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Stichwort  
a  
Papier Projekt Papier  zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist. chemieunterricht.de
Paracelsus

Paracelsus Bombastus von Hohenstein; bedeutender Arzt und Pharmazeut des Mittelalters. Er ist bekannt für die Einschätzung von Heilmitteln als Gifte.

"alle dinge sind gift und kein ding ist ohn gift -
nur die dosis macht,
dass ein ding kein gift ist."

Paracelsus zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist. wikipedia

Pasante Passante ist in der ebenenen Geometrie eine Gerade, die keinen Punkt mit einem Kreis gemeinsam hat. Lexikon (Kreis)
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Periodensystem PSE

tabellarische Anordnung der chemischen Elemente nach steigender Kernladungszahl (in Zeilen) und ähnlichen chemischen Eigenschaften (in Spalten). Der Name Periodensystem der Elemente rührt daher, dass nach einer Folge von anfangs 8 bzw. später 8 und 18 Elementen sich die Eigenschaften der folgenden Elemente extrem stark ähneln. Daher werden die waagerenchen Zeilen Perioden genannt und die Spalten mit den Elementen ähnlicher Eigenschaften "Gruppen".

Periodensystem zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist. unbekannte Quelle

PSE zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist.Uniterra
Freeware: 1,6 MB (dachemie.exe) DA-software zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist. DA-Chemie
MERCK PSE zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist. MERK.de
Freeware; 3,8 MB (epte.zip) zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist. Jadsoft.ch
Periodensystem der Elemente zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist. Seilnacht
Periodensystem zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist. webelements.com
Frei kopierbares Periodensystem GNU zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist. G. Hofmann
The pictorial Periodic Table zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist. dwb.unl.edu mit Isotopentabelle und Zerfallsangaben radioaktiver Isotope

unter anderem auch Links zu "Periodensysteme im Internet" zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist.

Pendel

Fadenpendel; JavaApplet walter.fendt

Federpendel; JavaApplet walter.fendt

Peripherie Peripherie: Umfang geschlossener Kurven; siehe Kreis
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g  
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Philosophie und Natur

Die unterschiedlichen Arten, wie sich verschiedene Kulturen mit der Natur philosophisch auseinandersetzen, hat Erich Fromm in seinem Buch "Haben oder Sein" dargelegt.

Entsprechend der analytischen Denkweise der Griechen wird die Natur als Ganzes in Teile zerlegt, um so über das Verständnis des Einzelnen auf das Gesamte zu schließen.

Hyle Internetpublikation einer Zeitschrift für Philosophie und Chemie

pH-Elektrode

Die pH-Elektrode ist ein elektrochemisch arbeitendes Analysegerät. Es wird das elektrische Potential einer Wasserstoffionenkonzentration gegen Wasserstoff unter Normaldruck an einer platinierten Platin-Elektrode bestimmt. Das elektrochemische Potential ist von der Temperatur der Lösung, aber auch von die Aktivität der Lösung abhängig. Moderne pH-Elektroden sind als Einstabmessketten mit einer zusätzlichen Vergleichselektrode ausgestattet. Vielfach sind auch noch zusätzlich Termometer eingebaut.

Pflegehinweis zu einer pH-Elekterode

pH-Wert Der pH-Wert ist der negative dekadische Logarithmus der aktiven Stoffmengenkonzentration von Wasserstoff-Ionen in einer Lösung. (Autoprotolyse des Wassers).

Er gibt den Säure-Grad eines Stoffes an. Bei Zimmertemperatur gelten etwa die folgenden Werte: 
-1<pH<7 sauer
pH =7 neutral 
7<pH<15 alkalisch 

"pH-Wert Blumen" Schau-Versuche mit verschiedenen Indikatoren und Lösemitteln nach R. Full
Phase optisch einheitlich aussehendes Gemisch; siehe Stoffeigenschaften
Phosphor, P Phosphor (P): chemiches Element
Phosphor uniterra
Photometrie

quantitative Bestimmung der Lichtintensität mittels eines Photometers. Durch Vergleich einer Lösung, die die Intensität löscht mit einer Lösung, die das Licht nicht löscht, kann über das Lambert-Beersch Gesetz die Stoffmengenkonzentration einer Lösung bestimmt werden.

