stofftransport in der Zelle übernehmen.

Stichwort: Medizin; Physiologie; Nobelpreis 2013; Randy W. Schekman; James E. Rothman; Thomas C. Südhof; Nobelpreis 1999, Günther Blobel; Vesikel; Stofftransport; Tetanus; Epilepsie

 
l83

Begabte Sonderlinge gehirn-und-geist.de GuG 3/2013, S.36-40

Download-Artikel

Intelligenztests sind so gestellt, dass Sprache ein wichtiges Kriterium für Intelligenz darstellt. Autisten sind häufig Sonderbegabte, die häufig mindere verbale Kommunikationsmöglichkeiten haben und dadurch in Tests weniger intelligent erscheinen. Es gilt also nicht nur, geeignete Tests zu entwickeln, um die Intelligenz von Sonderbegabten herauszufinden, sondern auch Möglichkeiten zur beruflichen Eingliederung zu finden, die diesen Sonderbegabungen Rechnung tragen.

Laurent Mottron; Gegendarstellung und Kommentare beachten!

 

l82

Strahlungsschutz durch Kohl-Gemüse spektrum.de 12/2013 S. 12

Kohlgemüse enthält I3C, das in den körpereigenen Stoff DIM (3,3'-Dinddolylmethan) umgewandelt wird. DIM aktiviert ein Enzym ATM, das in tierischen Zellen die DNA Reparaturmechanismen in Gang setzt. An bestrahlten Mäusen nachgewiesen.

Stichwort: Medizin; Onkologie; Krebs; Radioaktivität; Strahlungstoleranz; Reparase;

Autor: Science 342, S.373-377, 2013

s.auch: Medikament (DBIBB) hilft gegen schwere Strahlenschäden, indem es die Wirkung eines körpereigenen Rezeptors für Lysophosphatidsäure immitiert; Chem Biol. 22, S. 1-11, 2015

 

l81

Aufräumen im Schlaf spektrum.de 12/2013 S. 11

Im Schlaf werden die Zellzwischenräume vergrößert und bewirken so, dass Gehirnflüssigkeit besser spült, wie mit Fluoreszensmarkern und radioaktiv markierter Gehirnflüssigkeit nachgewiesen wurde .

Stichwort: Medizin; Hirnforschung; Maiken Nedergaard;

 

l80

Enzymdiagnostische Untersuchungen mit Nahrungsergänzungsmitteln und moderner Medizindiagnostik chemkon 1/2014 S. 15-22 (ISSN 0944-5846 Vol. 21)

Enzymkinetik, Inhibition, Michaelis-Menten-Konstante; GOD, GDH, statt Urease, Enzymquelle Nahrungsergänzungsmittel, Untersuchung zur Inhibition

Stichwort: Biochemie; Schulchemie;

Schanze

 

l79

Metall mit Gedächtnis spektrum.de/news und spektrum.de 12/2013 S. 10;

Stichwort: Materialwissenschaft; Legierung; Memory-Effekt; Richard D. James; Zn45Au30Cu25

Robert Gast; und Nature 502, S.85-88, 2013

 

l78

Epigenetische Uhr - auf ein paar Monate genau spektrum.de/news

Biostatistische Methode lässt das biologische Alter mit dem chronologischen bis auf wenigen Monate ( ± 96%) abgleichen. Die Methylierung der Telomeren ergibt längst nicht so eine gute Übereinstimmung. Überraschenderweise sind dafür Zellen aus sehr verschiedenen Gewebeproben ähnlich gut geeignet. Abweichungen ergeben sich bei Kranken. Bedeutsam sind die Abweichungen für die Ursachenerforschung des Alterns.

Dieser Artikel erschien unter dem Titel "Biomarkers and ageing: The clock-watcher" in Nature 508, S. 168-170, 2014.

Stichwort: Biochemie; Steve Horvath; DNA-Methylierung; CpG-Sites; Mikroarray-Technologie;

Autor: W.Wayt Gibbs;

 

l77

Das Google-Gedächtnis gehirn-und-geist.de GuG 7/2014, S.34-38

Dieser Kulturwandel wirkt sich auf unser Gedächtnis und Selbstbild aus.

Autor: Wegner, Daniel M.; Ward, Adrian F.;

 

l76

Die Evolution des Krebses laborpraxis.vogel.de

Tumor-Ursache: Fehlerhaft programmierter Zelltod: Dem Forschungsteam um den Evolutionsbiologen Professor Thomas Bosch vom Zoologischen Institut der Universität Kiel ist es jetzt gelungen, ein neues Verständnis über die Ursprünge von Krebs zu erlangen. Er untersucht seit Jahren die Stammzellen und die Regulation des Gewebewachstums im stammesgeschichtlich alten Polypen Hydra. "Jetzt haben wir in zwei unterschiedlichen Hydra-Arten, einem korallenähnlicher Organismus, tumortragende Polypen entdeckt", betont Bosch das erste Ergebnis der neuen Studie. Damit sei bewiesen, dass Tumore tatsächlich in primitiven und alten Tierarten wuchern können.

"Bei der weiteren molekularen Analyse der Tumore stießen wir auf ein Gen, das im Tumorgewebe drastisch hochreguliert ist und das den programmierten Zelltod normalerweise verhindert", beschreibt Alexander Klimovich, Stipendiat der Alexander-von-Humboldt Stiftung am Zoologischen Institut der Universität Kiel und Ko-Erstautor der aktuellen Studie die zweite Erkenntnis aus der Studie. "Da eine nicht funktionierende Zelltod-Maschinerie auch bei vielen Krebsarten des Menschen für Wachstum und Ausbreitung der Tumore verantwortlich gemacht wird, tauchen hier frappierende Ähnlichkeiten zum Krebs bei Menschen auf", so Klimovich weiter.

Als drittes konnten die Wissenschaftler zeigen, dass Tumorzellen invasiv sind. Das heißt, werden Tumorzellen in einen gesunden Organismus eingebracht, können sie dort ein Tumorwachstum auslösen. Aus seiner Forschung an Hydra-Arten schließt Bosch daher: "Auch die invasive Eigenschaft von Krebszellen ist stammesgeschichtlich uralt."

