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Stichwort  
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Bacon, Roger Roger Bacon ( wikipedia), englischer Philosph und Naturwissenschaftler, Überwinder der Scholastik, Empiriker; berühmtes Werk "Opus maius"; lehrte in Oxford
Bakteriophagen Infektabwehr mit Bakteriophagen geo 09-2013
Balmer-Linien

Johann Jakob Balmer , Entdecker der mathematischen Formel zur Berechnung der Frequenzen der Linien im Spektrum des Wasserstoffs (1885). Es gibt 5 sichtbare Linien Ha - He. Die Frequenzen lassen sich aus den Wellenlängen berechnen.

Es gilt c=f*l
Balmer gelang es einen mathematischen Zusammenhang in Form einer Reihenentwicklung zu finden. Er fand f = C (1/ 22 -1/n2); mit einer Konstante C und n = 3, 4, 5, 6;

Später konnte Rydberg die Formel verallgemeinern und die Konstante auf andere Naturkonstanten zurückführen. Für die Frequenzen gilt:  .

Die Frequenz fnm einer Wasserstofflinie ist als Produkt der Rydberg-Konstante RH, der Lichtgeschwindigkeit c und einen Laufterm (1/n2-1/m2). Für die Balmer-Serie ist n=2 (konstant) und m=3,4,5,6,7.  andere Linien ergeben sich für andere Werte von n und m. (Paschen, Lyman, Pfundt, Brakett).

Eine Erklärung erfolgte erst mit dem Bohrschen Atommodell.

Balmer Linien Leifiphysik
Theorie und Demoversuch: Herbert Dilger
Experiment, Modellversuch (schwingende Saite), 
Anwendung in der Astronomie: Bodensee-Sternwarte

 

Bandgenerator

Der Bandgenerator nach van de Graaff wikipedia ist ein Gerät zur Erzeugung großer Gleichspannung mittels Reibung. Mit Schulgeräten lassen sich so bei trockenem Wetter Spannungen bis ca. 30000 Volt erzeugen. 
Bandgenerator , Bandgenerator

Barium, Ba chemisches Element uniterra ; II. Hauptgruppe, 6. Periode im PSE
Basendissoziations- konstante zur Ableitung  der Basendissoziationskonstante KB aus dem MWG
Basenexponent Der Basenexponent pKB ist der negative dekadische Logarithmus der Basendissoziationskonstante KB
Basisgröße

Basisgrößen in der Physik dienen dazu, Messungen mit einheitlichen Maßstäben durchzufühen. Es gibt sieben Basisgrößen, für jeden Messbereich eine. Basisgrößen sind zur Zeit die Länge, die Masse, die Zeit, die Temperatur, die Stromstärke, die Teilchenzahl und die Lichtstärke. Je nachdem, welche Messgröße sich aus den verschiedenen Bereichen der Physik reproduzierbar und am genauesten messen lassen, können sich in Zukunft die Basisgrößen auch anders festgelegt werden. Hierüber entscheidet die IUPAP .

Basisgröße ptb:

Basiskonzept

 

Begründung eines an Basiskonzepten orientierten Unterrichts

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Begriff

Begriff

Edgar Hunger: Grundbegriffe des physikalischen Denkens Begriff

Berthollet, Claude-Luis  Berthollet, Claude-Luis  (1748 -1822), französischer Naturwissenschaftler
Beryllium, Be chemisches Element uniterra ;  II. Hauptgruppe; 2. Periode im PSE
Beschleunigung

(phys.) Bezeichnung für die Änderung der Geschwindigkeit in aufeinanderfolgenden Zeitabschnitten.
Die negative Beschleunigung wird Bremsen genannt.

gleichförmige Beschleunigung, JavaApplet;  walter.fendt

Betriebsanweisung

Allgemeine Hinweise mit verbindlichem Charakter zum sicheren und sachgerechten Umgang mit Einrichtungen, Geräten oder Chemikalien.

Beugung Änderung des Lichtweges bei durchsichtigen Körpern (Gegensatz zur Reflexion und Brechung). 