Photometrie wikipedia

Physik

Die Physik ist die grundlegende Naturwissenschaft. Physik wikipedia

In der Physik werden die messbaren Eigenschaften der Natur beschrieben und Messvorschriften zu Beschreibung der Natur festgelegt. Dazu bedient sich die Physik den Methoden der Mathematik, indem sie berechenbare Modelle der realen Welt entwirft. Mit Hilfe der Modelle soll die komplex zusammenwirkende Welt vereinfacht dargestellt werden. Durch Modelle sollen Ursachen mit beobachteten Wirkungen zusammengefügt werden. Außerdem will man mit der Modellbildung auch Voraussagen über noch zu machende Beobachtungen voraussagen.

 

Physik (Arbeitsgebiete)

Der Arbeitsbereich der Physik befasst sich mit den messbaren Eigenschaften der Natur. Es hat sich seit etwa 2500 Jahren entwickelt und ist durch hinzugekommene Erkenntnisse mehrfach neu gegliedert worden.

Die Arbeitsgebiete der Physik, wie sie an der allgemeinbildenden Schule unterrichtet wird, sind an das Verständnis von heranwachsenden Menschen angepasst. Es geht vom Gegenständlichen zum Abstrakten. Anfangs werden Phänomen beschrieben und in Zusammenhang gebracht, später werden mathematische Modelle zu Beschreibung hinzugezogen.

Die hier vorgestellte Gliederung richtet sich nach den Bedürfnissen der Schule in alphabetischer Reihenfolge und Untergliederung.

 

physikalische Größe

physikalische Größen sind messbare Eigenschaften der Natur;
Man unterscheidet Basisgrößen und zusammengesetzte Größen. Messen heißt Vergleichen mit einem zuvor festgelegten Maßstab und einer Messvorschrift.

die historische Entwicklung der physikalischen Größen
die in der Chemie häufig benutzten pysikalischen Größen

i  
Pigment

Feststof-Farbkörper in einer Farbe.

Anorganische Pigmente (Linkliste!) zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist. tu-freiberg.de

Pigmente zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist.ETH Zürich swissduc.ch in der Website Chemie und Kunst.

i  
Pigment Farbkörper in einer Farbe
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k  
pK-Wert p ist ein mathematischer Operator und steht für -log10 (K). In der Chemie bezeichnet der pK-Wert den negativen dekadischen Logarithmus der (Gleichgewichts-) Konstanten K des Massenwirkungsgesetzes.
pKS-Wert Der pKS ( Säurekonstante) gibt die Stärke einer Säure an. Rechnerisch ergibt sich der pKS-Wert als  Produkt aus dem pK-Wert multipliziert mit der Stoffmengenkonzentration des Lösungsmittels Wasser im Massenwirkungsgesetz der Säuredissoziation.
l  
Plasma In der Physik versteht man unter Plasma den gasförmigen Zustand der Materie, bei dem neben neutralen Atomen auch Ionen (elektrisch geladene Atome) und Elektronen vorhanden sind. Wegen der elektrischen Ladungen sind Plasmen durch elektrische und magnetische Felder zu beeinflussen.

Plasmaphysik DPG

Planck, Max Planck, Max; deutscher Physiker;  (1858-1947) Strahlungsgesetz; Einführung der Energie-Quantelung; Nobelpreis
Plexiglas

Farbloser Kunststoff, auch Acrylglas genannt. Besteht aus PMMA Polymethylmethacrylat, (Polymethylacrylsäuremethylester).