Originalpublikation: Tomislav Domazet-Loso, Alexander Klimovich, Boris Anokhin, Friederike Anton-Erxleben, Mailin J. Hamm, Christina Lange & Thomas C.G. Bosch (2014) Naturally occurring tumours in the basal metazoan Hydra. Nature Communications

Stichwort: Onkologie;

Autor:

 

l75

Vielseitige Chemie mit brennbarer Luft spektrum.de 4/2014 S. 82-87

Thema: Roald Hoffman beschreibt die Geschichte des Wasserstoff-Moleküls aus seinen Begegnungen. Dabei erläutert er die VB-Methode der Bindungsbildung von molekularem Wasserstoff an einem Wolfram-Komplex ML5.

Stichwort: Chemie; Bindungstheorie; Wasserstoff;

5 Literaturquellen

Roald Hoffmann

 

l74

Sehen, riechen, orientieren spektrum.de die Woche - 3.KW 2014

Die Welt der Sprache wird untersucht. Ob die Umwelt die Sprache oder die Sprache die Umweltwahrnehmung soll an Hand der Jäger-und-Sammler-Sprachen verschiedener Naturvölker entschieden werden.

Stichwort: Psychologie; Sinne; Sprache; Philosophie; Wahrnehmung;

Autor: Widlok, Thomas; Burenhult, Niclas;

 

l73

Das Gehirn beim Tagträumen gehirn-und-geist.de GuG 7/2014, S.11

Stichwort: Psychologie; Neurologie; fMRT wikipedia, Kritik an fMRT spiegel.de

NeuroImage 10.1016/j.neuroimage.2013.09.069, 2013;

 

l72

Kinder wollen Helfer sein gehirn-und-geist.de GuG 7/2014, S. 9

Kinder und auch Erwachsen scheinen sich durch Nomen besser zu "Persönlichkeiten" formen als durch Verben. Verben werden auf einen "einmaligen Akt" reduziert. Beispiel: "Helfer sein" wirkt nachhaltiger und "helfen", "Betrüger sein" und "betrügen"

Stichwort: Psychologie; Bildungsforschung;

Child Dev. 10.1111/cdev.12244, 2014;

Autor: Bernard, Elena;

 

l71

"Geruchskarte" im Gehirn entsteht während der ersten Lebenstage gehirn-und-geist.de GuG 7/2014, S. 8

Durch genetische Manipulation gelang es, neuronale Verknüpfungen des Geruchssinnes zu untersuchen. Man erkennt, dass eine "Geruchskarte" zu Beginn des Lebens angelegt wird, die sich ein Leben lang nicht mehr wesentlich verändert.

Stichwort: Medizin; Neurologie; Sinne; Neurogenetik; Optogenetik;

Autor: Science 344. S. 194-197, 2014;
Science 344. S. 197-200, 2014;

 

l70

Warten auf Nozebo gehirn-und-geist.de GuG 8/2014, S. 15

Thema: Reaktionen von Alkoholikern auf die Ankündigung in eine Therapiegruppe aufgenommen zu werden. Die Kontrollgruppe, vorerst keine Therapie, verschlechterte ihr Verhalten, obwohl sie wie die Therapiegruppe die gleichen Informationen erhielten. Nocebo-Effekt wikipedia

Stichwort: Medizin; Psychologie;

Autor: Eckart von Hirschhausen

 

l69

Woraus besteht die Dunkle Materie spektrum.de 7/2014 S. 64-68

Jenseits des Standardmodells der Teilchenphysik

Stichwort: Physik; Astronomie;

Autor: Billings, L.;

 

l68

Welt der Schatten spektrum.de 7/2014 S. 60-62

Welche Möglichkeit ergibt die Schattenbildung für das Entstehen von Weltbildern

Stichwort: Physik; Astronomie; Philosophie; Weltbild;

Autor: H. Joachim Schlichting;

 

l67

Leben auf fernen Monden spektrum.de 7/2014 S. 54-59

Wodurch sich ein Trabant verrät; Wie ein Mond entsteht; Monde als Planetensonden;

Stichwort: Physik; Astronomie; Exomonde;

Autor: Billings, L.;

 

l66

Was ist real? spektrum.de 7/2014 S. 46-53; /no_server/sdw_2014_7_S46_was ist real.pdf

Eigenschaften (Relationen) bestimmen das Wesen der Welt. Diese Eigenschaften werden «Tropen» genannt. Teichen sind demnach ein Bündel von Eigenschaften, Felder ebenso. Am Beispiel eines Kindes wird die Bündelung der Eigenschaften Form=rund, Material=weich, elastisch, Farbe=rot zum Gegenstand=Ball. Weitere viele anschauliche Beispiele. Trope wikipedia

Quantum Field Theory http://plato.stanford.edu/archives/win2012/entries/quantum-field-theory/
Ein Video zur Erklärung des Feldbegriffs; http://www.scientificamerican.com/aug2013/field

Baker, D. J.: Against Field Interpretation of Quantum Field Theory. In: British Journal for the Philosophy of Science 60, S. 585 – 609, 2009 http://philsci-archive.pitt.edu/4132/1/AgainstFields.pdf
Halvorson, H., Clifton, R.: No Place for Particles in Relativistic Quantum Theories? In: Philosophy of Science 69, S. 1 – 28, 2002: http://arxiv.org/abs/quantph/0103041; /no_server/0103041v1_no_particles_in_QFT.pdf

Stichwort: Physik; Quantenphysik; Quantenfeldtheorie; Unruh-Effekt; Tropenontologie;

Kuhlmann, Meinhard; ist Professor für Philosophie an der Uni Bielefeld und Sprecher der Arbeitsgemeinschaft «Philosophie der Physik» der DPG

 

l65

Hilfe für autistische Kinder spektrum.de 7/2014 S. 40-44

Stichwort: Medizin; Psychologie; Autismustherapie; Oxytozin;

Autor: Rogers, S.J.; Dawson, G.;

 

l64

Bakterien gegen Tumoren spektrum.de 7/2014 S. 30-33

Stichwort: Onkologie; Immunsystem; Bakterien; Krebs; Sarkom; William Coley

Krebsimmuntherapie (III)