Beugung  des Lichtes am Spalt und Gitter
Eine Vielzahl von Simulationsprogrammen ermöglichen die Beugungsintensitäten am Spalt und am Strichgitter in Abhängigkeit von der Spaltbreite, der Spaltanzahl, der Wellenlänge des Lichtes und der Gitterkonstante zu simulieren. schule-bw: Interferenz

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Bildarchiv

Verwendete Bilder im Ordner "Service"

Bimetall

Erhitzt man feste Stoffe, so dehnen sie sich aus. Aine Faustregel besagt, dass sich Feststoffe vom absoluten Nullpunkt der Temperaturskala (-273°C) bis zu ihrem Schmelzpunkt um etwa 10% ausdehnen.
Verbindet man zwei Metalle fest miteinander z.B. durch Walze oder Nieten, so nennt man das einen Bimetallstreifen. Erwärmt die beiden Metalle des Bimetallstreifen gemeinsam, so dehnen sie sich unterschiedlich aus. Die Folge davon ist, dass sich der Bimetall-Streifen biegt. Dabei befindet sich das Metall mit der größeren Ausdehnung immer auf der äußeren Seite der Krümmung.

leifi: Bimetallstreifen; Aufgaben mit Lösungen

Bindungen, chemische

 

Anorganische Stoffe-Bindungen-Reaktionen; Ein Leitprogramm für die Chemie www.educethz.ch

Biographie Bedeutende Naturwissenschaftlerinnen
als Volltext .pdf -Dokument
als html-Auszug im eigene Fenster
Biologie

Biologie , eine der Naturwissenschaften (HMTC)

Biomathematik Statistik, wie sie in den Naturwissenschaften zur Auswertung von Versuchsreihen benutzt wird.
Studienprogramm mit Java-Applets zum Erlernen der Biomathematik Uni Münster
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Blei, Pb chemisches Element uniterra;  IV. Hauptgruppe; 6. Periode im PSE
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Bohr, Nils

Bohr, Niels Hendrik David (*7. 10. 1885 -+18. 11. 1962) dänischer Physiker; Nobelpreis
Bohr schuf mit seinem Atommodell wichtige theoretischen Grundlagen für die Atomphysik, indem er das Rutherfordsche Atommodell mit der Planckschen Quantenhypothese der Energie und der Einsteinschen Lichtquantenvorstellung verknüpfte. 
Er entwickelte mit dem Korrespondenzprinzip und dem Komplementaritätsprinzip  wesentliche wissenschaftliche Erkenntnistheorien. 

DWU Arbeitsblatt: Modellvorstellung Rutherford und Bohr

uniterra:Tabelle (nach Ordnungszahl geordnet)  zeigt die Seite im WWW, wenn der Browser online ist.

Born-Haber-Kreisprozess

Energieverlauf bei einer chemischen Reaktion Edukten auf verschiedenen Wegen zu Produkten. Die Summe aller Energien, die während einer chemischen Umsetzung benötigt oder freigesetzt werden ist "Null".

Animierte bildliche Darstellung am Beispiel Kochsalz

Bor, B chemisches Element uniterra ; III. Hauptgruppe; 2. Periode im PSE
Borosilikatglas 3.3

Borosilikatglas 3.3 ist hochbeständig gegen Einwirkung von Wasser, neutrale und saure Lösungen, starke Säuren und deren Mischungen, gegen Chlor, Borm und Iod sowie organische Substanzen. Auch bei langfristiger Einwirkung und Temperaturen über 100°C überragt es mit seiner Beständigkeit die meisten Metalle und andere Rohstoffe.