Plexiglas

Plücker, Julius Plücker, Julius; deutscher Mathematiker und Physiker (1801-1868)
untersuchte Gasentladungsröhren
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Pockels, Agnes Agnes Pockels, deutsche Physikerin (1862 - 1935). Sie machte grundlegende Versuche zur Bestimmung der Oberflächenspannung.
Polarisation Unter Polarisation versteht man die vorübergehende Trennung der Schwerpunkte der positiven und negativen elektrischen Ladung im elektrischen Feld.positivem und negativen. Atome und Moleküle werden so zu einem induzierten Dipol. Sind die Ladungen durch unsymmetrischen Aufbau der Teilchen immer getrennt, so spricht man von einem permanenten Dipol.
Power of Ten Eine Reise durch die Größenverhältnisse im Universium bis hin zu den kleinsten (benannten) Bestandteilen der Atome. http://micro.magnet.fsu.edu/primer/java/scienceopticsu/powersof10/
p  
q  
r  
Praseodym chemisches Element uniterra; gehört zu den Lanthaniden ("seltene Erden")
Pregl, Fritz österreichischer Mediziner und Chemiker, entwickelte die organische Mikroanalyse; Nobelpreis 1923
 zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist.Uni Graz
"Prinzip vom kleinsten Zwang" Das Prinzip vom kleinsten Zwang (Le Chatelier) (zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist.wikipedia)

Übt man auf ein im Gleichgewicht befindliches System durch Änderung der äußeren Bedingungen einen Zwang aus, so verschiebt sich das Gleichgewicht derart, dass der äußere Zwang vermindert wird. Henry Le Chatelier, 1850-1936; (1884) Braun (1887)

Das "Prinzip vom kleinsten Zwang" ist ein allgemeingültiges Gesetz in der Natur. Es ist eine spezielle Formulierung, die die chemischen und physikalischen Reaktionen eines System beschreiben und geht auf die sechs Erhaltungssätzen der Physik zurück.

In der Schulchemie kann das "Prinzip vom kleinsten Zwang" gut am Druck- und Temperatur-Verhalten des Gleichgewichts von Stickstoffdioxid mit Distickstofftetraoxid (zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist.wikipedia.de) gezeigt werden.

   2 NO2 (g, braun) --> N2O4 (g, farblos); DH = -57 KJ/mol

Stickstoffdioxid ist bei Zimmertemperatur und Normaldruck (1013 hPa) ein Gas mit brauner Farbe. Es es besteht weitgehend aus Moleküle mit einem ungepaarten Elektron, welches Lichtbestimmter Farben absorbiert.

Erniedrigt man die Temperatur auf etwa 0 °C, so nimmt die Farbe durch Verschiebung des Gleichgewichts zu N2O4 (g, farblos) deutlich ab. Grund dafür ist die exdotherme Reaktion der Bildung von N2O4. Die freiwerdende Bildungsenergie kann so von der Umgebenung aufgenommen werden.

Erhöht man den Druck, so entfärbt sich Stickstoffdioxid ebenfalls, weil aus zwei Volumina NO2 ein Volumen N2O4 gebildet wird. Zugrunde liegt die

Prisma Unter einem Prisma versteht man einen Körper mit zwei parallelen Flächen. (Geometrie wikipediawikipedia.de). In der Physik dienen insbesondere Prismen mit dreieckiger Grundfläche zur Reflexion und/oder zur Spektralzerlegung von Licht (zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist.wikipedia.de). 
Eine einfache Darstellung vom Strahlengang bei Dreiecksprismen leifert die Seite zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist. leifi mit einer Animation.
Ein Javascript zeigt die Abhängigkeit des Ablenkwinkels vom Eintrittswinkel und dem Brechungsindex des Prismenmaterials  zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist.schulphysik.de, dort unter Applet Menu/Optcis zu finden.
Protein Proteine sind Eiweiße.
Protolyse Die Reaktion eines Stoffes unter Abspaltung von Hydronium-Ionen [H3O] + nennt man Protolyse.
s  
t  
u  
Punkt (math.) Punkt: geometrischer Ort; ein Punkt ist eindimensional, das heißt, er hat keine Ausdehnung: zwischen zwei Punkte auf einer Geraten passen beliebig viele weitere Punkte.
Lexikon (Kurve)
v  
PVC

(chem.) Polyvinylchlorid, Kunststoff; Projekt  zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist. Blume-Chemie

(chem.) Projekt  f_link.gif (1307 Byte) Uni Frankfurt

w  
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y  
Pyrit Pyrit ist eine Eisen-Schwefelverbindung; Projekt zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist.Blume-Chemie
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