Autor: DeWeerdt, Sarah;

 

l63

Zelluläre Mobilmachung spektrum.de 7/2014 S. 28f

Stichwort: Medizin; Infografik

Krebsimmuntherapie (II)

 

l62

Auftragskiller der Körperabwehr spektrum.de 7/2014 S. 22-27

Stichwort: Onkologie; Medizin; Genetik; Biochemie; Analytik; Krebs; Immuntherapie; Biomarker; T-Lymphozyten; Antigen; Michel Sadelain; adoptiver Zelltransfer;

Krebsimmuntherapie (II)

Autor: Courtney, Humphries;

 

l61

Molekulares Suchbild spektrum.de 7/2014 S. 17-19

Stichwort: Medizin; Genetik; Biochemie; Analytik; Massenspektrometrie; Biomarker; Antigen; PSA; PCA3; T2E

Autor: Rhode, Heidrun;

 

l60

Als Einstein noch nicht vom Urknall überzeugt war spektrum.de 7/2014 S. 14-16

Kosmologie; Urknall; Edwin Hubble; Walter Adams; Vesto Sliphers; Alexander Friedman; BICEP-Daten; Mikrowellenhintergrund;

Autor: Wolschin, Georg;

 

l59

Smartphones im Physikunterricht MNU 6/2013 (01.09.2010) 359-366

Experimente mit Mikrofon, Beschleunigungsmesser und Lichtstärkesensor.

Link für die App »SoundOscope«: https://itunes.apple.com/de/app/soundoscope/id494240165?mt=8 [19.10.13];
Link für die App »Oscilloscope«: https://itunes.apple.com/de/app/oscilloscope/id388636804?mt=8 (8,99 €) [19.10.13]
Link für die App »Spektroskope«: https://itunes.apple.com/de/app/spektro-scope/id517486614?mt=8 (13,99 €) [19.10.13];

Zu Risiken bei der Inhalation von Gasen Helium He und Schwefelhexafluorid SF6 siehe: http://www.ph.tum.de/fakultaet/services/zkv/hinweise/IGV_SHW_64_Gefahren_beim_missbruchlichen_einatmen_von_helium.pdf Industriegaseverband e.V. [18.06.14] und http://industriegaseverband.de/igv/sicherheitshinweise/SHW-SF6-03-2005.pdf

FFT und Sonagramm: http://didaktik.physik.fu-berlin.de/sounds [19.06.14]

16 Literaturangaben

Physik; Mechanik; Gase; Gefahrstoff;

Autor: Michael Hirth; Katrin Hochberg; Pascal Kleisn; Jochen Kuhn; Andreas Müller;

 

l58

Achilles und die Schidkröte MNU 6/2009 (01.09.2010) 359-366

Irrwege des Denkens; Es ist keine Grenzwertberechnung oder Diffentialrechnung nötig, um das Achilles-Paradoxon zu lösen. Wenn Achilles 10-mal schneller läuft, als die Schildkröte, dann legt die Schildkröte nur 1/10 des Weges zurück in der Zeit, in der Achilles 100 m läuft. Gibt man der Schildköte 90m Vorsprung, so wird sie von Achilles an der Zielmarke 100m eingeholt. Eine Zeitvorgabe ist nicht sinnvoll anzugeben, da das Paradoxon für jeden Zeitraum keins ist.

keine Literaturangaben

Autor: Istvancsek, Michael;

 

l57

Chitin und Chitosan MNU 6/2009 (01.09.2010) 359-366

Fachliche Grundlagen, Experimente und die Kooperation mit außerschulischen Partnern und Lernorten (Teil 1); 14 Literaturangaben

Autor: Marks, Ralf; Thielmann, Gerd-Christian; Bastisch, Elena; Bornkamopf, Isabel; Siol, Antje; Soevegjarto, Doris; Eilks, Ingo; Gräber, Wolfgang;

 

l56

Vom Pulverschnee zum Gletschereis MNU 6/2009 (01.09.2010) 352-359

Thema: Eine strukturchemische Story; 10 Literaturangaben

Stichwort: Strukturchemie;

Autor: Hans-Dieter Barke; Dieter Sauermann;

 

l55

Photovoltaik-Anlagen MNU 6/2009 (01.09.2010) 348-352

Bestimmung von Leistungs- und Energiediagrammen in Abhängigkeit von der Dachneigung und dem Dachazimut

Bezieht sich auf Wenning, Zh: Liniennetze von Sonnenuhren - Eine Anwendung der Analytischen Geometrie und des Computereinsatzes; MNU 58/2004 206-2012

Stichwort: Mathematik; Physik; Solartechnik:

Autor: Thomas Wenning:

 

l54

Geistige Behinderung im Visier der Medizinforscher spektrum.de 2/2014 S. 12f

Gendefekte

 

l53

Grundkompetenzen Erwachsener - Deutschland im internationalen Vergleich spektrum.de 2/2014 S. 17f

Bildungsforschung

 

 

l52

Die entscheidenden zwei Jahre spektrum.de

Thema: Pflegefamilien als Rettungsanker

  1. Ein Erlass des rumänischen Diktators Nicolae Ceausescu von 1966 gegen Abtreibung und Empfängnisverhütung ließ die Geburtenzahl im Land stark ansteigen. Doch viele überforderte Eltern gaben Kinder an staatliche Waisenhäuser ab ­ wo diese oft unter unsäglichen Bedingungen aufwuchsen.

  2. Zehn Jahre nach Ceausescus Sturz stimmten rumänische Behörden einer Studie durch amerikanische Forscher zu, die erstmalig Auswirkungen eines Heimaufenthalts auf Psyche, Intellekt und Hirnreifung wissenschaftlich valide erfassen sollte. Sie sollte auch klären, inwieweit eine nachträgliche Familienunterbringung Entwicklungsdefizite auszugleichen vermag.

  3. Unter anderem besaßen die Heimkinder einen geringeren Intelligenzquotienten als andere. Je früher sie in Pflegefamilien kamen, desto stärker steigerte er sich. Laut Hirnmessungen werden entscheidende Voraussetzungen für spätere soziale und emotionale Kompetenzen vor dem Ende des zweiten Lebensjahres geschaffen.