Chemische Zusammensetzung: SiO2 80,6%; B2O3 13%; Na2O + K2O 4%; Al2O3 2,4%

Physikalische Daten:
mittlerer Koeffizient der linearen Ausdehnung a (20°C, 300°C) laut ISO 7991 = 3,3*10-6 K-1
Transformationstemperatur (Tg) 525 °C
höchster kurzfristriger zulässiger Arbeitsbereich = 500°C
Dichte r= bei 20°C = 2,23 g*cm-3
Wärmeleitzahl l(20 bis 100°C) = 1,2 W*m-1*K-1

Boyle, Robert Boyle, Robert (1627-1691) englischer Chemiker Zusammenhang von Druck p und Volumen (Platzbedarf) V von Gasen, Mitbegründer der Atomtheorie 
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Brechung

Beim Übergang von Licht aus einem durchsichtigen Stoff in einen anderen wird das Licht von der geraden Ausbreitung abgelenkt. Diese Erscheinung nennt man Lichtbrechung, Brechung, Refraktion. Der Stoff, in dem das Licht zum Lot (Senkrechte im Auftreffpunkt) hin gebrochen wird, wird optisch dicht genannt, der Stoff, aus dem der Lichtstrahl kommt, wird optisch dünn genannt.
Es ergibt sich der Leitsatz: Beim Übergang vom optisch dünnen zum optisch dichten Stoff wird der Lichtstrahl zum Lot hin gebrochen. Der Satz gilt auch umgekehrt. Wenn jedoch der "Grenzwinkel der Totalreflektion ünerschritten wird, kann der Lichtstrahl vom optisch dichteren Stoff nicht in den optisch dünnen Stoff übergehen, da es keine Brechungswikel größer als 90° geben kann. Dann wird der Lichtsrahl an der Grenzfläche in den optisch dichten gespiegelt.

Lichtbrechung (animiert) dwu

Brennbare Gase und Flüssikeiten Gefahren beim Umgang mit brennbaren Gasen und Flüssigkeiten (Dipl.-Ing. Bergmann )
Brennstoffzelle

In einer Brennstoffzelle wird aus energiereichen Stoffen elektrischer Strom gewonnen.

Bedeutende Brennstoff arbeiten mit wässrigen Lösungen von Wasserstoff/Sauerstoff, Alkohol/Sauerstoff oder Salzschmelzen Natrium/Schwefel

  Projekt Brennstoffzelle;  f_link.gif (1307 Byte) uni-bielefeld
Brenzen

Unter dem Begriff Brenzen (engl. Cracken) versteht man das Erhitzen eines Feststoffes unter Luftabschluss. Es handelt sich dabei um eine thermische Zersetzung. In den Anfängen der Chemie war das häufig ein erster Untersuchungsschritt, um die Bestandteile einer organischen Substanz zu ermitteln. Man findet daher das "Brenzen" auch als Bestandteil des Namens von Verbindungen wieder: Brenzkatechin, Brenztraubensäure.

Methode: Brenzen

Brönsted (Säure-Basen-Theorie)

Brönstedt und Lowry wiki entwickelten unabhängig voneinander ein Konzept zur Erklärung des Säure- und Laugen-Verhalten von Stoffen, wenn sie in Wasser gelöst werden.

Unter einer Säure versteht man einen Stoff, der Protonen H+ (in Wasser besser Oxonium-Ionen [H3O]+genannt) abgibt. Eine Base ist dementsprechend ein Stoff, der Protonen H+ (Oxonium-Ionen, [H3O]+) aufnimmt. Es handelt sich also um eine chemische Reaktion under Bildung oder Bindung von Protonen H+

Brennbare Flüssigkeiten

Von brennbaren Flüssigkeiten gehen eine Reihe von Gefahren aus. Das Erlernen des Umgangs mit brennbare Flüssigkeiten ist daher eine wichtige Aufgabe des Chemie-Unterrichts. Von Interesse sind dabei der Flammpunkt, die Zündtemperatur, die Explosionsgrenzen mit Luft, die Siedetemperatur und die Gefriertemgeratur.

Brennstoffzelle elektrische Stromerzeuger, die chemische Energie direkt in elektrischen Strom umwandeln; Universität Bielefeld f_link.gif (1307 Byte)
de Broglie, Louis

de Broglie übertrug den Welle-Teilchen-Dualismus auf alle Teilchen, insbesondere Elektronen. Damit waren die Elektronenbeugung an Kristallgittern erklärbar, die die gleichen photografischen Muster wie Röntgenstrahl-Beugung erzeugen. Die Welleneigenschaften des Elektrons werden in der Elektronenmikroskopie genutzt.