Stichwort: Psychologie; Pädiatrie;

Charles A. Nelson III; Nathan A. Fox; Charles H. Zeanah, Jr.

 

l51

Moleküle im Spiegel spektrum.de

Stichwort: Chemie; Strukturchemie; Chiralität; Biochemie R-Aminosäuren; L-Zucker; Vorkommen in der Natur

Autor: Everts, Sarah

 

l50

Atmende Kristalle spektrum.de 3/2014

Download-Artikel

Thema: Es klingt unglaublich: Neuartige kristalline Festkörper mit großen Hohlräumen im Innern dehnen sich bei der Aufnahme von Wasser oder Gasen teils drastisch aus – bis zum Dreifachen ihres ursprünglichen Volumens. Das macht sie für Energietechnik, Umweltschutz und Medizin interessant.

Stichwort: Chemie; Strukturchemie;

Autor: Gérard Férey

 

l49

Stringtheorie für Festkörper spektrum.de 2/2014 S. 40-47

Thema: Theorie der verschränkten Teilchen, Elektronenverschränkung; Cooper-Paare; Supraflüssigkeit; Bosonen;

Stichwort: Quantenphysik;

Sachdev, Subdir

 

l48

Glatt daneben spektrum.de 2/2014 S. 60f

Erst eine dünne Wasserschicht macht Eis wirklich rutschig. Doch wie sie genau entsteht, wissen nur wenige. "Faraday schloss aus der Tatsache, dass Eisblöcke zusammenfrieren, wenn sie sich bei unter 0°C berühren, dass sie mit einer dünnen Wasserschicht überzogen sein müssen. Eine präzise Messung der Premeltingschicht ergab dass diese bei -0,7°C 70 nm dick ist und bei -24°C noch 12 nm. Bei -33°C verschwindet diese Schicht. Der Verstoß gegen den 2. Hauptsatz der Thermodynamik wird durch die Berücksichtigung der Grenzflächenenergie möglich. Offenbar ist mehr Energie erforderlich, eine Grenzfläche zwischen einem perfekten Eiskristall und Luft zu bilden. Ohne zu rechnen: Die Moleküle an der Oberfläche besitzen weniger Nachbarteilchen und sind daher nicht so fest verbunden, so dass sie bereits bei niedriger Temperatur schmelzen. Inzwischen kennt man von verschiedenen anderen Stoffen ähnlichen Verhalten, z.B. Blei"

Stichwort: Physik; Grenzfläche; Oberfläche; Wasserfilm; Premeltingeffekt; Wasser; Blei;

Schlichting, H. Joachim;

 

l47

Friedrich Houtermans, ein Physiker zwischen Hitler und Stalin spektrum.de 2/2014 S. 62-70

Auf einen Blick: Politisch aktiver Forscher

  1. Der Physiker Friedrich Houtermans engagierte sich in der Weimarer Republik auf Seiten der Kommunisten. Unter Hitler politisch verfolgt, suchte er 1935 Zuflucht in der Sowjetunion.

  2. Dort wurde er als »faschistischer Agent« angeklagt, nach Nazideutschland abgeschoben und von der Gestapo verhaftet. Als "kriegswichtiger" Kernforscher kam er mit dem Leben davon.

  3. Houtermans war ein äußerst produktiver Wissenschaftler. Nach dem Krieg leistete er wichtige Beiträge zur Altersbestimmung von Mineralien mittels kernphysikalischer Methoden.

Stichwort: Physik; Atomphysik; Kerntechnik; Politik; Bethe-Weizsäcker-Zyklus; Uran-Verein; Geochronologie; Schweres Wasser;

Autor: Hoffmann, Dieter;

 

l46

Chirurgie im Mittelalter spektrum.de 2/2014 S. 76-79

Eine neue Quellenauswertung lässt darauf schließen, wie die Beinamputation an Kaiser Friedrich III. ablief. Friedrich III. litt vermutlich an Arteriosklerose. Anästesie mit dem »Schlafschwamm«:

"man tränkte einen Schwamm mit betäubenden Drogen, die beispielsweise aus Efeublättern, der Alraunenwurzel, Maulbeeren, Mohnsamen sowie Früchten und Wurzeln der Schierlingsarten gewonnen wurden." ...

Prangerl, Daniel Carlo;

 

l45

Klimarekorde spektrum.de 2/2014 S. 89-93

Auf einen Blick: Mathematische Theorie der Rekorde

  1. Extremereignisse bieten einen wertvollen Einblick in komplexe Systeme wie das Klima der Erde oder auch die globalen Finanzmärkte.

  2. Mit Hilfe mathematischer Modelle lässt sich die zunehmende Anzahl der Hitzerekorde auf einen allgemeinen Erwärmungstrend zurückführen.

  3. Für Rekordstürme und -niederschläge ist ein solcher Zusammenhang bislang nicht statistisch belegbar.

Stichwort: Physik; Atomphysik; Kerntechik; Politik;

Gregor Wergen; Joachim Krug; Stefan Rahmsdorf;

 

l44

Der Mensch im Netz spektrum.de 2/2014 S. 89-93

Download-Artikel

Auf einen Blick: Soziale Beziehungen im Wandel

  1. Die neuen Kommunikationstechnologien verändern die Struktur und die Art unserer sozialen Beziehungen sowie unser Verhältnis zu Information und Wissen.

  2. An die Stelle kleiner sozialer Gemeinschaften mit starken Verbindungen der Mitglieder untereinander tritt der Netzindividualismus mit einer Vielzahl lockerer Beziehungen.

  3. Das Überangebot an Informationen und Verlockungen verführt dazu, reihenweise Informationshäppchen zu konsumieren. Es kann jedoch auch eine neue Art von Aufmerksamkeit hervorbringen und neugiergetriebenes Erkunden fördern.

Auray, Nicolas

 

l43

Buch-Rezension: Peter Schmidt : Der Junge vom Saturn spektrum.de 2/2014 S. 96

Ein hochfunktionaler Autist mit Asperger-Syndrom berichtet über sein Leben, seine Fähigkeiten und die Methoden und Regeln, mit denen er sich an seine Umwelt anpasst. Wer wissen möchte, wie sich ein Kind mit Asperger-Autismus fühlt, legt mit dem Werk goldrichtig.

Stichwort: Rezension; Medizin; Autismus;

Autor: Baranyai, Melinda

 

l42

HTMLWiki MNU 2/2014 (01.03.2014) 104-108

von der Webseitenerstellung zum Programmieren; http://www.janschuster.net/

3 Literaturangaben (Bildungsstandards, python-Programmierung), weitere im Text

Autor: Schuster, Jan;

 

l41

Der Vierkreissatz von Descartes MNU 2/2014 (01.03.2014) S. 95-101

Sind r1, r2 und r3 die Radien einander berührender Kreise sind und k1, k2 und k3 die Kehrwerte (= Kreiskrümmungen), dann gilt für den Radius r4 des Kreises, der die drei Kreise berührt , k4 = +/- 1/r4:

2 * ( k12 + k22 + k32 + k42) =(k1 + k2 + k3 + k4)2

Das führt zu einer quadratischen Gleichung. Innen berührende Kreise haben positives r, außen berührende Kreis haben negatives r.

Satz von Vieta: Hat eine quadratische Gleichung x2 + px + q = 0 die Lösung x1 und x2, dann gilt:

x1 + x2 = -p und x1 * x2 = q

10 Literaturangaben

Stichwort: Mathematik; Geometrie;

Strick, Klaus

 

l40

Das Vorzeichen der Induktionsspannung MNU 2/2014 (01.03.2014) 74-76

Die an einer Spule abfallende Spannung kann als U(t) = -/+ L*dI/dt angegeben werden. Die Wahl des Vorzeichens hängt von der Wahl der der Richtung der Zählpfeile ab;

Vereinbarungsgemäß werden Stromzählpfeile und Spannungszählpfeile im Uhrzeigersinn gewählt.

Eine Spannung ist positiv, wenn das elektronischen Potential in Spannungspfeilrichtung abnimmt.

Ein Strom ist positiv, wenn außerhalb einer Strom-/Spannungsquelle die positive Ladung in Strompfeilrichtung wandert. - (für negative Ladung umgekehrt; innerhalb einer Strom-/Spannungsquelle ebenfalls umgekehrt.)

In der Elektrotechnik ist die übliche Wahl, dass Strom und Spannungszählpfeile gleich gerichtet gewählt werden. Dann gilt U(t) = + L*dI/dt.

2 Literaturangaben

Autor: Silvija Markic; Maren Heckhoff;

 

l39

Rollenspiele im naturwissenschaftlichen Unterricht MNU 1/2014 (15.01.2014) 42-48

Ihre Analyse am Beispiel des Themas Klimawandel; 24 Literaturangaben

Autor: Silvija Markic; Maren Heckhoff;

 

l38

Spielerisch kommunizieren MNU 1/2014 (15.01.2014) 36-41

Schulung von Sprachfertigkeit und, kommunikativer und fachsprachlicher Kompetenz; Spielevorschläge; 18 Literaturangaben

Autor: Nadja Belova; Timo Feierabend; Ingo Eilks;

 

l37

Das Schwimmgleichgewicht energetisch betrachtet MNU 1/2014 (15.01.2014) 23-26

Das Schwimmen im Becken wird als Extremwertberechnung zwischen der Lage-Energie der verdrängten Flüssigkeit und dem Potential des schwimmenden Körpers durchgeführt. Weiter behandelt wird das Schwimmen auf dem See und das Schwimmen im Trockendock. Dabei steht das dynamische Einstellen der Gleichgewichtslage im Blickpunkt.

Die Darstellung erinnert an die Dichtebestimmung einer unbekannten Flüssigkeit im U-Rohr und einer nicht mischbaren Flüssigkeit mit bekannter Dichte.

Stichwort: Physik; Mechanik;

Autor: Wilfried Suhr; H. Joachim Schlichting;

 

l36

Mäusekinder erben Verhalten der Eltern spektrum.de 2/2014 S. 10 und

Mäuseelter lernte Angst kennen, durch gemeinsame Verabreichung von Acetophenon zusammen mit elektrischen Schlägen. Ihre Nachkommen zeigten ebenfalls Angst davor. Dem Gen für den Acetophenon-Rezeptor fehlten mehrere epigenetische Marker (Methylgruppen), wodurch der Rezeptor intensiver abgelesen wird und dadurch überrepräsentiert ist. Wodurch die epigenetische Umstrukturierung ausgelöst wird, ist noch unbekannt.

Stichwort: Medizin; Epigenetik;

Brian Dias; Kerry Ressler; Emory Univ. (Atlanta, USA)

Dias, B. G., Ressler, K. J.: Parental olfactory experience influences behavior and neural structure in subsequent generations. In: Nature Neuroscience 17, S. 89 ­ 96, 2014

Nature Neuroscience 10.1038/nn.3594.2013

Vaters Erbsünde spektrum.de

Virginia Hughes und viele weitere Literaturstellen

 

l35

Informationsdichte Texte MNU 4/2014 S. 228-234 (01.06.2014) (ISSN 0025-5866 Vol. 67)

Thema: Beispielhafte Behandlung einer Lehrbuch-Doppelseite (Biologie, Physiologie); 22 Literaturstellen

Amme Beerenwinkel; Claudia Hefti; Thomas Lindauer; Claudia Schmellentin

 

l34

Bau eines Low cost-Leitfähigkeitsprüfers MNU 4/2014 (01.06.2014) 225-228 (ISSN 0025-5866 Vol. 67)

Leitfähigkeitsprüfer mit LED und Vorwiderstand als Glasrohr mit und als Trinkhalm ohne Löten mit Lüsterklemmen; 9 Literaturstellen

Klaus Rösch

 

l33

Behandlung des Wärmeäquivalents im Unterricht MNU 4/2014 S. 221-224 (01.06.2014) (ISSN 0025-5866 Vol. 67)