G. Dobrowski: Materiewellen http://www.pas-berlin.de/chemie/ch-1/2_Atomistik/240_debroglie_materiewel.html.

Bronze Kupfer-Legierung; die Zinn-Bronze ist die Legierung, die dem Materialzeitalter "Bronzezeit" den Namen gab.
Brownsche Molekularbewegung

Der britische Arzt Robert Brown entdeckte unter dem Mikroskop die regellose Bewegung von Pollen im Wasser. Zunächst hielt er die Bewegung für lebende Teilchen. Später wurde die Bewegung auf das Zittern der kleinsten Teilchen der Stoffe zurückgeführt. Die Brownsche Molekularbewegung ist der sichtbare Bewis der kinetischen Gastheorie. Die regellose Teilchenbewegung wurde später von Einstein und Smoluchowski rechnerisch aus der kinetischen Gastheorie abgeleitet,

Leifiphysik: Brownsche Molekularbewegung

Leifiphysik: Kinetische Gastheorie

Deutsches Museum:  Video

Bronze Bronze ist eine gelbe Metall-Legierung aus Kupfer und Zinn.
Brutto

Brutto ist Begriff aus der Wägetechnik und bedeutet "Gesamt".

Das Gesamtgewicht Brutto) ist die Summe das "Reingewichtes" des Wägeguts (Netto) zuzüglich des Verpackungsgewichtes (Tara).

Brutto = Netto + Tara.

Eine wissenschaftliche Wägung eines Stoffes wird in der Regel in einem Gefäß durchgeführt. Um das Gewicht des Stoffes (Netto) zu bestimmen, wird erst das das Gewicht des Gefäßes (Tara) bestimmt. Dann füllt man das Gefäß mit dem zu wiegenden Stoff und bestimt das Geasmtgewicht (Brutto). Das Reingewicht des Stoffes (Netto) ergibt sich dann aus der Differenz

Netto = Brutto - Tara

 

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BTB Bromthymolblau

Bromthymolblau (BTB) ist ein Säure-Basen-Indikator, der im Sauren gelb, im Alkalischen blau und im Bereich des Neutralen grün gefärbt ist.

Der BTB-Test ist ein qualitativer Nachweis auf freie Säure.

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Buchdruck

Durch die Erfindung des Druckens mit einzelnen, beweglichen Lettern (Johann Gutenberg) http://www-ub.kfunigraz.ac.at/sosa/SkriptumDruckgeschichte/Gutenberg.html war es möglich, Informationen in die breite Bevölkerung zu tragen. Dazu war noch die Erfindung des (Leinen-)Papiers als billigem Träger nötig. Zuvor wurde auf Pergament (Ziegenleder) geschrieben.

Zunächst wurden Flugblätter gedruckt, aber auch durch kleine Broschüren, wie z.B. die in deutscher Sprache abgefassten Rechenregeln nach Adam Riese. 
Redewendung: "DAs macht nach Adam Riese 10 Euro."

Bunsen, Robert;

Bunsen, Robert (1811-1899) deutscher Chemiker; erstellte wichtige Beiträge zur Elementspektroskopie, Entdecker der Elemente  Rubidium und Cäsium; 1852: Magnesium durch Elektrolyse aus Magnesiumchlorid.

R. Bunsen f_link.gif (1307 Byte)G. Dobrowski: und Robert Bunsen f_link.gif (1307 Byte) VHS 42 01587 

Bunsen-Brenner siehe Gasbrenner f_link.gif (1307 Byte)
Buttergelb

Azofarbstoff, ursprünglich eingesetzt zum Vortäuschen von "Sommerfarbener Butter". Krebserregend und bald danach verboten; Azofarbstoffe f_online.gif (1307 Byte) transgen.de

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