Historische Experimente nachgestellt; 7 Literaturstellen

Eduard Krause

 

l32

Stickstoff - nicht nur für Chemieinteressiserte chemkon 2/2014 S. 89-90 (ISSN 0944-5846 Vol. 21);

http://www.stickstoffausstellung.de

Joachim Erfkamp; Achim Müller: Die Stickstoff-Fixierung Chiuz 24/6 267-279. DOI: 10.1002/ciuz.19900240606

Henning Broda; Felix Tuczek (2014): Katalytische Ammoniaksynthese in homogener Lösung - endlich biomimetrisch? Angew. Chem. 126, 644-646. DOI: 10.1002/ange.20130878

Richard R. Schrock (2005) Catalytic Reduction of Dinitrogen to Ammonia at a Single Molybdenum Center; Acc. Chem. Res. 38,955-962. DOI: 10.1002/ar.0501121

Gerhard Ertl (2008): Reaktionen an Oberflächen: vom Atomaren zum Komplexen (Nobel-Vortrag). Angew. Chem. 120,3578-3590. DOI: 10.1002/ange.200800480

Sir William Crookes: Presidential Address to the British Assosiation for the Advancement of Science. The Chemical News and Journal of Industrial Science (1898) 78,125

Jens Soentgen (2014): Vom Weizenproblem zur Neuen Stickstofffrage. Chiuz 48,72-75. DOI: 10.1002/ciuz.201380004

Karl Wilhelm Böddeker (2001): Zur Kulturgeschichte der Explosivstoffe. Chiuz 35/6, 382-388. DOI: 10.1002/1521-3781(200112)35

Autor: IChO

 

l31

"Künstliches Blut" chemkon 2/2014 S. 85-88 (ISSN 0944-5846 Vol. 21); DOI: 10.1002/ckon.201410222

Artikel

Synthese eines magnetisch und farblich schaltbaren Eisenkomplexes

Stichwort: Chemie; Chemische Schalter, Koordinationschemie, Komplexverbindung, Paramagnetismus, Spin-Crossover

Julian Rudnik, Holger Noggert, Stefan Schwarzer, Felix Tuczek, Ilka Parchmann

 

l30

Heater-Meals chemkon 2/2014 S. 79-84 (ISSN 0944-5846 Vol. 21); DOI: 10.1002/ckon.201410221

Eine experimentelle Lernaufgabe zur Korrosion für die Sekundarstufe II

Stichwort: Chemie; Elektrochemie; Lokalelement, Opferanode, Passivierung;

Andreas Böhm; Gregor von Borstel;

 

l29

Paul Harteck (1902-1985) chemkon 2/2014 S. 73-78 (ISSN 0944-5846 Vol. 21); DOI: 10.1002/ckon.201410219

Führender Physikochemiker des letzten Jahrhunderts

Isotopentrennung, Photochemie, Uranverein

"Der Nachweis der Umwandlung von ortho/para Wasserstoff, die Entdeckung des Tritiums in der Atmosphäre, die Herstellung von Schwerem Wasser, der Bau von Isotopentrennungsanlagen und Versuche zur Uran-Kettenreaktion, die Entwicklung auf dem Gebiete der Photochemie - all diese Arbeiten gehen auf den östereichisch-deutschen Physikochemiker Paul Harteck zurück. Harteck war zudem im Uranverein einer derjeinigen, der die experimentelle Entwicklung einer »Uranmaschine« am intensivsten voran trieb."

Anna Stegmann; Achim Habekost;

 

l28

Metall-Luft-Batterien mit einer neuartigen Kohleelektrode chemkon 2/2014 S.65-71, (ISSN 0944-5846 Vol. 21); DOI: 10.1002/ckon.201410220

Moderne elektrochemische Speichersysteme im Schulexperiment

Artikel

Elektrochemische Speichersysteme, Kohleelektroden, Metall-Luft-Batterie

Maximilian Klaus; Martin Hasselmann; Isabel Rubner; Bernd Mößner; Marco Oetken;

 

l27

Vom Münchner Olympiastadion zur Entropieelastizität - Experimente rund um Plexiglas chemkon 2/2014 S. 59-64 (ISSN 0944-5846 Vol. 21); DOI: 10.1002/ckon.201410211

Stichwort: Chemie; Entropieelastizität, Kammer-Polymerisationsverfahren, Plexiglas; Polymethylmethacrylat PMMA, BPO Dibenzoylperoxid; EXPERIMENT,

Maike Busker; Cathrin Heller;

Text als chemkon 2_2014 S. 59-64

 

l26

Kilogramm und Mol - (ge)wichtig in der Chemie chemkon 1/2014 S. 37-38 (ISSN 0944-5846 Vol. 21);

Stichwort: Basisgrößen; Avogadro-Konstante; Si-Kugeln; Wettstreit Urkilogramm: http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2005/1206/002_schwerkraft.jsp, http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php/

IChO;

 

l25

Plastiksolarzellen chemkon 1/2014 S. 31-36 (ISSN 0944-5846 Vol. 21); DOI: 10.1002/ckon.201410216

Stichwort: Plastiksolarzellen, Eigenbau, OLED, Organische Halbleiter als Lochleiter

Dietmar Scherr;

 

l24

Jetzt wird es bunt ... Fotometrische Experimente mit Materialien aus dem Federmäppchen chemkon 1/2014 S. 28-30 (ISSN 0944-5846 Vol. 21)

Stichwort: Chromatografie; Farbstoff, Fotometrie, Fotometer

Christian Ehli

 

l23

New Slime - Polysaccharid-Metallkomplexe - eine Alternative zu Borax-Schleimen chemkon 1/2014 S. 23-27 (ISSN 0944-5846 Vol. 21)

Stichwort: Alternative Schulversuche, Komplexchemie, New Slime;

Andreas Brink; Sandra Hubricht

 

l22

Lehrpläne, Kerncurricula, Bildungspläne usw. - Gibt es eine Einheit in der Vielfalt inhaltlicher Vorgaben für das Fach Chemie? chemkon 1/2014 S. 7-14 (ISSN 0944-5846 Vol. 21)

Thema: Schuljahr 2007/2008, Bildungsstandards, Lehrpläne, Testaufgaben; Basiskonzept 'Chemische Reaktion' Kompetenz beim mittleren Schulabschluss

Stichwort: Didaktik; Lehrplan; Basiskonzept; Kompetenz;

Mathias Ropohl; Elke Sumfleth; Maike Walpuski;

 

l22

Mit Humor geht alles besser spektrum-online

Thema: Lächeln als Methoden des Gehirns für ein Wohlbefinden und besseres Lernen.

darin "Facial Action Coding System" Paul Ekman

Stichwort: Medizin; Psychologie; Neurologie;


l21

Lichte Zukunft für Hörprothesen spektrum-online 6/2014 S.16

Thema: Heutige Cochlea-Implantate verfügen über 12 bis maximal 24 Elektroden. Optogenetische Reizung mittels Mikro-LED sollen mehr als 100 LED tragen. Tierversuch mit einer Leuchtdiode ist in der Universitätsmedizin Göttingen vorgestellt worden.

Stichwort: Medizin; Medizintechnik; Optogenetik; Neurologie;

Tobias Moser;

 

l20 Biokohle macht Landwirschaft klimafreundlicher spektrum-online 6/2014 S.14  

l19

Wege durch die Blut-Hirn-Schranke spektrum-online 6/2014 S.24

Thema: Paul Ehrlich entdeckte die Blut-Hirn-Schranke bei Färbeversuchen.

Endothelzellen kleiden die Innenwand der Kapillargefäße aus und korrespondieren mit den außerhalb der Adern liegenden Astrozyten, Perizyten und Mikrogliazellen. Um das Gesamtsystem zu beschreiben wurde der Begriff »neurovaskuläre Einheit« geprägt.

Endothelzellen sind dicht über »tight juction« miteinander verbunden. Die Undichtigkeit ist möglicherweise Ursache für eine Reihe von Erkrankungen, etwa Epilepsie oder multiple Sklerose.

Es gilt diese »tight juction« von Medikamenten zu durchbrechen, um Medikamente in das Gehirn einzuschleusen. Dazu werden drei Wege beschrieben.

1. Mit einem Mikrokatheder von der Leiste her bis in die kapillaren Blutgefäße wird zunächst eine hyperosmotische Mannit-Lösung in den Bereich der zu behandelnden Stelle eingespritzt. Dadurch wird den Epithelzellen Wasser entzogen, die Zellen schrupfen und die »tight juction« reißen auf. Anschließend wird durch den gleichen Katheter das Medikament eingespritzt. Die Methode wird heute schon zur Bekämpfung von Schlaganfällen benutzt. Es ist auch der erste Fall einer erfolgreichen Tumorbehandlung vor dreißig Jahren durch Edward A. Neuwelt beschrieben. Anfänglich wurde der Katheder bis zum Anfang der Halsarterie geschonen.

2. Es wird eine Salzlösung, die feinste Gasbläschen enthält, gespritzt. Nach erreichen der Lösung im Zielgebiet wird der Bereich durch fokussierte Ultraschallwellen bestrahlt, die Gasbläschen fangen aun zu vibrieren und der B-H-Schranke reisst auf. Die Studie ist in Vorbereitung zur Anwendung beim Menschen. (Fokussierter Ultraschall zur Öffnung der B-H-Schranke columbia.edu

3. Bereits vorhandene Portale in der B-H-Schranke werden genutzt. Durch diese gelangen die zur Versorgung des Gehirns notwendigen Stoffe. An diese werden nun um Medikamente gehängt, so dass dies wie »trojanische Pferde« eingeschleust werden.

Stichwort: Medizin; Neurologie;

 

 

l18

Katastrophenabwehr beim Coffee to go spektrum.de 4/2014 S. 56f

Das Überschwappen des Kaffees beim Tragen einer Tasse wird auf die Anregung der Eigenschwingung zurückgeführt. Sie reicht bis zur Resonanzkatastrophe. Tabletts an Seilen getragen können das weitgehend verhindern.

Stichwort: Physik; Mechanik;

Schlichting, H. Joachim;

 

l17

Die Milchrevolution spektrum.de 4/2014 S. 70-74f

Ursprung der Europäischen Bauern

Thema: Eine genetische Veränderung in der Jungsteinzeit vor über 10000 Jahren verwendeten Ackerbauer Käse und Milch, was man aus Milchfettresten an durchbohrten Tonscherben nachgewiesen hat. Diese Tonscherben dienten als Siebe. Ein paar tausend Jahre später trat eine genetische Mutation auf, die es auch Erwachsen Menschen die Verdauung von Lactose ermöglichte, wie es Kinder auch können.

Stichwort: Medizin; Evolution; Genetik;

Autor: Andrew Curry

 

l16

Heute kochen wir Elemente-Suppe! spektrum.de 4/2014 S. 82-86

Thema: Was die stabilsten Verbindungen der Welt sind - und warum manche davon trotzdem so selten vorkommen. jThermodynamik von Gleichgewichten

Stichwort: Chemie; Thermodynamik;

Roald Hoffmann

 

l15

Atmende Kristalle spektrum.de 4/2014 S. 88-95

Thema: Es werden Darstellung und Eigenschaften von metall-organischen Käfigverbindungen (Clathrate) beschrieben.

    "Molekulare Speicher für Gase und Medikamente
  1. Als metallorganische Gerüstverbindungen oder kurz MOFs (nach englisch: metal-organic frameworks) bezeichnet man eine Klasse hochgradig poröser synthetischer Festkörper. Sie bestehen aus Metall-Ionen, die über Sauerstoff-Atome mit langkettigen organischen Molekülen zu einem dreidimensionalen Gerüst verknüpft sind.
  2. Manche können je nach den äußeren Bedingungen zwischen einem Zustand mit zusammengeklappten oder offenen Poren wechseln, was mit einer Volumenänderung um bis zu 200 Prozent einhergeht. Ermöglicht wird diese Flexibilität durch Scharniere und Drehachsen in der Molekülstruktur.
  3. Dank ihrer Fähigkeit, große Mengen an Gasen oder Flüssigkeiten aufzunehmen und leicht wieder abzugeben, könnten solche Materialien etwa dazu dienen, Wasserstoff als künftigen Energieträger zu speichern ­ beispielsweise in Autotanks ­ oder im Körper Medikamente zu erkrankten Organen zu transportieren."

Stichwort: Chemie; Käfigverbindung; Clathrat

Gèrard Férey

 

l14

 

Was die Entartung vorantreibt spektrum.de 3/2014 S. 17-19

Thema: Forscher können aus dem Erbgut von Krebszellen herauslesen, welche Faktoren das Tumorwachstum auslösen.

Stichwort: Molekularbiologie; Medizin; Genetik;

Emmanuelle Vaniet

 

l13

Künstliche Base zum Nachweis von DNA-Sequenzen spektrum.de 3/2014 S. 19-21

Die Bindung zwischen den beiden DNA-Bestandteilen Thymin und Adenin ist schwächere als die zwischen Guanin und Cytosin. Das kann genetische Untersuchungen erschweren. Ein nun entwickelter künstlicher Ersatz für Thymin behebt dieses Problem.

Stichwort: Medizin; Genetik;

Autor: Marco Minuth; Clemens Richert;

 

l12

Die Wurzeln der Demenz spektrum.de 3/2014 S. 22-27

Eine Kettenreaktion, die im Gehirn massenhaft toxische Proteine produziert, liegt den sogenannten Prionenkrankheiten zu Grunde. Nach neuen Erkenntnissen könnte dieser Mechanismus aber auch eine mögliche Ursache für Alzheimer, Parkinson, und andere todbringende Erkrankungen darstellen.

Stichwort: Medizin; Bioorganik; Neurologie;

Autor: Lary C. Walker; Mathias Junker;

 

l11

Extreme Atome spektrum.de 3/2014 S. 36-41

Extreme Atome spektrum.de 6/2013 ? S.

Physiker schaffen immer bizarrere Partikel: Sie blähen die Teilchen auf, höhlen sie von innen aus, beschweren ihre Kerne mit zusätzlichen Bausteinene oder erschafften ihre Gegenstücke aus Antimaterie.

Stichwort: Physik; Atomphysik; Teilchenphysik; Antimaterie;

Autor: Richard von Noorden;

 

l10

Von salzartigen Metallen zu maßgeschneiderten Nanoteilchen spektrum.de 3/2014 S. 72-81

/no_server/sdw_2014_3_S72_Salzartige Metalle_Zintl.pdf

Kombiniert man Metalle, die gern Elektronen abgeben, mit solchen, die sie bereitwillig aufnehmen, entstehen ungewöhnliche Legierungen, die Charakteristika von Salzen und Metallen in sich vereinen. Die negativ geladenen Ionen darin bilden komplexe Aggregate, die sich vielfach abwandeln lassen ­ unter anderem zu Nanoteilchen mit exakt definiertem Aufbau und fein abstimmbaren Eigenschaften.

Stichwort: Chemie; Kristallstruktur; Käfigverbindungen;

Autor: Stefanie Dehnen; Thomas F. Fässler;

 

l9

Gedruckte elektronische Schaltkreise spektrum.de 1/2014 S. 9

"Heute verwendete anorganische Halbleiter wie die Chalkogenide ­ chemische Verbindungen aus einem Element der 6. Hauptgruppe und einem Metall ­ sind in nahezu allen Flüssigkeiten unlöslich. Aus ihnen bestehen zentrale Komponenten in integrierten Schaltkreisen, ebenso wie in Solarzellen und optischen Speichermedien. Beispielsweise dienen sie für die Beschichtung von CDs und DVDs.

Wie die Forscher (s.u.) herausfanden, lösen sich mehrere gebräuchliche Chalkogenide in einer Mischung aus 1,2-Ethandiamin und 1,2-Ethandithiol. In den entstehenden Flüssigkeiten macht der Feststoff bis zu einem Drittel der Masse aus. Für sich lösen die Einzelkomponenten der Mischung die Halbleiter dagegen nicht, weshalb die Forscher vermuten, dass 1,2-Ethandiamin und 1,2-Ethandithiol hierfür chemisch miteinander reagieren müssen. Dabei geben Thiolgruppen Wasserstoffionen an Aminogruppen ab, wodurch Thiolat-Anionen entstehen, die dann die Chalkogenid-Struktur aufsprengen."

Stichwort: Physik; Chemie; elektrische Leiter;

David Webber; Richard Brutchey; Univ. of Southern California J. Am.Chem.Soc 135, S.15722-15725, 2013

 

l8

Kristallstrukturen von nicht kristallisierbaren Substanzen spektrum.de 1/2014 S. 14-16

Stichwort: Chemie; Kristallstruktur:

Autor: Michael Groß;

 

l7

Krebsimpfung spektrum.de 1/2014 S. 20-22

CD8-positive T-Lymphozyten sollen aktiviert werden. Besonders schwer zu erreichen sind mukosale Tumore (Lungen, Gebärmutterhals).

Stichwort: Medizin; Genetik;

Autor: Emmanuelle Vaniet;

 

l6

Sinfonie der Sinne spektrum.de 1/2014 S. 24-27

Stichwort: Nuerologie;

Autor: Lawrence D. Rosenblum

 

l5

Universelle Gesetze spektrum.de 1/2014 S. 60-67

Stichwort: Physik;

Autor: Terence Tao;

 

l4

Lang lebe das Zwischenprodukt spektrum.de 1/2014 S. 74-78

Stichwort: Chemie;

Autor: Roald Hoffmann;

 

l3

Physikalische Tarnkappen spektrum.de 1/2014 S. 80-88

Stichwort: Physk; Optik; Mechanik;

Autor: Robert Schnittny; Martin Wegener;

 

l2

Superlinsen und -antennen spektrum.de 1/2014 S. 89-91

Stichwort: Physik;

Autor: Robert Schnittny; Martin Wegener;

 

l1

Buch-Rezension: Helmut Satz: Am Rande des Unbekannten spektrum.de 1/2014 S. 894f

Insgesamt lotet das Werk die »Grenzen des Erforschbaren« auf inspirierende Weise aus. 200 Seiten, die sich lohnen!

Stichwort: Physik; Philosophie;

Autor: Wolfgang Steinicke;

 
   

Autor (Text):

Klaus-G. Häusler

Literatur: